elterliche Sorge nach Trennung der Eltern gleichberechtigt verteilen durch moderne Rechtsprechung

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Petitionsausschuss des deutschen Bundestages

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

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Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Petitionsausschuss des deutschen Bundestages

Die deutsche Rechtsprechung bzw. die Familiengerichte sprechen das Sorgerecht und die Hauptumgangszeit bei Trennung von unverheirateten Paaren oftmals der Mutter zu.
Ziel ist es, den Umgang zum Wohle des Kindes gleichberechtigt zu gestalten, so dass Kinder keinem Elternteil mehr entfremdet werden.

Begründung

Nach einer Trennung ist es in Deutschland immer noch so, dass das elterliche Sorgerecht an die Mutter fällt, wenn die Eltern vorab nicht verheiratet waren. Die Rechtsprechung in Deutschland ist antiquiert. Eine echte Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern kann es nur geben, wenn auch die Väter, die sich um Ihr Kind Sorgen wollen, die faire Chance dazu erhalten. Es wird hier immer noch das Bild der sorgenden Mutter und des sich nicht kümmernden Vaters tradiert- dies schadet dem Wohl des Kindes. Ein Kind soll erleben können, dass beide Elternteile sich kümmern. Um eine langfristige und tiefe Bindung aufbauen zu können, darf es keine Entfremdung geben - dafür sollen beide Elternteile Zeit mir Ihrem Kind verbringen dürfen. Ein Kind darf nicht zum Spielball werden, wenn Eltern sich trennen und im Zorn auseinander gehen. Hier müssen Jugendämter und Gerichte in die Pflicht genommen werden und Mediationsverfahren anordnen, die Eltern in die Pflicht nehmen, sich Ihrer Elternrolle zu stellen und keinen Streit als Ex- Partner zu führen. Bislang entziehen Gericht oftmals pauschal einem Elternteil (oft dem Vater) die Umgangszeit bzw. reduzieren die auf 14 Tage Besuche am Wochenende - eine Farce in einer gleichberechtigten Gesellschaft. Jugendämter und Gerichte müssen vermitteln, begleitende Gespräche und Mediation anordnen: die Besinnung auf das wirkliche Wohl des Kindes muss im Fokus stehen - von Elternteilen, von den Jugendämtern, von den Gerichten. Eine neue und wirklich gleichberechtigte Rechtssprechung ist an der Zeit!

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 15.02.2021
Sammlung endet: 14.08.2021
Region: Deutschland
Kategorie: Familie

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

Es kursieren immer noch falsche Behauptungen gegen das Wechselmodell, noch besser gegen das Nestmodell (Nicht das Kind, sondern die Eltern wechseln die Wohnung). Es sei dem Kind unzumutbar, es sei viel teurer, das Kind habe dennoch den Kontakt zu beiden Elternteilen etc. Und alles zu Lasten des Kindes, dass mit Hilfe der Professionen (Jugendamt, Gerichte und Gutachter) bestärkt in der Entfremdung zum anderen Elternteil wird, ohne zu wissen, was eigentlich wirklich passiert.

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