Регион: Дюселдорф

Protest gegen massive Bebauung "St. Anna" in Düsseldorf Niederkassel!

Петицията е адресирана до
Oberbürgermeister und Ausschuss für Planung- und Stadtentwicklung Stadt Düsseldorf

2 186 Подписи

46 %
1 639 от 3 600 за кворум в / след Дюселдорф Дюселдорф

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  1. Започнато 2018
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Петицията е адресирана до: Oberbürgermeister und Ausschuss für Planung- und Stadtentwicklung Stadt Düsseldorf

Petition für ein lebenswertes und liebenswertes Niederkassel - Lasst Niederkassel l(i)ebenswert!

  1. Das geplante Bauvorhaben auf dem St.-Anna-Gelände ist zu massiv, dicht und hoch! Wir möchten erreichen, dass die Bebauung insgesamt niedriger und aufgelockerter erfolgt.
  2. Die aktuelle Planung muss überarbeitet werden, da sie andernfalls zu einer katastrophalen Verkehrs- und Parkplatzsituation führen wird.
  3. Der dörfliche Charme Alt-Niederkassels darf nicht zerstört werden!
  4. Wir wünschen uns, dass der Dorfmittelpunkt Niederkassels erhalten bleibt. Der Dorfplatz muss deutlich größer werden als aktuell geplant.
  5. Wir möchten erreichen, dass Grünflächen weitgehend erhalten bleiben und weniger alte Bäume gefällt werden. Wir wünschen uns Luft und Raum zum Atmen.
  6. Wir fordern ein Bebauungskonzept, das die Lebensqualität Niederkassels erhält!

Äußerst schmerzlich für Niederkassel war, dass die Kirche St. Anna geschlossen und 2016 entweiht wurde. Die Mitglieder der Kirchengemeinde St. Anna waren dabei über die Vorgehensweise sehr enttäuscht (Kurzfristigkeit, keine Diskussionsmöglichkeit, wenig Information). Tröstlich blieb für die Gemeindemitglieder und Bürger, dass das 7000 qm große St.-Anna-Areal im Eigentum der Katholischen Kirche bleiben würde.
Was wurde den Bürgern von Seiten der Kirche versprochen?

  • dass es als Ersatz für die Kirche auf dem Grundstück eine Kapelle geben werde,
  • dass es einen adäquaten Ersatz für den Pfarrsaal geben werde,
  • dass alle auf dem Grundstück befindlichen Bäume erhalten bleiben würden,
  • dass der Kindergarten St. Anna erhalten bleiben werde, bis die neuen Räumlichkeiten fertiggestellt seien,
  • dass es eine angemessene, sensible und sich in das Dorfbild Alt-Niederkassels einfügende Bebauung geben werde.

Die Bürger durften nicht nur aufgrund dieser Aussagen auf eine soziale und menschliche Planung hoffen. Etwas anderes erschien unvorstellbar, befinden sich auf dem Gelände derzeit doch neben dem Kindergarten auch eine Kleiderkammer für Flüchtlinge, Wohnungen für Flüchtlinge und eine alteingesessene Musikschule für Kinder. Im Pfarrsaal fanden viele schöne Veranstaltungen statt. Der Platz vor der Kirche war bislang der Stadtteilmittelpunkt. Hier gab es immer die Mantelteilung zu St. Martin, Flohmärkte, einen Biwak, die Schützen haben sich dort versammelt. Die Eltern des Kindergartens St. Anna haben hier zu St. Martin mit allen Eltern und Kindern feiern können. Hunderte Kinder aus Nieder- und auch aus dem angrenzenden Oberkassel haben auf dem Vorplatz der St.-Anna-Kirche Fahrrad- oder Rollschuhfahren gelernt.
Auch haben Niederkasseler Familien der Katholischen Kirche einst das Grundstück geschenkt, damit es einen Dorfmittelpunkt mit Kirche, Gemeindesaal und Kindergarten geben konnte. Das Grundstück sollte also für den Stadtteil da sein!
Das Bauvorhaben ist in seinem jetzigen Ausmaß für die Bürger Niederkassels, aber auch für viele Oberkasseler und für die Nachbarn aus dem Lotharviertel schlicht nicht zu ertragen.

