• Änderung am Text der Petition

    at 06 Mar 2013 18:53

    rechtschreibung
    Neue Begründung: 1. DJs mit sehr vielen Titeln werden durch diesen Tarif von vorneweg kriminalisiert, da es nahezu unmöglich scheint fehlerfrei nachzuvollziehen welche Tracks jemals kopiert wurden.

    2. Lizensiert Lizenziert man nur die Songs die man spielt, grenzt das die DJs in Ihrer künstlerischen Freiheit ein und sie müssen immer nur die Songs mitnehmen die sie Spielen werden. Improvisation, spontane Songauswahl oder Liedwünsche sind nicht mehr möglich.

    3. Wenn DJs ihre komplette Sammlung lizensieren lizenzieren müssen ohne, dass sie die komplette Sammlung spielen, wird die Gage steigen und die Clubs bzw. die Clubgäste müssen die Kosten am Ende tragen! Das zerstört die Szene in ähnlichem Umfang wie die neuen GEMA Tarife die für Clubs und Events geplant sind.

    4. Ungerechte Kostenverteilung unter DJs: Langjährige Djs spielen am Abend genau gleich viele Songs wie Newcomer, müssen allerdings für Ihr komplettes Repertoire bezahlen ohne, dass sie es nutzen.

    5. Ungerechter Verteilungsschlüssel an Musiker: Dadurch, dass die lizensierten lizenzierten Songs nur nach Menge und nicht nach Titeln abgerechnet werden, wird die Gema diese Gelder nicht an die Künstler, die auch von den DJs gespielt werden ausschütten, sondern in ihren allgemeinen Ausschüttungstopf werfen. Somit profitieren die großen Charts und Radiokünstler während die Künstler die in Wirklichkeit von den DJs gespielt wurden nichts von dem Geld sehen. Im Verteilungsschlüssel finden sich lediglich Playlists die aus Stichproben in einigen wenigen Clubs ermittelt wurden. Ganze Musikgenres werden somit übergangen.

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