Region: Deutschland

Wir sind gegen die GEMA Tarife VR-Ö ab dem 01.04.2013

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher BundestagPetitionsausschuss

21.731 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

21.731 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2013
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Verlust Werbeinstrument für die Musikbranche!

Ein wichtiges Werbeinstrument für die Musikbranche sind wir DJ's, deshalb werden wir ja auch bemustert. Wenn die Gema diesen für mich unfassbaren Tarif durchsetzen wird, dann wird darunter vor allem die Werbung leiden! Neu unbekannte Titel werden dann eher nicht gespielt, weil das ja unnützes Geld kostet. Darunter wird die Kreativität und Offenheit für unbekannte neue Tracks stark leiden! Neue Musikstile und Künstler haben dann kaum eine Chance. !

4.8

1 Antwort

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Geld erreicht nicht die wahren Urheber erreicht!

Diese Reform ist betrügerisch zumal diese Pauschale nicht die wahren in den Diskotheken laufenden Urheber erreicht sondern wieder nur an die 5 % der Gemaoberen , die ordentliche Mitglieder sind, ausgeschüttet wird. Sie wäre gerecht wenn jeder Dj / Veranstalter eine Playlist bei der GEMA einreicht. Das scheitert jedoch wieder an einem Punkt: Ist nur ein kleines Detail falsch wird nicht an die Urheber ausgeschüttet sondern geht an die 5 % der ordentlichen Mitglieder.

4.7

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Künstler allgemein

Das Gesamte "Forderungspaket" der GEMA stellt für mich einen absoluten Realitätsverlust der Verantwortlichen dar. Diese Leute selbst sollten sich mal in die Lage der Künstler versetzen. Sicher, es sollte nichts umsonst sein, wenn dann aber im gesunden und nicht wie geplanten, total überzogenen Maß. Damit ist NIEMANDEN geholfen!!!

4.6

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Gema-Mafia auflösen

Wodurch nur sieht sich die Gema dazu berechtigt, für die Werke von Künstlern Gebühren zu kassieren, die sie überhaupt nicht vertritt, um sie dann hauptsächlich an Bohlen, u.a. Mainstream-Popper zu verteilen und für diese Leistung auch noch 129 Mio € Verwaltungskosten zu abzuzweigen? Die Gema muss insgesamt aufgelöst und ein elekronisches Abrechnungsystem her, damit nicht ein paar fette Goldketten von der Leistung anderer fein leben können. Das System ist schlicht mafiös!

4.6

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Gema-Mafia auflösen

Wodurch nur sieht sich die Gema dazu berechtigt, für die Werke von Künstlern Gebühren zu kassieren, die sie überhaupt nicht vertritt, um sie dann hauptsächlich an Bohlen, u.a. Mainstream-Popper zu verteilen und für diese Leistung auch noch 129 Mio € Verwaltungskosten zu abzuzweigen? Die Gema muss insgesamt aufgelöst und ein elekronisches Abrechnungsystem her, damit nicht ein paar fette Goldketten von der Leistung anderer fein leben können. Das System ist schlicht mafiös!

4.4

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gema liest mit

schön ist, das die gema auf diese petition aufmerksam geworden ist. ich hoffe und bete das sie die kommentare liest und sich zu herzen nimmt und irgendwann zur besinnung kommt.

4.2

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GEMA komplett neu strukturieren!

1. Das Gebaren der GEMA gehört generell auf den Prüfstand! 2. Ich bin für eine detaillierte Aufschlüsselung und Begründung ihres Verteilungsschlüssels! 3. Heutzutage stellt es definitiv kein Problem mehr dar, Listen wiedergegebener Titel (in digitaler Form) zu übermitteln und automatisiert auszuwerten! 4. Es darf nur eine Form der Mitgliedschaft geben, d.h. Abschaffung der ordentlichen und angeschlossenen Mitgliedschaft. Jedes Mitglied erhält zukünftig gleiche Rechte und Pflichten.

4.2

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Gema,Musik,Kinder

Ich leite eine Tanzschule mit 400 Kindern und zahle schon Unsummen monatl. an Gema-Gebühren.Jährl. machen wir eine große Aufführung, wo alle Kinder von 2 bis ins erwachsenenalter auftreten. Für diese 3 Tage musste ich bis jetzt schon ungefähr 3000 Euro Gema-Gebühren bezahlen. Falls die Gema ihre neuen ''Preise'' durchsetzt wäre eine solche Veranstaltung unmöglich und wer weiß vielleicht muss man die Tanzschule sogar ganz schließen wenn die monatlichen Kosten sich nicht mehr tragen.

