Region: Dresden

Wir müssen unsere Kinder schützen! Für konsequente Geschwindigkeitskontrollen und mehr Sicherheit

Petition richtet sich an:
Stadtrat

15 Unterschriften

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5 von 3.500 für Quorum in Dresden Dresden

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  1. Gestartet 06.09.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

07.09.2026, 11:13

Text wurde angepasst (bezüglich der Übersichtlichen Darstellung)


Neuer Petitionstext:

STOPPT RASEREI, BEVOR EIN KIND DAFÜR BEZAHLT!
Muss wirklich erst ein Kind angefahren, schwer verletzt oder getötet werden, bevor wir handeln?

Vor unseren Kitas, Schulen und Spielplätzen sind jeden Tag Kinder unterwegs. Ein Ball rollt auf die Straße. Ein Kind rennt hinterher.
Eine einzige Sekunde – mehr braucht es nicht.
Deshalb fordern wir:

  • mehr konsequente Geschwindigkeitskontrollen und Blitzer überall dort, wo unsere Kinder besonders geschützt werden müssen.
  • Blitzer vor Kitas, Spielplätzen und Schulen sollte Standart sein!

Tempo 30 darf kein Schild sein, das folgenlos ignoriert werden kann.

Unsere Kinder haben nur ein Leben.
Wir dürfen nicht erst nach einer Tragödie fragen, warum vorher niemand gehandelt hat.

Wir brauchen Prävention JETZT.
Nicht nach dem nächsten Unfall.
Nicht nach dem nächsten schwer verletzten Kind.
Nicht erst, wenn eine Familie ihr Kind verliert.
Schützt unsere Kinder, bevor es zu spät ist. Jede Unterschrift erhöht den Druck, endlich zu handeln.



Neue Begründung:

Wir starten diese Petition, weil :

wir selbst erlebt haben, wie schnell aus einer normalen Familienfahrt eine Situation werden kann, die völlig anders hätte enden können. Mit unseren zwei kleinen Kindern im Auto wurden wir extrem knapp und nach unserer Wahrnehmung mit enorm hoher Geschwindigkeit überholt. Kurz darauf fuhr derselbe Fahrer aus unserer Sicht viel zu schnell durch einen Tempo-30-Bereich an einem Spielplatz. Unser Kind weinte vor Angst.WirGlück hatten Glück.. Doch das nächste Kind vielleicht nicht.

Wir wollen nicht irgendwann Blumen an einem Straßenrand sehen und uns fragen: Warum musste erst etwas passieren?
Kinder machen Fehler. Sie rennen einem Ball hinterher, vergessen für eine Sekunde die Straße oder können Geschwindigkeiten noch nicht richtig einschätzen. Erwachsene müssen deshalb Verantwortung übernehmen.

Diese Petition soll wachrütteln: Nicht erst nach einem schweren Unfall handeln. Nicht erst nach einem verletzten oder getöteten Kind. Sondern jetzt.
Glück darf kein Sicherheitskonzept sein. Unsere Kinder brauchen Schutz – bevor es zu spät ist.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6 (4 in Dresden)


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