Änderungen an der Petition

31.07.2016 09:58 Uhr

Bauen und Wohnen verursacht eine Menge an CO 2. Um dieses Ursachenfeld zu reduzieren, ist es dringend notwendig, andere Baustoffe zu verwenden und auch darauf zu achten, dass Heizen und Kühlen nicht mehr zu hohen Emissionen führt. Stroh bindet bereits im Wachstum CO 2 und der Einsatz der Primärenergie, um es als Baustrohballen auf die Baustelle zu bekommen ist marginal. Gebäude aus Stroh haben Passivhaus-Qualität, ohne teure Haustechnik verwenden zu müssen.
Wir sind der Meinung, dass im städtischen Raum dringend mehr preiswerter Wohnraum für alle geschaffen werden muss. Die Entwicklung der Demografie aber auch der mehr und mehr zerfallende soziale Zusammenhalt sind Koordinaten, die uns heute schon sagen, dass wir für morgen anders vorsorgen müssen, als bisher. Es ist wichtig, dass wieder Formen des Wohnens angeboten werden, in denen ein sozialer Zusammenhalt entstehen kann und langfristig wirksam wird. Dies geht nur, in dem bei Neubauten der Haus- und Quartiersgemeinschaft räumlich R


Neuer Petitionstext: unabhängiges Unabhängiges urbanes Projekt Strohbau - uuPS - ist ein Wohn-und Kulturprojekt in Planung für +/- 250 ca. 300 Menschen. Es wäre die erste aus Stroh-Holz-Lehm erstellte Siedlung in einer Stadt in Europa. Das Projekt bietet verschiedene Wohnformen an: Singlewohnungen, Familienwohnungen, Wohngemeinschaften und Clusterwohneinheiten mit gemeinsamer Kantine. Zusätzlich zu den privaten Wohnraum in verschiedenen Ausprägungen an, wobei dieser in der Grundfläche die Basis des Notwendigen umfasst. Dafür ist Wohnraumflächen sind Gemeinschaftsflächen im Verhältnis 2/3 zu dem privaten Wohnraumflächen insgesamt noch ein 1/3 Gemeinschaftsfläche geplant. Diese soll sollen genutzt werden für alles, für das nicht zwangsläufig eigene Wände gebraucht werden. So können hier von Werkstätten über Büros bis zu Tobezimmern, Hauswirtschaftsräumen Kinder-Spielzimmern, Hauswirtschaftsräume und Gemeinschaftsküchen entstehen. Das Projekt soll genossenschaftlich erworben werden. Zudem werden Kommunalbauten vorhanden sein, wie KITA, Pflegehaus, Bildungshaus, Gästehaus und eine große Kantine, die auch vom Stadtteil mit genutzt werden sollen.
Der Ort in Karlsruhe, der sich dafür hervorragend eignet eignet, ist der ehemalige Exerzierplatz der Franzosen entlang der Kussmaulstraße in der Nordweststadt.
Allerdings plant die Stadt Karlsruhe - besser gesagt das Stadtplanungsamt - dieses Areal sehr verdichtet mit Sozialwohnnungen Sozialwohnungen zu bebauen.
Wir wollen ebenso sozialen Wohnraum bauen. Der Quadratmeter soll nicht teurer mehr als 7.50 /m² kosten. Allerdings Jedoch möchten wir nicht, dass sich dadurch nur sozial Schwächere auf an einem Ort sammeln, weil das niemandem gut tut, tut und soziale Deeskalation nur durch Dezentralisierung stattfinden kann, sondern möchten kann. Vielmehr strebt uuPS eine breite Durchmischung von Menschen und Lebensstilen. Lebensstilen an. Auch meinen wir, dass eine wesentlich höhere Bebaung, Bebauung - ökologisch gesehen, gesehen - dem Stadtteil nicht gut tut. Wir meinen, dass uuPS ein Modell sein kann, dafür ist, wie preiswert, ökologisch und mit innovativen sozialen Formen in der Stadt gebaut werden kann. Dieses Modell könnte würde weit über die Grenzen der Stadt hinaus wirken und der Ökologie im Bauen einen nachhaltigen klar belegten Weg bereiten. DESHALB FORDERN WIR: uuPS FÜR DEN EXERZIERPLATZ IN DER NORDWESTSTADT KARLSRUHE