Region: Wismar

Wir fordern Robert Marc Lehmann zurück zur Wal Mission

Petition richtet sich an
An die Verantwortlichen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

41.734 Unterschriften

Sammlung beendet

41.734 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 28.03.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

01.04.2026, 06:55

Hallo ihr Lieben,

die Petition ist raus. Wir haben sie weitergeleitet an alle relevanten Personen, Institutionen sowie Nachrichten und Radiosender. Die Petition liegt dem Bundestag vor.

Liebe Grüße
Elena Klein


31.03.2026, 14:13

Änderung der Beschreibung weiter Konkretisiert


Neuer Petitionstext: Mit großem Entsetzen haben wir heute über eine Instagram-Story von Robert erfahren, dass er von der Walrettungsmission ausgeschlossen wurde. Dabei hat er zu keinem Zeitpunkt freiwillig entschieden, diese wichtige Mission zu verlassen.

Wir fordern die Verantwortlichenzuständigen des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) an der Tierärztlichen Hochschule Hannover eindringlichBehörden dazu auf, unverzüglich die Kooperation mit dem Meeresbiologen und Umweltschützer Robert Marc Lehmann zu suchen, um den verhedderten Wal von den lebensgefährlichen Netzresten zu befreien.Unsere konkreten Punkte: Erteilen Sie Robert Marc Lehmann und seinem Expertenteam umgehend wieder in die WalrettungsmissionErlaubnis, die Rettungsaktion zu integrieren.Seinleiten Engagement,oder maßgeblich zu unterstützen.Stellen Sie ein geeignetes Boot sowie die notwendige technische Ausrüstung zur Verfügung, um einen sicheren Einsatz zu gewährleisten.Beherzigen Sie seine Erfahrungfachlichen Ratschläge und sein Einsatz sind von unschätzbarem WertStrategien für deneine Schutzrisikoarme derBefreiung Tiere.des Tieres.

An die Verantwortlichen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern:  • Herrn Sven Partheil-Böhnke, Bürgermeister Timmendorfer Strand• Herrn Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar• Herrn Dr. Till Backhaus, Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV• Frau Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern• Das Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur SH (MEKUN)• Herrn Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein• ITAW Büsum, z. Hd. Frau Prof. Dr. Siebert• Thilo Maack, Greenpeace OFFENER BÜRGERBRIEFFragen zur Transparenz und Rettungsmaßnahmen im Fall des gestrandeten BuckelwalsSehr geehrte Damen und Herren,die aktuelle Situation des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals wirft aus Sicht der informierten Öffentlichkeit grundlegende Fragen zur strategischen Ausrichtung und zur Unabhängigkeit der Rettungsmaßnahmen auf.Eine Petition zur sofortigen Einbindung von Robert Marc Lehmann in die aktive Rettungsmission hat innerhalb kürzester Zeit bereits über 30.000 Unterschriften gesammelt. Angesichts dieses massiven öffentlichen Interesses bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen, um den Anschein von Interessenkonflikten auszuräumen: 1. Fragen zum Ausschluss externer Expertise:  Aus welchen konkreten fachlichen Erwägungen wurde die aktive Mitarbeit eines Experten wie Robert Marc Lehmann, der über nachgewiesene Erfahrung aus 12 internationalen Wal-Rettungen verfügt und angeboten hat, das Tier bis in den Atlantik zu eskortieren, abgelehnt oder beendet?  2. Fragen zur Gefahrenprognose und Prävention:  Weshalb wurde eine aktive Begleitung (Eskorte) des Tieres abgebrochen, obwohl Experten dies als einzig wirksame Maßnahme zur Rückführung in den Atlantik bezeichneten? Warum wurde für die kurzzeitige Eskorte die Wasserpolizei anstelle von Experten eingesetzt? 3. Fragen zu möglichen Interessenkonflikten:  Wie bewerten Sie die Neutralität der aktuellen Rettungsleitung? Wie stellen Sie sicher, dass bei den beteiligten Institutionen das Interesse an einem musealen Exponat zu keinem Zeitpunkt über das Ziel einer erfolgreichen Lebensrettung gestellt wird? 4. Fragen zur Art der Intervention:  Warum unterbleiben zum jetzigen Zeitpunkt aktive Versuche, das Tier von physischen Belastungen wie Geisternetzen und attackierenden Vögeln zu befreien, solange es noch über ausreichende Vitalität verfügt? 5. Fragen zur zukünftigen Projektleitung:  Sind Sie bereit, zur Wiederherstellung des öffentlichen Vertrauens eine unabhängige Projektleitung einzusetzen, die in keinerlei Verwertungs- oder Forschungsbeziehung zum Tierkörper steht? Wird Herrn Lehmann und seinem Team umgehend der Zugang zum Tier ermöglicht, um die geforderten aktiven Rettungsschritte einzuleiten?