4.0

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Gema,Musik,Kinder

Ich leite eine Tanzschule mit 400 Kindern und zahle schon Unsummen monatl. an Gema-Gebühren.Jährl. machen wir eine große Aufführung, wo alle Kinder von 2 bis ins erwachsenenalter auftreten. Für diese 3 Tage musste ich bis jetzt schon ungefähr 3000 Euro Gema-Gebühren bezahlen. Falls die Gema ihre neuen ''Preise'' durchsetzt wäre eine solche Veranstaltung unmöglich und wer weiß vielleicht muss man die Tanzschule sogar ganz schließen wenn die monatlichen Kosten sich nicht mehr tragen.

3.3

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abzocke mehr nicht

was ist daran neue? alle dj und künstler zahlen gema clubs zahlen auch was soll da neu sein??? das einzige was neu ist das die gema noch mehr geld will warum????

3.3

2 Antworten

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dummer Kommentar

die Aussage ist meiner Meinung nach so dumm, daß mir kein ernsthaftes "Pro" einfällt.

2.0

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Schnellschuss

Wartet doch erstmal den eigentlichen finalen Tarif ab. Das, was bisher durchsickert ist noch nicht die finale Form. Die GEMA und die Verbände stehen immer noch in Verhandlung miteinander. Eine Petition gegen einen Tarif, der noch nicht feststeht, ist sinnfrei.

Quelle: GEMA Dialog

0.5

5 Antworten

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Gema

Im großen und ganzen ist die Reform der GEMA positiv zu sehen . Gerade für kleinere DJ's bilden sich dadurch neue Möglichkeiten und vor allem auch Erleichterungen heraus. Das Beispiel ein DJ, welcher 10 000 Lieder in seiner Musikdatenbank hat müsste dann 1 300€ für die Lizenzierung zaheln ist zwar durchaus richtig. Allerdings möchte ich an dieser Stelle darauf Hinweisen, dass es sich hierbei um DJ's handelt welche durchaus eine ordentliche Gage erhalten und das nicht nur Nebenberuflich betreiben

0.3

20 Antworten

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Forderung erweitern!

Mir geht die Forderung dieser Petition nicht weit genug! Ich fordere nicht nur "ein modernes und einfaches Abrechnungssystem", sondern bin komplett gegen die Gebühren für DJs. Die Clubs werden bereits abkassiert - mit welcher Legitimation nimmt die Gema es sich denn heraus, doppelt abzukassieren? Der ganze Vorgang ist rechtlich äußerst fragwürdig sowie vollkommen realitätsfremd und undurchführbar. Mit welchem Recht verlangt die Gema Gebühren für Kopien legal erworbener Musikstücke?

4.6

2 Antworten

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dagegen

Ich fordere nicht nur "ein modernes und einfaches Abrechnungssystem", sondern bin komplett gegen die Gebühren für DJs. Die Clubs werden bereits abkassiert - mit welcher Legitimation nimmt die Gema es sich denn heraus, doppelt abzukassieren? Der ganze Vorgang ist rechtlich äußerst fragwürdig sowie vollkommen realitätsfremd. Mit welchem Recht verlangt die Gema Gebühren für Kopien legal erworbener Musikstücke?

4.2

1 Antwort

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Gegenvorschlag

Alle Clubs/ Veranstalter beschließen bundesweit: GEMA Mitarbeiter haben sich zukünftig grundsätzlich und ohne Aufforderung bei Betreten eines Clubs/ einer Veranstaltung zu erkennen zu geben, und bezahlen pauschal 500€ Eintritt (pro GEMA-Mitarbeiter, es können wahlweise auch Mitarbeiter-Eintritts-Pakete erworben werden/ 10x Mitarbeiter-Eintritt 2500€), diese Einnahmen werden dann an die Künstler weitergeleitet, denen die Gelder der GEMA-Tarifreform eigentlich zustünden.

4.1

1 Antwort

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Aktuell?!?

Ich bin prinzipiell für diese Petition und gegen den Tarif, die Petition ist aber doch gar nicht auf dem aktuellen Stand, oder? Altarchive kosten nämlich nicht 13ct./Titel, sondern werden pauschal mit 125,- netto abgegolten. für 2013 gilt, dass alle angefangenen 500 Titelkopien ab 01.04. nochmal pauschal 55,- fällig werden...

4.0

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Abrechnung nach Playlist

Die einzig richtige und für alle Seiten faire Abrechnung wäre in der Tat eine Gebühr für jeden am Vorfallsabend gespielten Titel nach Playlist. Egal woher ob von Vinyl, CD oder Festplatte. Den Rechteinhabern kann es doch völlig egal sein wer wie viel Versionen oder Titel im Repertoire hat - dafür hat er ja schon Geld beim Kauf bekommen. Jegliche andere Form der pauschalen Abrechnung wird niemandem gerecht, da das Merkmal der öffentlichen Aufführung dann nicht gegeben ist.

