Eigenbedarfskündigung als Zweitwohnung einschränken

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundestag

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Bundestag

Es wird trotz der großen Wohnungsnot, immer wieder auf Eigenbedarf wegen Nutzung als Zweitwohnung nebulös argumentiert und Recht gegeben, wobei dabei Mieter OHNE Eigentum damit von ihrem Lebensmittelpunkt (Hauptwohnung) verdrängt werden sollen. Dies ist sozial ungerecht und rechtsmissbräuchlich per se. Auch wenn dies von Gerichten 'überprüft' wird.
DIES ist eine BENACHTEILIGUNG von Menschen OHNE EIGENTUM. Der Gesetzgeber sollte den Gerichten, Richtlinien geben, damit Mieter vor diesen rechtsmissbäuchlichen Begründungen geschützt werden. Sollte eine Hauptwohnung des Eigentümers verfügbar sein, so muss dies beachtet werden.
Die Zweitwohnung ist die Hauptwohung des Mieters. Menschen mit Eigentum wohnen zu viel günstigeren Konditionen und haben nicht die Mietlasten zu tragen, die derzeit auf dem Wohnungsmarkt zu tragen sind.
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

Begründung

Diese Petition ist wichtig, da Mieter (Menschen ohne große finanzielle Mittel/mittlere Einkommen) rechtsmissbräuchlich aus ihren Hauptwohungen gedrängt werden. Und Gerichte die tatsächliche Nutzung nach der Kündigungsbegründung gar nicht überprüfen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.02.2023
Sammlung endet: 02.05.2023
Region: Deutschland
Kategorie: Soziales

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

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