Wir fordern Sie auf, im Sinne des Tierschutzes und der Transparenz zu handeln. Die Öffentlichkeit erwartet eine klare Positionierung, die belegt, dass alle Handlungen ausschließlich dem Ziel dienen, das Leben dieses geschützten Meeressäugers zu erhalten. Mit erwartungsvollen Grüßen


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 40.919


31.03.2026, 12:11

Unterschriften Zahl Ziel reduziert und Datum geändert


Neues Zeichnungsende: 31.03.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 40.633


30.03.2026, 03:33

Wir haben einen offenen Brief eingefügt und nochmal Mail Adressen ergänzt


Neuer Petitionstext:

Mit großem Entsetzen haben wir heute über eine Instagram-Story von Robert erfahren, dass er von der Walrettungsmission ausgeschlossen wurde. Dabei hat er zu keinem Zeitpunkt freiwillig entschieden, diese wichtige Mission zu verlassen.

Wir fordern die Verantwortlichen des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) an der Tierärztlichen Hochschule Hannover eindringlich dazu auf, Robert Marc Lehmann umgehend wieder in die Walrettungsmission zu integrieren.

Sein Engagement, seine Erfahrung und sein Einsatz sind von unschätzbarem Wert für den Schutz der Tiere.

Wir haben einen offenen Brief erstellt, derden jeder gerne an die ersten drei Mailadressen versenden darf.Kann noch einer alle Zeitungen Email Adressen aussuchen und auf eine andere Liste machenWir machen dann eine Liste mit Einteilungen also z.B. darf.------------------------------------------------------------

Verantwortliche:s.partheil-boehnke@timmendorfer-strand.org

buergermeister@wismar.de

t.backhaus@lm.mv-regierung.de

.