Причина

Umso erschrockener sind nun zahlreiche Bürger darüber, was für das St.-Anna-Gelände geplant ist. Keiner der oben zugesagten Punkte hat mehr Bestand. Statt der Kapelle soll es einen Andachtsraum geben und das, obgleich die einzige katholische Grundschule von Nieder- und Oberkassel direkt neben dem St.-Anna-Areal liegt. Der Pfarrsaal wird durch einen zum Kindergarten gehörenden, viel kleineren Veranstaltungsraum ersetzt. Das, was für die Anwohner wertvoll war, wird eliminiert oder möglichst klein gehalten. Stattdessen ist eine massive Wohnbebauung mit ca. 86 Wohneinheiten geplant. Zwischen den Gebäuden sind geringste Abstandsflächen vorgesehen. Die geplante Bebauung entreißt Niederkassel buchstäblich die Ortsmitte und dem Viertel sein Herz.
In der aktuellen Planung ist zwar wieder ein Platz vorgesehen, dieser ist aber so klein, dass sich dort keine Menschengruppen werden treffen können. Die aktuelle Beplanung des St.-Anna-Areals nimmt dem Bürgern aber nicht nur den Dorfkern, die Ortsmitte und Versammlungsmöglichkeiten weg. Das Schlimmste ist, dass die aktuell geplanten Häuser sehr massiv sind und die Häuser in den angrenzenden Straßen z.T. sehr weit überragen sollen. Diese Planung droht, den Charme des Stadtteils für immer zu zerstören.
Niederkassel ist im hinteren Teil des St.-Anna-Areals durch eine niedrige Bauweise geprägt, insbesondere in der angrenzenden Straße Alt-Niederkassel. Das macht den Charme des Viertels aus. Das ist der Grund, warum viele Menschen dorthin gezogen sind und warum Menschen hier gerne am Wochenende spazieren gehen. Hier nun sollen z.T. äußerst niedrigen alten Häusern hohe und sehr massige Gebäude direkt gegenübergesetzt werden: Die neuen Gebäude sollen auch im rückwärtigen Teil – im vorderen Teil ist die Bebauung noch höher geplant – laut Siegerentwurf eine Firsthöhe von 15,50 Meter (!) haben und eine massiv ausgebaute "Dachlandschaft" erhalten. Dies führt dazu, dass auch eine Reihe von Wänden eine Höhe von 15,50 Meter haben wird. Diese überragen dann die anliegenden Gebäude teilweise um ein Vielfaches! (Zur Verdeutlichung: Der heutige Kirchturm, der als Solitär in der Mitte des Geländes steht, misst ca. 18 Meter.)
Damit jeder den dörflichen Charakter direkt vor Augen hat, sei an dieser Stelle gerne die Beschreibung Alt-Niederkassels auf der offiziellen Internetseite der Stadt Düsseldorf zitiert: „Rund um Alt-Niederkassel erinnert vieles an die lange Zeit, da in diesem Rheindorf die Bauern den Ton angaben und mit ihren Gespannen auch das Treideln besorgten. Unter den niedrigen Dächern ist Gastfreundschaft zu Hause. Da locken traditioneller Speckpfannekuchen genauso wie exzellente italienische Küche.“
Es ist erstaunlich, wie wenig an die Belange der Menschen und an die Belange der Kinder gedacht wird. Der auf dem Gelände befindliche Katholische Kindergarten St. Anna soll zwar von zwei auf vier Gruppen vergrößert werden, er soll aber nur einen Mini-Auslauf erhalten und sein wunderschönes, großes Außengelände verlieren mitsamt einem traumhaften, alten und absolut erhaltenswerten Baumbestand. Überhaupt sollen bis auf wenige „Ausnahmebäume“ unheimlich viele alte, schöne Bäume fallen. Dies wird auch zu einer Verschlechterung der Luft im Viertel führen. Die Straßen des Stadtteils sind genauso dörflich wie das schöne Alt-Niederkassel selbst. Die an das St.-Anna-Areal angrenzende Kanalstraße ist aufgrund der hier erlaubten Dauerparker faktisch einspurig, und in ihr soll es in Zukunft eine Tiefgaragenzufahrt zu den 86 Wohneinheiten geben. Ausreichend Parkplätze für die Bewohner der Neubauten sind in dieser Tiefgarage nicht vorgesehen. Genauso wenig ist an Platz für Schulbusse, Paketlieferanten, Handwerker oder Lieferwagen aller Art gedacht. Es ist programmiert, dass es zu einer katastrophalen Verschlechterung der Parkplatz- und Verkehrssituation in dem Viertel kommen wird, wenn die aktuelle Planung realisiert werden sollte. Darunter werden alle Eltern leiden, die ihre Kinder berufsbedingt mit dem Auto zur Schule oder zum Kindergarten bringen müssen, denn die Verkehrssituation ist schon jetzt angespannt. Auch betroffen sein werden alle Anwohner Oberkassels, die regelmäßig durch die Kanalstraße oder die Niederkasseler Straße fahren.
Die Bürger haben von Anfang an ihre Bedenken und auch Wünsche vorgetragen und haben das Gefühl, den Planern und Investoren völlig egal zu sein. Wir möchten uns mit möglichst vielen Nachbarn, Freunden und Bekannten dafür einsetzen, dass Alt-Niederkassel seinen dörflichen Charme behalten darf: „Gott schütze den, der bewahrt, der Väter Art!“
Hier noch ein Link zu einem Artikel aus der Rheinischen Post vom 16. Oktober 2018:
https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/niederkassel/niederkassel-protest-gegen-neubauplaene-fuer-st-anna_aid-33729087