4.0

2 Antworten

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Viele offene Fragen

Für mich stellen sich viele Fragen: Soll ich für Titel zahlen die ich am Abend gar nicht spiele / Bin selbst GEMA Mitglied und wie schaut es mit eigenen Produktionen aus /Remixe PromoCDs PromoMP3´s (für die ich nichts zahle, weil ich sie von der Industrie bekomme) usw / Bin seit 20 Jahren DJ und habe Tausende Platten und CDs im Keller die zu 70er/80er/90er Parties eingesetzte werden - nur ab und zu wird der Laoptop rausgeholt - wie wird das berücksichtigt -

3.6

1 Antwort

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Schwarz

...dann muss eben wieder mehr "schwarz" geatmet werden, wenn demnächst auch noch heiße Luft besteuert wird :-)

3.3

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Sachverhalt

Im Sachverhalt fehlt ein wichtiger Inhalt: Die Gebühr wird jedes Jahr erneut im voraus fällig.

3.3

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Stichwort...Gema Gebühren

Es liegt auf der Hand das die Musikstücke von den Machern und Interpreten sind und deren Leistung auch Honorriert wird aber Musik ist doch eine Sache die allen angeht und ich bin gegen die Gema Gebühren weil dann müsste ich ja jeden Interpreten fragen ob ich mir seine Stücke anhören darf oder sie spielen dürfte. Gema Gebühren sind voll der qwatsch.

3.3

2 Antworten

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private Musik

Der größte Witz aus meiner persönlichen sicht: Da ich meine Komplette Musik über iTunes verwalte (private und für die Tätigkeit als DJ) muss ich selbst für meine private Musik zahlen, die ich nie in den Clubs oder auf den Partys spielen könnte, da ich dafür nicht das Publikum dort habe. aber zahlen darf ich dafür schon da sie spielbereit wäre. oder Zahlt mir die GEMA evtl ein 2 Endgerät?? Selbst wenn: alleine die Arbeit die Mediathek auseinander zu sortieren. nee danke...

2.5

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500€ mehrbelastung im monat

Das bedeutet ja das ich wenn ich einmal wöchentlich meine playlist aktualisiere jedesmal 125€ fällig werden was wiedrum bedeutet da bei einem angenommenen auftritt von jeweils einmal wöchentlich meine gage um 125€ steigt !!! bei ner gage von 250€ bedeutet das also ne kostensteigerung von 50%

2.5

1 Antwort

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nur das zahlen was auch öffentlich gespielt wird

Das Hauptproblem ist, dass ALLE Tracks gezahlt werden müssen, die man als Kopie im Club dabei hat. Egal, ob diese gespielt werden oder nicht. Das heißt bei 10.000 Tracks sind da direkt mal 1300 Euro fällig, obwohl an einem Abend nicht mal 1% davon gespielt werden können. Die 1% zu zahlen hätte ich kein Problem.Ich bezahle doch nicht für Tracks für die es eine öffentliche Kopie gibt, aber diese im Endeffekt gar nicht öffentlich aufgeführt werden.

2.5

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DJ vs AU

Was passiert eigentlich mit den ganzen MIDI-Files der Alleinunterhalter? Und was ist mit der Konservenmusik, die sie in ihren Spielpausen abspielen? Ist das alles auch vom VR-Ö erfasst? Wo bleibt die Gleichbehandlung?

2.5

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Bürokratie

Es entsteht ein riesiger bürokratischer Aufwand für alle beteildigten. Wie unterscheidet die GEMA zwischen einer Originalen MP3 und einer Kopie (Viele DJs werden ja auch digital bemustert). Und wenn ich sage ich spiele nur noch GEMA freie Künstler wie filter ich diese aus der Sammlung herraus (Steht ja nicht bei einer MP3 dabei, auf ner CD meistens schon das sie GEMA lizensiert ist.) Kassiert hier dann die GEMA unberechtigterweise auch für nicht Mitglieder? Fragen über Fragen????!!!!

2.5

1 Antwort

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Alternative

Fair wäre die Abrechnung pro Titel im Bezug auf eine Playlist. Nicht öffentlich abgespielte Titel dürfen keiner Pauschal-Abrechnung unterliegen. Alternativ eine zeitbezogene Abrechnungspauschale (Beispiel: Durchschnittliche Titellänge von 3:30min multipliziert mit der tatsächlichen DJ-Einsatzzeit von z.B. 8 Std. ergibt ca. 137 theoretisch gespielte Titel, multipliziert mit z.B. 5ct. = GEMA-Gebühr)

1.4

5 Antworten

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Fakten

Die Nachlizensierung kostet EINMALIG 125€. Die Pauschalizensierung von neuen Titeln gibts für 50€/pro 500 Titel. Das treibt KEINEN DJ, der normale Clubgagen verlangt, in den Ruin. Playlisten werden nicht gefordert, weil der Verwaltungsaufwand zu hoch wäre. Dies würden den Wasserkopf der GEMA weiter aufblähen und dann würden wieder alle schreien. Seit Jahren sind in Clubs sogenannte Hitboxen der Media Control installiert, diese stellen die Verteilung auch an kleinere Künstler sicher.