Medien: XY

Absender: ___________ Datum: __.__.2026 An die Verantwortlichen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern:  • Herrn Sven Partheil-Böhnke, Bürgermeister Timmendorfer Strand• Herrn Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar• Herrn Dr. Till Backhaus, Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV• Frau Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern• Das Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur SH (MEKUN)• Herrn Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein• ITAW Büsum, z. Hd. Frau Prof. Dr. Siebert• Thilo Maack, Greenpeace  OFFENER BÜRGERBRIEFFragen zur Transparenz und Rettungsmaßnahmen im Fall des gestrandeten BuckelwalsSehr geehrte Damen und Herren,die aktuelle Situation des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals wirft aus Sicht der informierten Öffentlichkeit grundlegende Fragen zur strategischen Ausrichtung und zur Unabhängigkeit der Rettungsmaßnahmen auf.Eine Petition zur sofortigen Einbindung von Robert Marc Lehmann in die aktive Rettungsmission hat innerhalb kürzester Zeit bereits über 30.000 Unterschriften gesammelt. Angesichts dieses massiven öffentlichen Interesses bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen, um den Anschein von Interessenkonflikten auszuräumen: 1. Fragen zum Ausschluss externer Expertise:  Aus welchen konkreten fachlichen Erwägungen wurde die aktive Mitarbeit eines Experten wie Robert Marc Lehmann, der über nachgewiesene Erfahrung aus 12 internationalen Wal-Rettungen verfügt und angeboten hat, das Tier bis in den Atlantik zu eskortieren, abgelehnt oder beendet?  2. Fragen zur Gefahrenprognose und Prävention:  Weshalb wurde eine aktive Begleitung (Eskorte) des Tieres abgebrochen, obwohl Experten dies als einzig wirksame Maßnahme zur Rückführung in den Atlantik bezeichneten? Warum wurde für die kurzzeitige Eskorte die Wasserpolizei anstelle von Experten eingesetzt? 3. Fragen zu möglichen Interessenkonflikten:  Wie bewerten Sie die Neutralität der aktuellen Rettungsleitung? Wie stellen Sie sicher, dass bei den beteiligten Institutionen das Interesse an einem musealen Exponat zu keinem Zeitpunkt über das Ziel einer erfolgreichen Lebensrettung gestellt wird? 4. Fragen zur Art der Intervention:  Warum unterbleiben zum jetzigen Zeitpunkt aktive Versuche, das Tier von physischen Belastungen wie Geisternetzen und attackierenden Vögeln zu befreien, solange es noch über ausreichende Vitalität verfügt? 5. Fragen zur zukünftigen Projektleitung:  Sind Sie bereit, zur Wiederherstellung des öffentlichen Vertrauens eine unabhängige Projektleitung einzusetzen, die in keinerlei Verwertungs- oder Forschungsbeziehung zum Tierkörper steht? Wird Herrn Lehmann und seinem Team umgehend der Zugang zum Tier ermöglicht, um die geforderten aktiven Rettungsschritte einzuleiten?  Wir fordern Sie auf, im Sinne des Tierschutzes und der Transparenz zu handeln. Die Öffentlichkeit erwartet eine klare Positionierung, die belegt, dass alle Handlungen ausschließlich dem Ziel dienen, das Leben dieses geschützten Meeressäugers zu erhalten. Mit erwartungsvollen Grüßen, ________________


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 34.913


30.03.2026, 03:30

Wir haben einen offenen Brief eingefügt und nochmal Mail Adressen ergänzt


Neuer Petitionstext:

Mit großem Entsetzen haben wir heute über eine Instagram-Story von Robert erfahren, dass er von der Walrettungsmission ausgeschlossen wurde. Dabei hat er zu keinem Zeitpunkt freiwillig entschieden, diese wichtige Mission zu verlassen.

Wir fordern die Verantwortlichen des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) an der Tierärztlichen Hochschule Hannover eindringlich dazu auf, Robert Marc Lehmann umgehend wieder in die Walrettungsmission zu integrieren.

Sein Engagement, seine Erfahrung und sein Einsatz sind von unschätzbarem Wert für den Schutz der Tiere.

Wir haben einen offenen Brief erstellt, der jeder gerne an die ersten beidendrei Mailadressen versenden darf.

Kann noch einer alle Zeitungen Email Adressen aussuchen und auf eine andere Liste machenWir machen dann eine Liste mit Einteilungen also z.B. 

Verantwortliche:s.partheil-boehnke@timmendorfer-strand.org

buergermeister@wismar.de

t.backhaus@lm.mv-regierung.de

.