Благодаря ви за подкрепата, Ulrich Rosendahl, Düsseldorf
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Информация за петицията

Петицията е започната: 01.11.2018 г.
Колекцията приключва: 31.12.2026 г.
Регион: Дюселдорф
категория: Строителство

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новини

  • Liebe Unterstützende,
    am Montag haben wir uns für ein halbstündiges Gespräch mit Oberbürgermeister Dr. Keller und Herrn Tups, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat und ehemaliger Bezirksbürgermeister der BV 4, im Rathaus getroffen.
    Der OB informierte uns zunächst, dass der Neubau der Grundschule definitiv ohne Einbindung eines Oberstufenjahrgangs des Ceci-Gymnasiums erfolgt. Die Planung des Neubaus sieht vor, dass bis Ende des Jahres 2027 der Baustart erfolgen könnte.

    Entgegen der Aussage des Investors in der RP liegt der Politik zum Bauvorhaben St. Anna kein neuer Planungsstand vor. Sollte dieses Bauvorhaben zeitgleich mit der Schulbebauung starten wollen, muss im Vorfeld sichergestellt sein, dass dieses überhaupt die Verkehrs-Infrastruktur von Niederkassel leisten kann. Hier bestehen für uns alle erhebliche Zweifel.

    Die Gesprächsatmosphäre war sehr angenehm und wir hatten den Eindruck, dass die Sorgen der Niederkasseler Bürger ernsthaft wahrgenommen werden.
    Eure
    Bürgerinitiative L(i)ebenswertes Niederkassel
  • Liebe Unterstützende,

    in der RP vom 28.01. lautete die Schlagzeile: Es tut sich was auf dem St.Anna-Gelände.
    Für jeden erkennbar wurde in den letzten Wochen die Fläche St. Anna gerodet. Anscheinend stehen der Investor und die Stadt bei der Planung kurz vor einer Einigung. Laut Aussage des Investors sind alle Beteiligten, also "Politik, Kirche und Investor einig, dass es nächstes Jahr mit der Bebauung losgehen kann". Nur die betroffenen Bürger bleiben aussen vor. Und ob die Politik wirklich bereits informiert und einverstanden ist?

    https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-es-tut-sich-was-auf-dem-st-anna-gelaende_aid-142962517

    Sehr beunruhigend ist, dass es ja nicht bei dem einen großen Bauvorhaben ab 2027 bleiben soll. Die Erweiterung der Katholischen Grundschule nimmt auch konkrete Züge an. Damit droht uns ab 2027 ein langjähriges Chaos. Zwei große Bauvorhaben in unmittelbarer Nähe sind unerträglich für Niederkassel! Noch gibt es keine öffentlich einsehbaren Unterlagen. Wir erwarten aber von der Stadt, dass sie diese zeitgleichen Bauvorhaben nicht zulassen wird. Dass es möglich ist, Reißleinen zu ziehen und Bauvorhaben zu entzerren, zeigt sie aktuell in der Innenstadt mit dem Stopp der Sanierung der Kunsthalle am Grabbeplatz. Hier wurde richtigerweise erkannt, dass nicht das Parkhaus, die Kunsthalle und die Mühlenstrasse zeitgleich umgebaut werden können. Was im Großen gilt, gilt auch für unsere zentrale Lage im kleinen Niederkassel.