Quelle: partysan.net/skillzbizz/gema-im-club-black-box-bpm/

1.3

3 Antworten

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GEMA

DJs rauben Musikern seit Jahrzehnten Auftritte und Verdienstmöglichkeiten. Da in der Regel Musiker Lieder erfinden, ist es nur gerecht, wenn DJs und Clubs jetzt mal anständig dafür blechen müssen. Und auf die GEMA zu schimpfen ist allein deshalb Unsinn. Zukünftig gibt es hoffentlich wieder mehr Livemusik.

0.5

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Verhältnismäßigkeit und Berufsfreiheit

Die Lizensierung berücksichtigt nicht, dass die öffentliche Wiedergabe von Tonträgern auf völlig unterschiedlichen Wegen mit unterschiedlicher Gewinnerzielungsabsicht und mittlerweile immer fast ausschließlich von Massenspeichern und aus webbasierten Angeboten zustande kommt. Sie unterläßt es ferner, eine Definition darüber abzugeben, wer ein überhaupt ein DJ im Sinne der Regelung sein soll. Ein DJ kann bei enger Auslegung auch der 14 jährige sein, der zwei Titel aus seiner Musiksammlung beim Fest im Jugendclub abspielt. Oder vielleicht auch der Betreiber einer Gaststätte, der 3000 Titel als Hintergrundmusik vom Laptop per Zufallswiedergabe wiedergibt? Die Lizensierung ist volumenorientiert (pro Titel!) angelegt, ohne dass davon überhaupt etwas an den eigentlichen Rechteinhaber ausgeschüttet werden kann. Die Lizensierung ist weiterhin einnahmeunabhängig ausgelegt, und berücksichtigt deshalb nicht die Tatsache, dass auf einer Vielzahl von Veranstaltungen die DJs ohne Gage bzw. ehrenamtlich oder Musiker sogar ihre eigenen Titel promoten oder das es eine Unmenge von einem DJ gleichgestellten bzw. ähnlichen Arten des Musikabspielens gibt. Die Regelung zielt vom Ansatz her jedenfalls auch nicht auf die öffentliche Wiedergabe überhaupt ab, da sie nicht nach einem öffentlich abspielbaren Volumen geht. (dies sind für einen Abend vielleicht 40 -max. 70 Titel) - damit wird genaugenommen der bloße Besitz von Musiktiteln mit einer Art Steuer belegt, nicht deren öffentliche Wiedergabe. Und auch nicht, die öffentliche Wiedergabeabsicht, da diese nur sehr schwer nachzuweisen ist oder nachweisbar sein dürfte. Soziale Aspekte und die unterschiedlichen Marktgegebenheiten (der größte Teil der Wiedergaben dürfte mit sehr kleinen oder gar keinen Gagen erfolgen) werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Ich frage deshalb: Ist mit der bestehenden Regelung deshalb noch der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, das Recht auf Privatsphäre und die Berufs- und Vertragsfreiheit und Chancengleichheit gewährleistet oder im Grundsatz überhaupt zu gewährleisten? Ich fordere deshalb, dass eine umfassende Prüfung nach - Verhältnismäßigkeit - Schutz der Privatsphäre und des Datenschutzes - Wahrung der Berufs- und Vertragsfreiheit - Vorliegen eines regulierungsbedürftigen natürlichen Monopols und der Schaffung einer Aufsichtsinstitution auf die gesamte Institution GEMA und deren Tarif-, Mitsprache und Verteilungsmodelle angewendet wird und entsprechende gesetzliche Regelungen unter Anhörung aller Interessengruppen geschaffen werden. Nicht einmal GEMA-Mitglieder sind durch die Trennung in Außerordentliche und angeschlossene Mitglieder rechtlich gleichgestellt und daher in den Entscheidungsprozess einbezogen. in eigener Sache: Ich habe nicht die Zeit, mich nach allen Seiten abzusichern, ob alle Aussagen noch korrekt und widerspruchsfrei sind. Richtigstellungen zu etwaigen Fehlern sind an dieser Stelle nachdrücklichst erwünscht! Sie dienen der Diskussion und Aufklärung und beantworten zum Wohle aller auch die Frage: Ist die GEMA in der Lage, Entscheidungen mit so weitreichender Wirkungen für die Betroffenen klar zu vermitteln und umzusetzen?

0.0

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