Medien: XY

Absender: ___________ Datum: __.__.2026 An die Verantwortlichen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern:  • Herrn Sven Partheil-Böhnke, Bürgermeister Timmendorfer Strand• Herrn Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar• Herrn Dr. Till Backhaus, Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV• Frau Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern• Das Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur SH (MEKUN)• Herrn Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein• ITAW Büsum, z. Hd. Frau Prof. Dr. Siebert• Thilo Maack, Greenpeace  OFFENER BÜRGERBRIEFFragen zur Transparenz und Rettungsmaßnahmen im Fall des gestrandeten BuckelwalsSehr geehrte Damen und Herren,die aktuelle Situation des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals wirft aus Sicht der informierten Öffentlichkeit grundlegende Fragen zur strategischen Ausrichtung und zur Unabhängigkeit der Rettungsmaßnahmen auf.Eine Petition zur sofortigen Einbindung von Robert Marc Lehmann in die aktive Rettungsmission hat innerhalb kürzester Zeit bereits über 30.000 Unterschriften gesammelt. Angesichts dieses massiven öffentlichen Interesses bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen, um den Anschein von Interessenkonflikten auszuräumen: 1. Fragen zum Ausschluss externer Expertise:  Aus welchen konkreten fachlichen Erwägungen wurde die aktive Mitarbeit eines Experten wie Robert Marc Lehmann, der über nachgewiesene Erfahrung aus 12 internationalen Wal-Rettungen verfügt und angeboten hat, das Tier bis in den Atlantik zu eskortieren, abgelehnt oder beendet?  2. Fragen zur Gefahrenprognose und Prävention:  Weshalb wurde eine aktive Begleitung (Eskorte) des Tieres abgebrochen, obwohl Experten dies als einzig wirksame Maßnahme zur Rückführung in den Atlantik bezeichneten? Warum wurde für die kurzzeitige Eskorte die Wasserpolizei anstelle von Experten eingesetzt? 3. Fragen zu möglichen Interessenkonflikten:  Wie bewerten Sie die Neutralität der aktuellen Rettungsleitung? Wie stellen Sie sicher, dass bei den beteiligten Institutionen das Interesse an einem musealen Exponat zu keinem Zeitpunkt über das Ziel einer erfolgreichen Lebensrettung gestellt wird? 4. Fragen zur Art der Intervention:  Warum unterbleiben zum jetzigen Zeitpunkt aktive Versuche, das Tier von physischen Belastungen wie Geisternetzen und attackierenden Vögeln zu befreien, solange es noch über ausreichende Vitalität verfügt? 5. Fragen zur zukünftigen Projektleitung:  Sind Sie bereit, zur Wiederherstellung des öffentlichen Vertrauens eine unabhängige Projektleitung einzusetzen, die in keinerlei Verwertungs- oder Forschungsbeziehung zum Tierkörper steht? Wird Herrn Lehmann und seinem Team umgehend der Zugang zum Tier ermöglicht, um die geforderten aktiven Rettungsschritte einzuleiten?  Wir fordern Sie auf, im Sinne des Tierschutzes und der Transparenz zu handeln. Die Öffentlichkeit erwartet eine klare Positionierung, die belegt, dass alle Handlungen ausschließlich dem Ziel dienen, das Leben dieses geschützten Meeressäugers zu erhalten. Mit erwartungsvollen Grüßen, ________________


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 34.868


30.03.2026, 03:25

Wir haben einen offenen Brief eingefügt.


Neuer Petitionstext:

Mit großem Entsetzen haben wir heute über eine Instagram-Story von Robert erfahren, dass er von der Walrettungsmission ausgeschlossen wurde. Dabei hat er zu keinem Zeitpunkt freiwillig entschieden, diese wichtige Mission zu verlassen.

Wir fordern die Verantwortlichen des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) an der Tierärztlichen Hochschule Hannover eindringlich dazu auf, Robert Marc Lehmann umgehend wieder in die Walrettungsmission zu integrieren.

Sein Engagement, seine Erfahrung und sein Einsatz sind von unschätzbarem Wert für den Schutz der Tiere.

Wir haben einen offenen Brief erstellt, der jeder gerne an die ersten beiden Mailadressen versenden darf.

