Unterschriften

20.04.2014 06:13 Uhr

Unterschriften sollten nicht genutzt werden, um das hier zu kritisieren, dafür gibt es die pro/contra Ecke oder halt weiter unten auch meine email Adresse...wie gesagt, bei einem anständigen Ton gibt es da durchaus auch Antwort, und wenn ihr möchtet, das eure Meinung hier steht, veröffentliche ich sie gerne im Blog hier. Auch anonym. Aber mit Stellungnahme natürlich...

Kontakt

20.04.2014 00:53 Uhr

Ich bin jederzeit bereit,mich konstruktiv mit Kritikern oder Fragen auseinanderzusetzen, soweit das nicht in Beleidigung oder stumpfen rechts-populistische Auseinandersetzungen mündet.
Die hierfür extra eingerichtete E-mail-Adresse: petitionlebensmittel@freenet.de

Änderungen an der Petition

20.04.2014 00:40 Uhr

Kleine Ergänzungen,Einflechtung einer Reaktion auf geäußertem Statement eines Users,
Neue Begründung: Aufrund einiger Contra-Argumente, die ich hier ausräumen will, folgende Klarstellung:

Es geht nicht darum, eine Diktatur des Staates über den Einzelhandel zu fordern. Es geht darum, das der Staat sich bei der Gesetzgebung deutlich bürgernäher zeigen soll. Es werden im Jahr 25% der produzierten Lebensmittel weggeworfen, davon ein nicht unerheblicher Teil, der ohne Einschränkung weiter verwertbar wäre, obwohl gleichzeitig etliche Familien diese Nahrung gut gebrauchen könnte. Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung kann eben seinen täglichen Nahrungsbedarf nicht so einfach decken, von daher würde eine staatliche Intervention mit Maß hier schon Sinn machen. Das es nebenbei noch andere Probleme gibt, wie der unten angesprochene Gen-Mais, ist uns klar, aber jeder kann ja für sich selber eine ähnliche Petition schreiben, mit seinen Prioritäten (im genannten Beispiel hätte er sogar meine Unterschrift sicher). Das als Vorrede.

Jetzt noch einmal die Punkte im Einzelnen:

1. Wir fordern, das der Staat in seiner zukünftigen Gesetzgebung mehr Augenmerk auf dieses Problem legt, und wenn nötig, auch gesetzlich verankert, das es unter Strafe verboten ist, wirklich gut erhaltenes (nicht verdorbenes!!!) Essen aus wirtschaftlichen Gründen wegzuwerfen. Dies könnte zum Beispiel so aussehen, das die Betroffenen Läden eine Ausgleichszahlung an den Staat leisten muss, die die Summe übersteigt, die sie durch diese Entsorgung sparen würden. Mag hart klingen, hat aber garantiert nicht zur Folge, das wie unten befürchtet,Lebensmittelmarken an Bedürftige abgegeben werden müssen.

2. Zum anderen kann der Staat auch finanzielle Anreize für Unternehmen anbieten, die sich vorbildlich verhalten. Vorbildlich wäre zum Beispiel, das eine Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen stattfindet. Dies könnte man indirekt oder direkt finanziell belohnen, indem man entweder eine Werbeplattform schafft oder aber halt einen bestimmten Betrag zahlt/ bzw. steuerlich so anrechnet, das es sich für alle beteiligten lohnt.

Nochmal: Hiermit soll den zuständigen Stellen in erster Linie verdeutlicht werden, das dass es in diesem Bereich Handlungsbedarf gibt, welchen die Bürger als solches auch erkennen. Die komplette Richtungsänderung ist dass das Fernziel, mit dieser Petition alleine ist es nicht getan.

Weiterhin würde es mich freuen, wenn jeder, der das hier diese Petition liest, sich einfach einmal mit der Problematik befasst und auch bei sich selber erkennt, das vielleicht das ein oder andere umgestellt werden kann, damit was er für sich im Kleinen für Änderungen vornehmen kann. Damit hätten wir dann wenigstens schon einmal etwas erreicht. Und einfach Alleine die Einstellung, wenn wir zu viel davon haben, können wir das auch mal konstruktive Vorschläge macht, was er persönlich als wichtig sieht und was nicht. das ist bei einigen der Fall, leider gibt aber auch die Sorte Mensch, die weg werfen, zeigt, woran es augenscheinlich nur auf Krawall abgesehen hat. krankt.

Das hier ist nicht das kommunistische Manifest, welches die Armen zu den Mistgabeln rufen soll, um Morgen eine blutige Revolution zu starten.

