Regija: Njemačka
Zaštita prava životinja

Verkaufsverbot für Supermärkte von Fleisch & Wurstwaren: Stärkung von Fleischereien und Metzgereien

Podnesena je peticija
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
391 Potpisnici 382 u Njemačka
Podnosilac peticije nije podnio peticiju.
  1. Pokrenut 2019
  2. Zbirka je završena
  3. Poslato
  4. Dijalog
  5. Neuspješno

Petition wurde nicht eingereicht

01.12.2021 00:11 sati

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team


Änderungen an der Petition

05.05.2020 11:28 sati

Der Petition wird noch mehr Zeit gegeben um möglichst viele Leute zu erreichen.


Neues Zeichnungsende: 30.11.2020
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 301 (299 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

05.01.2020 23:41 sati

Änderung des zeitlichen Rahmens, da die Frist zu kurz ist.


Neues Zeichnungsende: 31.05.2020
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 208 (206 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

01.12.2019 11:46 sati

Aus grammatikalischen Gründen wurde von gegen für im Titel getauscht. Weitere Formulierungsmängel wurden behoben.


Neuer Titel: Verkaufsverbot für Supermärkte von Supermärkten für Fleisch & Wurstwaren-Stärkung von Fleischereien und Metzgereien


Neue Begründung: Da Supermärkte für die Fleischproduktion einen enormen Preisdruck darstellen und insbesondere kleine Betriebe unter dieser Preispolitik leiden, muss ein Verkaufsverbot für Supermärkte beschlossen werden.
Durch die aktuelle Preispolitik haben wir in Deutschland die Situation, dass in Masse produziert werden muss, um zum einen die Nachfrage zu stillen und aber auch um letztlich genügend Erträge zu erzielen. Es lohnt sich für die Landwirte nur noch die Massentierhaltung und das kann nicht mit unseren ethischen Vorstellungen, und auch nicht mit unseren Klimazielen, vereinbar seien.
Da eine Lösung sowohl für die Tiere, die Landwirte als auch für den Verbraucher her muss, ist dieser Vorschlag eine radikale, aber effiziente Art alle Parteien zu berücksichtigen.
Die Argumente für diese Vorgehensweise sind: Metzgereien und Fleischereien verdienen nur über das Fleisch ihr Geld. Somit können sie die Preise nicht so niedrig gestalten wie ein Supermarkt.
Die höheren Preise würden zwangsläufig zu einer Besserung der finanziellen Situation von Landwirten führen und somit das Tierwohl fördern.
Auch die Nachfrage nach Fleisch würde zu einem erheblichem Maße sinken. Wenn die Leute im Supermarkt ihren Wocheneinkauf erledigen würden und danach extra noch einmal zum Fleischer gehen müssten, würden sie sich 1. darüber Gedanken machen wie viel Fleisch sie alltäglich konsumieren; 2. Müssten sie eben noch einmal einen anderen Ort auf suchen. Da viele Leute dafür zu bequem sind würde schon dass auf den Markt regulierend wirken.
Zudem ist es möglich bei Fleischern in kleinen Mengen zu kaufen und auch Verpackungsmüll einzusparen.
Um den Konsum vegetarischer eine vegetarische bzw. veganer Gerichte vegane Ernährung zu erleichtern erleichtern, könnten, um die gesamte Bevölkerung zu erreichen, Rezeptangebote in den Wochenangebotszeitungen der Supermärkte vorgestellt werden. Zudem muss die MwSt von verarbeiteter pflanzlicher Nahrung (bspw. Pflanzenmilch) auf 7% anstelle der aktuellen 19% reduziert werden.
Eine weitere Idee wäre es bei den Fleischerein Fleischereien Tierwohlspendenboxen aufzustellen, durch die der Kunde auf freiwilliger Basis, ein bisschen Kleingeld direkt an die Betriebe spenden kann. Diese Spendeneinnahmen können zusätzlich in eine artgerechte Tierhaltung investiert werden.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (9 in Deutschland)


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