Die „Kölner Lichter" abschaffen - Schutz für Umwelt, Anwohner und Tiere

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Oberbürgermeisterin Henriette Reker

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Lūgums ir adresēts: Oberbürgermeisterin Henriette Reker

Die Veranstaltung „Kölner Lichter“ als klassisches Feuerwerksevent aufgrund der Umwelt-, Lärm- und Sicherheitsprobleme abzuschaffen.

Pamatojums

Als Anwohnerin in Köln Deutz erlebe ich wie viele andere Kölner die negativen Auswirkungen der „Kölner Lichter“ unmittelbar und intensiv. Das Feuerwerk ist eine deutliche Belastungen, vorallem in Form von intensiver Umwelt- und Lichtverschmutzung. Die enorme Freisetzung von Feinstaub und chemischen Rückständen verschlechtert die Luftqualität spürbar, was auch für Personen ohne gesundheitliche Vorbelastungen unangenehm und belastend ist. Zudem stören die grellen Lichter und der laute Krach den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus. Wissenschaftliche Studien belegen, dass künstliches Licht und Lärm das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen können. Gleichzeitig haben diese Störungen negative Auswirkungen auf die umliegenden ökologischen Systeme, insbesondere auf Tiere und Pflanzen (Quelle: Stadt Köln, Lichtverschmutzung – Auswirkungen auf Tiere, Menschen und Ökosysteme, 2013).

Außerdem nimmt die Veranstaltung große Flächen am Rheinufer und in der Stadt für Menschenmassen in Anspruch, was zu Überfüllung und eingeschränktem Bewegungsraum führt. Diese dichte Menschenansammlung auf relativ engem Raum birgt ein erhebliches Risiko für Massenpaniken und gefährliche Situationen, insbesondere wenn es zu unvorhergesehenen Zwischenfällen oder Fluchtbewegungen kommt. Eine solche Überfüllung erschwert schnelle Evakuierungen und behindert das Eingreifen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, was die Sicherheit aller Anwesenden ernsthaft gefährdet. Die Gefahr von Gedränge, Stürzen oder Panikreaktionen ist bei Veranstaltungen dieser Größenordnung immer präsent und stellt eine immense Herausforderung für die Ordnungskräfte dar.
Die „Kölner Lichter“ hinterlassen eine immense Menge an Müll entlang des Rheinuferbereichs und in der Innenstadt. Plastikbecher, Verpackungen, Zigarettenstummel und sonstiger Abfall liegen nach der Veranstaltung oft großflächig verteilt und beeinträchtigen das Bild der Stadt erheblich. Das Aufräumen erfordert einen enormen personellen und finanziellen Aufwand seitens der Stadtreinigung, der jährlich wiederkehrt und Ressourcen bindet, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnten.

Darüber hinaus führt der liegengebliebene Müll nicht nur zu ästhetischen Problemen, sondern gefährdet auch die Natur und das Ökosystem im Rhein und seinen Uferbereichen. Das Mikroplastik und andere Schadstoffe können ins Wasser gelangen und schaden Tieren und Pflanzen.

Ein weiterer Aspekt sind die massiven Einschränkungen der Mobilität rund um die Veranstaltung. Viele Parkplätze in der Innenstadt und am Rheinufer werden gesperrt, was das Parken für Anwohner und Besucher enorm erschwert. Die Sperrungen betreffen unter anderem die Rheinuferstraße und zentrale Bereiche in Deutz sowie der Altstadt. Dies führt zu einem erheblichen Parkdruck, häufigem Parksuchverkehr und zusätzlichen Umweltbelastungen.

Als Anwohnerin fühle ich mich bei der Planung und Durchführung der „Kölner Lichter“ nicht einbezogen, obwohl gerade wir unmittelbar von den negativen Auswirkungen betroffen sind.

Zusammengefasst stellen die „Kölner Lichter“ eine massive Belastung für die Lebensqualität in meinem Wohnumfeld dar. Deshalb fordere ich eine Abschaffung dieser Veranstaltung und ein deutlich größeres Mitspracherecht und eine stärkere Beteiligung der Anwohnerinnen und Anwohner bei der Entscheidungsfindung rund um solche Großveranstaltungen.

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Informācija par petīciju

Petīcija uzsākta: 25.08.2025
Kolekcija beidzas: 24.02.2026
Reģions: Köln Innenstadt
Kategorija: Vide

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Die Stadt Köln hebt selber hervor, dass künstliches Licht den natürlichen Tagesrhythmus von Tieren stört, was sich auf deren Gesundheit und Verhalten auswirkt.

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