Absender: ___________ Datum: __.__.2026 An die Verantwortlichen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern:  • Herrn Sven Partheil-Böhnke, Bürgermeister Timmendorfer Strand• Herrn Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar• Herrn Dr. Till Backhaus, Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV• Frau Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern• Das Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur SH (MEKUN)• Herrn Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein• ITAW Büsum, z. Hd. Frau Prof. Dr. Siebert• Thilo Maack, Greenpeace  OFFENER BÜRGERBRIEFFragen zur Transparenz und Rettungsmaßnahmen im Fall des gestrandeten BuckelwalsSehr geehrte Damen und Herren,die aktuelle Situation des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals wirft aus Sicht der informierten Öffentlichkeit grundlegende Fragen zur strategischen Ausrichtung und zur Unabhängigkeit der Rettungsmaßnahmen auf.Eine Petition zur sofortigen Einbindung von Robert Marc Lehmann in die aktive Rettungsmission hat innerhalb kürzester Zeit bereits über 30.000 Unterschriften gesammelt. Angesichts dieses massiven öffentlichen Interesses bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen, um den Anschein von Interessenkonflikten auszuräumen: 1. Fragen zum Ausschluss externer Expertise:  Aus welchen konkreten fachlichen Erwägungen wurde die aktive Mitarbeit eines Experten wie Robert Marc Lehmann, der über nachgewiesene Erfahrung aus 12 internationalen Wal-Rettungen verfügt und angeboten hat, das Tier bis in den Atlantik zu eskortieren, abgelehnt oder beendet?  2. Fragen zur Gefahrenprognose und Prävention:  Weshalb wurde eine aktive Begleitung (Eskorte) des Tieres abgebrochen, obwohl Experten dies als einzig wirksame Maßnahme zur Rückführung in den Atlantik bezeichneten? Warum wurde für die kurzzeitige Eskorte die Wasserpolizei anstelle von Experten eingesetzt? 3. Fragen zu möglichen Interessenkonflikten:  Wie bewerten Sie die Neutralität der aktuellen Rettungsleitung? Wie stellen Sie sicher, dass bei den beteiligten Institutionen das Interesse an einem musealen Exponat zu keinem Zeitpunkt über das Ziel einer erfolgreichen Lebensrettung gestellt wird? 4. Fragen zur Art der Intervention:  Warum unterbleiben zum jetzigen Zeitpunkt aktive Versuche, das Tier von physischen Belastungen wie Geisternetzen und attackierenden Vögeln zu befreien, solange es noch über ausreichende Vitalität verfügt? 5. Fragen zur zukünftigen Projektleitung:  Sind Sie bereit, zur Wiederherstellung des öffentlichen Vertrauens eine unabhängige Projektleitung einzusetzen, die in keinerlei Verwertungs- oder Forschungsbeziehung zum Tierkörper steht? Wird Herrn Lehmann und seinem Team umgehend der Zugang zum Tier ermöglicht, um die geforderten aktiven Rettungsschritte einzuleiten?  Wir fordern Sie auf, im Sinne des Tierschutzes und der Transparenz zu handeln. Die Öffentlichkeit erwartet eine klare Positionierung, die belegt, dass alle Handlungen ausschließlich dem Ziel dienen, das Leben dieses geschützten Meeressäugers zu erhalten. Mit erwartungsvollen Grüßen, ________________


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 34.804


29.03.2026, 05:38

Datum Abänderung weil keine Zeit mehr, die Zeit läuft davon


Neues Zeichnungsende: 01.04.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12.203


28.03.2026, 15:45

Den Text überarbeitet und ein Bild hochgeladen


Neuer Petitionstext:

Mit großem Entsetzen teiltehaben unswir heute über eine Instagram-Story von Robert Heuteerfahren, via Insta mit dasdass er von der Wal RettungsmissionWalrettungsmission ausgeschlossen wurde. Dabei hat er zu keinem Zeitpunkt freiwillig entschieden, diese wichtige Mission zu verlassen.

Wir fordern die Verantwortlichen des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) an der Tierärztlichen Hochschule Hannover eindringlich dazu auf, Robert MarkMarc Lehmann umgehend wieder in die Walrettungsmission zu integrieren.

Sein Engagement, seine Erfahrung und sein TeamEinsatz zurücksind zurvon Walunschätzbarem Mission!Wert für den Schutz der Tiere.



Neue Begründung:

Wir hatten den Eindruck das Robert durch seine Erfahrung viel bewirken kann und konnte. Wir alle haben doch den Eindruck gehabt das er zum besagten Wal eine besondere Bindung aufgebaut hatte.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.031


28.03.2026, 15:34

Ich hab den Namen Mark in Marc geändert da mir ein Schreibfehler unterlief.


Neuer Titel: Wir fordern Robert MarkMarc Lehmann zurück zur Wal Mission
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 919


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern