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Die Petition wurde eingereicht
vor 3 TagenLiebe Unterstützende,
nachfolgende erschütternde Artikel über Labortiertransporte am Flughafen Hahn sende ich Euch in den Links:
https://epaper.volksfreund.de/api/sharing/article/trierischervolksfreund6a0d9f45b07481.26124214-9ba651a07fd50
https://epaper.volksfreund.de/api/sharing/article/trierischervolksfreund6a0d9f99afa7d6.36250993-eb3fd6143d58cHerzliche Grüße
Andreas Goldschmidt -
Die Petition wurde eingereicht
am 11.05.2026Liebe Unterstützende,
als Nachklapp anl. des "Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche" hat die AG - Saarland kurz und knapp die Verantwortlichen im Saarland sowie die lokale Presse angeschrieben und auch auf den "Negativpreis -Absurdester Tierversuch" und den aktuellen Film "Future Science - das Ende der Tierversuche ?" hingewiesen.
Gerne könnt Ihr den Text mit den Links übernehmen und auch Eure Verantwortlichen vor Ort anschreiben. Gebt den Tieren Eure Stimme !!!Ärzte gegen Tierversuche e.V.
AG - SaarlandSehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Verantwortlichen,
sehr geehrte Redaktionen,die AG - Saarland der ÄgT e.V. betont mit Nachdruck, dass Tierversuche abgeschafft werden müssen. Ein Beispiel solch sinnloser Forschung unter Zufügung von unsäglichem Leid an den Versuchstieren zeigt der Negativpreis "Absurdester Tierversuch 2026" im Link:
"Tierversuche gehören auf den Scheiterhaufen der Geschichte !"
Dass es längst ganz anders geht, zeigt aktuell der Film "Future Science - das Ende der Tierversuche ?", der bundesweit in den Kinos läuft:
In den Laboren der Zukunft entwickeln visionäre Forscher:innen Technologien, die präzisere Ergebnisse liefern als Tierversuche – doch wie lässt sich ein festgefahrenes System überwinden, das diesen Wandel um jeden Preis verhindern will.
Der Film gibt Antworten:Die AG - Saarland begrüßt diesen Film mit der Thematik ausdrücklich und ruft in der Petition "NEIN zum Tierversuchslabor in Saarbrücken" zum Kinobesuch auf.
Mit freundlichen Grüßen
AG - Saarland
Nadine Deska
Sarah Gable
Michael Zimmer
Andreas und Jutta Goldschmidt -
Absurdester Tierversuch 2026
am 04.05.2026Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
28. April 2026
Bochum gewinnt den Negativpreis „Absurdester Tierversuch 2026“Mäusen die Ohren verbrannt
Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche hat heute das Ergebnis seiner Online-Abstimmung zum „Preis für den absurdesten Tierversuch 2026“ bekannt gegeben. Der unrühmliche Sieg geht in diesem Jahr an einen Versuch der Ruhr-Universität Bochum, in dem Nacktmäusen Brandwunden am Ohr zugefügt und ihnen wiederholt die Blutzufuhr im Hinterbein abgeschnürt wurde, um den Einfluss auf die Wundheilung zu untersuchen. Mehrere Mäuse starben im Verlauf der Versuche, die übrigen Tiere wurden nach Abschluss der Untersuchungen getötet. Mit der Negativauszeichnung soll der Fokus auf besonders fragwürdige und grausame Experimente in Deutschland gerichtet werden.
Die Online-Abstimmung lief vom 13. bis zum 24. April 2026, dem Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche, und ermöglichte es der Öffentlichkeit, zwischen fünf besonders umstrittenen Tierversuchen aus deutschen Forschungseinrichtungen zu wählen. Von den 4.090 abgegebenen Stimmen entfielen 54% auf den Versuch aus Bochum, der 2024 in der Fachzeitschrift Journal of Surgical Research veröffentlicht worden war.
Neben dem „Gewinner“, der Plastischen Chirurgie und Handchirurgie, Schwerbrandverletztenzentrum des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil der Ruhr-Universität Bochum (RUB), war auch ein Versuch aus Ulm nominiert, bei dem Zebrafischen ein Teil des Herzens abgeschnitten wurde. Weiterhin mussten Wüstenrennmäuse in Magdeburg Elektroschocks und in Erlangen ein Lärmtrauma erleiden und in Tübingen waren Ratten über Wochen Alkoholdampf ausgesetzt worden.
Die Auswahl der Kandidaten basiert auf Einträgen in der Datenbank-Tierversuche des Vereins, die Tierversuchsbeschreibungen aus Fachpublikationen für das Laienpublikum verständlich aufbereitet und nachschlagbar macht.
„Mit unserem Negativpreis möchten wir öffentlich sichtbar machen, was Tieren in den Laboren angetan wird – noch dazu ohne jeglichen Nutzen für die menschliche Gesundheit“, sagt Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. „Die 48 Mäuse, denen die Ohren verbrannt wurden, stehen dabei stellvertretend für über drei Millionen Tiere, die in deutschen Laboren jedes Jahr leiden und sterben.“
Die RUB war erst kürzlich in die öffentliche Kritik geraten, nachdem Ärzte gegen Tierversuche Anfang 2026 eine Kampagne gegen die dort seit über 25 Jahren laufenden Hirnexperimente an Tauben gestartet hatte. Den Vögeln werden Elektroden ins Gehirn gepflanzt und sie werden durch Durst oder Hunger gezwungen, bei bestimmten Signalen auf einen Bildschirm zu picken. „Dabei handelt es sich um abstrakte Grundlagenforschung, ohne jeglichen Nutzen für kranke Menschen,“ betont Gericke.
Tierversuche müssen zwar behördlich genehmigt werden, jedoch liegt die Ablehnungsquote bundesweit bei unter einem Prozent.
Die Ergebnisse der Abstimmung und weitere Hintergrundinformationen zu allen nominierten Tierversuchen stehen online auf der Aktionsseite www.absurdester-tierversuch.de bereit.
Weitere Informationen
Kampagnenseite „Preis für den absurdesten Tierversuch 2026“ www.absurdester-tierversuch.de
Kampagne „Stoppt Taubenversuche – für eine tierversuchsfreie Ruhr-Universität Bochum“ www.stoppt-taubenversuche.de
Datenbank-Tierversuchehttp://www.datenbank-tierversuche.de