Änderungen an der Petition

20.04.2014 00:24 Uhr

Änderung wurde vorgenommen, um einigen Kritiken Rechnung zu tragen und Sachen zu verdeutlichen. ich bin kein gelernter Politiker oder Kommunikationswissenschaftler, der hier eine Petition erstellt, die frei von Fehlern ist und sich und seine Meinung für den Nabel der Welt hält. Ich mache nur von meinem Recht Gebrauch, einen mir aufgefallenen Missstand aufzuzeigen und hier Online zu stellen. Danke schön.
Neue Begründung: Aufrund einiger Contra-Argumente, die ich hier ausräumen will, folgende Klarstellung:

Es geht nicht darum, eine Diktatur des Staates über den Einzelhandel zu fordern. Es geht darum, das der Staat sich bei der Gesetzgebung deutlich bürgernäher zeigen soll. Es werden im Jahr 25% der produzierten Lebensmittel weggeworfen, davon ein nicht unerheblicher Teil, der ohne Einschränkung weiter verwertbar wäre, obwohl gleichzeitig etliche Familien diese Nahrung gut gebrauchen könnte. Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung kann eben seinen täglichen Nahrungsbedarf nicht so einfach decken, von daher würde eine staatliche Intervention mit Maß hier schon Sinn machen. Das es nebenbei noch andere Probleme gibt, wie der unten angesprochene Gen-Mais, ist uns klar, aber jeder kann ja für sich selber eine ähnliche Petition schreiben, mit seinen Prioritäten (im genannten Beispiel hätte er sogar meine Unterschrift sicher). Das als Vorrede.

Jetzt noch einmal die Punkte im Einzelnen:

1. Es ist moralisch Wir fordern, das der Staat in seiner zukünftigen Gesetzgebung mehr Augenmerk auf dieses Problem legt, und wenn nötig, auch gesetzlich verankert, das es unter Strafe verboten ist, wirklich gut erhaltenes (nicht verdorbenes!!!) Essen aus wirtschaftlichen Gründen wegzuwerfen. Dies könnte zum Beispiel so aussehen, das die Betroffenen Läden eine Ausgleichszahlung an den Staat leisten muss, die die Summe übersteigt, die sie durch diese Entsorgung sparen würden. Mag hart klingen, hat aber garantiert nicht vertretbar, zur Folge, das wir in unserem eigenen Land Menschen leben haben, die täglich darum kämpfen müssen, etwas ordentliches zu essen zu bekommen, während andererseits Lebensmittelhändler zur Gewinnmaximierung etliche Nahrungsmittel wegwerfen. wie unten befürchtet,Lebensmittelmarken an Bedürftige abgegeben werden müssen.

2. Menschen muss Zum anderen kann der Staat auch finanzielle Anreize für Unternehmen anbieten, die sich vorbildlich verhalten. Vorbildlich wäre zum Beispiel, das eine Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen stattfindet. Dies könnte man indirekt oder direkt finanziell belohnen, indem man entweder eine Werbeplattform schafft oder aber halt einen bestimmten Betrag zahlt/ bzw. steuerlich so anrechnet, das es erlaubt sein, sich diesen Machenschaften zu widersetzen, was konkret bedeutet, das man sie für eine Entnahme der Produkte aus Mülleimern nicht haftbar machen darf. Lebensmittel werden zwar in Geschäften gehortet und für ein Endgeld an die Verbraucher weitergegeben, alle beteiligten lohnt. mit einem Entsorgen der Waren zeigt der Besitzer aber an, das diese für ihn nicht wirtschaftlich relevant sind. daher entsteht bei der Entnahme durch Dritte keinerlei wirtschaftlicher Schaden.

3. Wirklich verdorbene Ware muss an Orten gelagert Nochmal: Hiermit soll den zuständigen Stellen in erster Linie verdeutlicht werden, welche für unbefugte Dritte das es in diesem Bereich Handlungsbedarf gibt, welchen die Bürger als solches auch erkennen. Die komplette Richtungsänderung ist dass Fernziel, mit dieser Petition alleine ist es nicht zugänglich sind. getan.

4. Es muss staatlich mehr dafür getan werden, Weiterhin würde es mich freuen, wenn jeder, der das hier liest, sich einfach einmal mit der Problematik befasst und auch bei sich selber erkennt, das vielleicht das ein oder andere umgestellt werden kann, damit Supermärkte einen Anreiz haben, sich diesen Maßnahmen Anzuschließen. So könnte teilnehmende Supermärkte hätten wir dann wenigstens schon einmal etwas erreicht. Und einfach auch mal konstruktive Vorschläge macht, was er persönlich als wichtig sieht und was nicht. das ist bei einigen der Fall, leider gibt aber auch die Sorte Mensch, die es augenscheinlich nur auf Krawall abgesehen hat.

Das hier ist nicht das kommunistische Manifest, welches die Armen zu den Mistgabeln rufen soll, um Morgen eine durch den Staat näher blutige Revolution zu definierende Weise belohnen, sei es durch ein Gütesiegel oder auch besondere Empfehlungen. starten.