Erhalt der Pflasterung in der Tresckowstrasse Eimsbüttel!

Petition richtet sich an
Bezirksamt Eimsbüttel

1.725 Unterschriften

62 %
1.366 von 2.200 für Quorum in Hamburg Bezirk Eimsbüttel Hamburg Bezirk Eimsbüttel

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1.366 von 2.200 für Quorum in Hamburg Bezirk Eimsbüttel Hamburg Bezirk Eimsbüttel
  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung noch > 3 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Bezirksamt Eimsbüttel

In der Tresckowstraße haben am 19.01. Bauarbeiten zur Erweiterung des Fernwärmenetzes begonnen. Was zunächst sinnvoll klingt, hat jedoch gravierende Folgen: Das über 100 Jahre alte, originale Kopfsteinpflaster soll nach Abschluss der Arbeiten vollständig entfernt und durch Asphalt ersetzt werden. Damit würde nicht nur ein historisches Straßenbild zerstört, sondern auch der einzigartige Charakter unserer Straße unwiederbringlich verloren gehen – ohne transparente Information oder Beteiligung der Anwohner.

Begründung

Als Anwohner bin ich entsetzt darüber, wie eine so weitreichende Entscheidung „still und heimlich“ getroffen werden konnte. Dieses Pflaster gehört zur Identität der Tresckowstraße, es prägt das Wohngefühl, den Charme und die Verkehrsberuhigung. Asphalt bedeutet mehr Durchgangsverkehr, weniger Lebensqualität und den Verlust eines Stücks Geschichte. Ich bitte Sie: Unterstützen Sie diese Petition, damit das Bezirksamt diese Entscheidung überdenkt und das historische Pflaster erhalten bleibt – für uns und für kommende Generationen.
Fernwärme ja - aber mit Erhalt des historischen Pflasters!

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 20.01.2026
Sammlung endet: 19.07.2026
Region: Hamburg Bezirk Eimsbüttel
Kategorie: Bauen

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Neuigkeiten

  • sites.google.com/view/initiative-tresckowstrasse/home

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wir haben großartige Neuigkeiten: Das Bezirksamt Hamburg-Eimsbüttel hat entschieden, dass das Kopfsteinpflaster in der Tresckowstraße nach den Bauarbeiten wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt wird.

    Damit ist genau das erreicht worden, wofür wir uns gemeinsam eingesetzt haben.

    Dieser Erfolg ist vor allem euch zu verdanken. Eure Unterstützung, eure Unterschriften, eure Nachrichten und eure Bereitschaft, euch einzubringen, haben einen echten Unterschied gemacht. Dafür möchten wir euch von Herzen danken.

    Die Entscheidung bedeutet nicht nur den Erhalt des historischen Straßenbildes und der besonderen Wohnqualität in unserer Straße. Sie ist aus unserer Sicht auch eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle sowie nachhaltige Lösung, weil vorhandene Materialien erhalten und weiter genutzt werden.

    Besonders freuen wir uns auch darüber, dass unsere Initiative eine weitergehende Diskussion angestoßen hat: Die frühzeitigere Information und stärkere Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in der Bezirksversammlung soll künftig verbessert werden. Dass unsere gemeinsame Arbeit hier etwas bewegen konnte, freut uns sehr!

    Unser Dank gilt auch dem Leiter des Bezirksamtes, Herrn Zierau, für seine pragmatische und lösungsorientierte Herangehensweise.

    Wir werden den weiteren Verlauf aufmerksam begleiten – und hoffen, dass wir auch künftig bei wichtigen Themen so engagiert und konstruktiv zusammenarbeiten.

    Noch einmal: VIELEN DANK FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG!

    Herzliche Grüße
    Michael Rosenthal
    für die Bürgerinitiative „Erhalt der Pflasterung in der Tresckowstraße“
  • https://sites.google.com/view/initiative-tresckowstrasse/home

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wir haben großartige Neuigkeiten: Das Bezirksamt Hamburg-Eimsbüttel hat entschieden, dass das Kopfsteinpflaster in der Tresckowstraße nach den Bauarbeiten wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt wird.

    Damit ist genau das erreicht worden, wofür wir uns gemeinsam eingesetzt haben.

    Dieser Erfolg ist vor allem euch zu verdanken. Eure Unterstützung, eure Unterschriften, eure Nachrichten und eure Bereitschaft, euch einzubringen, haben einen echten Unterschied gemacht. Dafür möchten wir euch von Herzen danken.

    Die Entscheidung bedeutet nicht nur den Erhalt des historischen Straßenbildes und der besonderen Wohnqualität in unserer Straße. Sie ist aus unserer Sicht auch eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle sowie nachhaltige Lösung, weil vorhandene Materialien erhalten und weiter genutzt werden.

    Besonders freuen wir uns auch darüber, dass unsere Initiative eine weitergehende Diskussion angestoßen hat: Die frühzeitigere Information und stärkere Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in der Bezirksversammlung soll künftig verbessert werden. Dass unsere gemeinsame Arbeit hier etwas bewegen konnte, freut uns sehr!

    Unser Dank gilt auch dem Leiter des Bezirksamtes, Herrn Zierau, für seine pragmatische und lösungsorientierte Herangehensweise.

    Wir werden den weiteren Verlauf aufmerksam begleiten – und hoffen, dass wir auch künftig bei wichtigen Themen so engagiert und konstruktiv zusammenarbeiten.

    Noch einmal: Vielen Dank für eure Unterstützung!

    Herzliche Grüße 
    Michael Rosenthal
    für die Bürgerinitiative „Erhalt der Pflasterung in der Tresckowstraße“

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    vielen Dank für Ihre und eure bisherige Unterstützung unserer Petition zum Erhalt des Pflasters in der Tresckowstraße.

    Nun geht es in die entscheidende Phase:
    Am kommenden Donnerstag steht die Befassung in der Bezirksversammlung an. Damit rückt eine Entscheidung in greifbare Nähe.

    Gerade jetzt ist es wichtig, noch einmal gemeinsam sichtbar zu werden:
    📢 Bitte werbt in eurem Umfeld nochmals aktiv für die Petition, falls jemand noch nicht unterschrieben hat. Jede zusätzliche Stimme erhöht den öffentlichen Druck.
    👥 Kommt – wenn möglich – am Donnerstag zur Bezirksversammlung. Eine starke Präsenz vor Ort zeigt, dass das Thema viele Bürgerinnen und Bürger bewegt.
    Bezirksversammlung - öffentliche Sitzung
    Donnerstag, den 26.02.2026, 18:00 Uhr
    Ferdinand-Streb-Saal (Raum 1275), 12. Stock
    Grindelberg 62–66
    20144 Hamburg

    Es geht um mehr als nur eine Straßenoberfläche – es geht um den Charakter unseres Quartiers, ökologische Verantwortung und einen sorgfältigen Umgang mit öffentlichen Mitteln.

    Lasst uns in den letzten Tagen vor der Entscheidung noch einmal gemeinsam alles geben.

    Mit herzlichen Grüßen
    Michael Rosenthal

    sites.google.com/view/initiative-tresckowstrasse/home

Pflaster ist wasserdurchlässiger als Asphalt – wichtig für Regenwasserabfluss und Starkregenvorsorge, aber auch für die alten Bäume am Strassenrand.

Kinder, Eltern, Erwachsene fahren gnadenlos auf dem Fussweg und man wird weggeklingelt wenn man nicht rechtzeitig in die Hecke springt. Das Pflaster ist sehr laut. Den Unterschied hört man deutlich, wenn man im vorderen Teil der Tresckostraße wohnt. Wasser kann nicht versickern, da der Untergrund beim Setzen der Steine stark verdichtet wird und die Fugen teilweise mit Teer ausgegossen wurden. So nostalgisch es ist, wir wollen auch keine Kohleöfen mehr, obwohl das so romantisch duftet.

Warum Menschen unterschreiben

erhalt des besonders schönen Stadtbildes, dass ich aus Gründerzeit,häusern und Straßenbelag harmonisch zusammenfügt

Britta Graf

Erhalt des alten Stadtbilds

Der bauliche und einmalige Charakter sollte erhalten bleiben

Mir ist der Erhalt des Hamburger Charme wichtig, dazu ist Kopfsteinpflaster schöner nachhaltiger als Asphalt. Kopfsteinpflaster halt Jahrhunderte, aber Asphalt nur Jahrzehnte!

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