Emissionsschutz für Straßenanwohner vor Freizügigkeit des Verkehrs

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Petitionsausschuss des deutschen Bundestages

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Die Petition wurde abgeschlossen

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Petitionsausschuss des deutschen Bundestages

Emissionsmessung sollten an viel befahrenen Straßen für die Behörden zu Pflicht gemacht werden. Bei der Anordnung etwa von Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Überholverboten muss der Schutz der Straßenanwohner vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Emissionen aus dem Straßenverkehr vor der Freizügigkeit des Straßenverkehrs stehen. Lärmschutzmaßnahmen an viel befahrenen Bundes-, Staats- oder Kreisstraßen müssen vom Bund, denLändern oder den Landkreisen finanziert werden

Begründung

Bei Verkehrsanordnungen spielt derzeit nur eine Rolle, ob der Verkehr möglichst schnell fließen kann. Die gesundheitlichen Gefahren für Anwohner viel befahrener Straßen durch Lärm, Motorradlärm, Autoabgasen, Feinstaub und Straßenstaub, etwa aus Bremsenabrieb, wird hingegen nicht, oder nur marginal berücksichtigt. Zudem sind die Grenzwerte für geduldeten Straßenlärm zu hoch und Umweltmessungen werden nur sporadisch durchgeführt. So ist es fast unmöglich, Straßenanwohner vor Gesundheitsgefahren zu schützen da die Verkehrsbehörden den Standpunkt vertreten, freie Fahrt für freie Bürger habe Vorrang.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.02.2021
Sammlung endet: 27.04.2021
Region: Deutschland
Kategorie: Verkehr

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