Region: Niddatal

Aufruf zur Unterstützung und Solidarität- Pferde, Kinder und Ausbildung brauchen eine Zukunft

Petition richtet sich an:
Stadt Niddatal

3.938 Unterschriften

100 %
331 von 290 für Quorum in Niddatal Niddatal

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  1. Gestartet Juni 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Stadt Niddatal

Wir fordern eine Weiterverpachtung der Weide-, Auslauf- und Trainingsflächen durch die Stadt Niddatal an den Reitschulbetrieb Hofgut am Mühlbach in Niddatal-Bönstadt

Begründung

Diese Flächen sind die Grundlage für eine artgerechte Pferdehaltung. Sie sind seit über 20 Jahren von der Stadt an den jeweiligen Betreiber des Hofes verpachtet worden. Ohne sie kann die Reitschule ihr bewährtes Konzept in der bisherigen Form nicht fortführen. 

Die Folgen würden weit über den Betrieb selbst hinausreichen: Betroffen wäre eine junge selbstständige Pferdewirtschaftsmeisterin, zehn Mitarbeiter*innen sowie eine Auszubildende. Darüber hinaus verlieren rund 200 Reitschüler*Innen die Möglichkeit auf dem Hof zu trainieren. Insgesamt sind 25 Pferde auf die Weideflächen angewiesen – darunter auch Rentnerpferde, die hier ihren wohlverdienten Lebensabend verbringen.

Doch die Auswirkungen beschränken sich nicht auf den Reitbetrieb. Die Reitschule und das Hofgut sind ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens und der regionalen Wirtschaft in Niddatal. Sie schaffen Arbeitsplätze, stärken die lokale Kaufkraft, bieten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sinnvolle Freizeitmöglichkeiten und leisten einen wertvollen Beitrag zum Tierwohl.

Besonders bedauerlich ist, dass bislang keine transparente Kommunikation über die zukünftige Nutzung der Flächen erfolgt ist. Umso wichtiger ist es, gemeinsam ein Zeichen zu setzen und für eine Lösung einzutreten, die den Menschen, den Tieren und unserer Region gerecht wird.

Wir fordern daher, dass die bisher genutzten Flächen dem Hofgut am Mühlbach auch künftig in vollem Umfang zur Verfügung gestellt werden. Es geht nicht nur um Weideland. Es geht um Existenzen, um Arbeitsplätze, um die Zukunft einer jungen Unternehmerin, um das Wohl zahlreicher Pferde und um einen wichtigen Teil des gesellschaftlichen Lebens in Niddatal.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass dieser Ort der Begegnung, der Ausbildung, des Sports und des Tierwohls erhalten bleibt. Jede Stimme zählt. Jede Unterstützung macht einen Unterschied.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Elisa Herrgen, Niddatal
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 21.06.2026
Sammlung endet: 20.12.2026
Region: Niddatal
Kategorie: Soziales

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Wir kennen Frau Herrgen, ihren Mann und ihren absolut verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren aus der Zeit in Trebur. Sie ist die konzentrierteste und fokussierteste Reitlehrerin, die wir je kennengelernt haben. Meine Tochter heute 21, hat seit ihrer Kindheit Reitunterricht, sodass wir Vergleiche ziehen können. Nach dem Umzug wurde unsere Tochter noch eine Weile bis nach Niddatal gefahren. Es war schlussendlich eine schmerzliche Trennung für unsere Familie. Das Konzept muss bleiben!!!

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Es kann nicht sein sein, dass eine Stadt warum auch immer nach Jahren kommt und ein bis dato rechtsgültiges Dokument für nicht mehr Rechtens erklärt. Diese Willkür muss gestoppt werden.

Wenn keine Verlass mehr auf behördliche Unterlagen ist, sieht es sehr schlecht um Deutschland aus.

Weil es um Recht geht. Das liegt in diesem Fall eindeutig bei derjenigen, die die Erbpacht mit Grundschuld gekauft hat.
Wie können kommunalpolitische VertreterInnen nur so heuchlerisch sein? Wer muss als nächstes um seine Existenz fürchten wegen angeblicher Formfehler? Interne Verfahren haben keinen Rechtsschutz, sondern sind lediglich Qualitätsmanagement - und das war damals wohl nicht gut.

Weil meiner Ansicht nach wieder irgendein Politiker sich auf Kosten Anderer die Taschen voll machen will.
Da wird aktiv für Kinder,Jugendliche und Erwachsene was OHNE Bildschirm angeboten, was auch noch einen positiven gesundheitlichen Aspekt hat sowohl physisch als auch psychisch...und das soll jetzt von einem Politiker kaputt gemacht werden...
Denkt daran...die Jugend von heute, sind die Wähler von morgen!!!

Man muss sich auf geschlossene Verträge verlassen können. Das hier ist reine Willkür.

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