    Am 9.2. haben wir ein Gespräch mit unserem Oberbürgermeister Dr. Keller zu den beiden Bauvorhaben.

    Eure
    BI L(i)ebenswertes Niederkassel
  • Petition in Zeichnung

    на 08.09.2025
    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    von allen angefragten Parteien sind die Stellungnahmen zu unseren Fragen eingegangen. Diese hatten wir bereits in den letzten Wochen hier gepostet.
    Somit gibt es belastbare Aussagen der lokalen Politiker unseres Bezirks zu einer möglichen Bebauung von St. Anna. 

    In der Zwischenzeit bahnt sich ein Szenario an, welches diesen Stadtteil auf lange Zeit ins Chaos stürzt. Neben der drohenden überdimensionierten Bebauung von St. Anna in den kommendem 2 Jahren, wird auch die Erweiterung der Katholischen Grundschule konkreter. Hier muss die Stadt bis 2029 die Schule für die offene Ganztagsschule fit machen und plant dafür die angrenzende Fläche im Feldmühlepark zu nutzen. Baustart hierfür müsste auch spätestens 2027 erfolgen. Was zwei solcher Großbaustellen auf wenigen Metern an der Niederkasseler Straße bedeutet dürfte selbsterklärend sein.

    Wir haben am 01.09. die Gelegenheit genutzt und den amtierenden Oberbürgermeister, Dr. Keller, bei der Wahlkampfveranstaltung des hiesigen CDU-Ortsverbandes, auf seine Sicht zu den anstehenden Bebauungen in Niederkassel befragt.
    Bei St. Anna geht er derzeit noch von einer "moderaten Bebauung" aus. Es fehlen aber noch die abschließenden Pläne aus der Verwaltung, um konkret sprachfähig zu sein.
    Unsere Sorgen wegen überzogener Bauhöhen, Verlust der Frischluftschneisen und absehbarer Verkehrsprobleme im einspurigen Strassennetz um das Gebiet Alt-Niederkassel bestehen weiter.

    Dass die Grundschule mit Oberstufenschülern aus dem Cecilien-Gymnasium aufgestockt werden soll, war dem Oberbürgermeister gänzlich unbekannt. Ihm ist auch keine Schule in Düsseldorf bekannt, die so eine Kombination hat. 
    Dr. Keller hat angeboten, dass er nach der Wahl zusammen mit Herrn Tups das Gespräch mit uns Bürgern sucht, sobald belastbare Unterlagen vorliegen. Natürlich unter der Voraussetzung, dass beide nach der Wahl auch noch in ihren Funktionen sind. 
    Die Rheinische Post hat online einen Artikel zu der Veranstaltung eingestellt. Hier findet ihr weitere Informationen: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/anwohner-ueberraschen-keller-mit-sorgen-wegen-schul-ausbau-in-niederkassel_aid-134125475

    Wir müssen uns also in Niederkassel ganz klar darauf einstellen, dass in der kommenden Legislaturperiode dieser Stadtteil massiv verändert und zugebaut wird. Und die grüne Lunge des Feldmühleparks soll jetzt auch noch angetastet werden. Die Niederkasseler Bürgerinnen und Bürger fordern eine ganzheitliche und angemessene Lösung.

    Was denkt Ihr? Sendet uns gerne Eure Meinungen! Auch in der Kommentarfunktion der Petitionsseite. Und ja: es ist Wahlkampf, da sind die die Kommunalpolitiker gut greifbar.

    Eure
    BI L(i)ebenswertes Niederkassel

Unfassbar, dass man einen Ort sein Herz entreißt. Haben wir noch eine Demokratie? Haben die Menschen die Macht, oder die Projektentwickler und die ihnen hörige Stadtverwaltung?

Ich komme aus Holland und ich verstehe nicht dass Mann so eine schöne Kirche mit eine solche besondere Architektur abreißt. Deutschland hat schon so wenig alte Gebäude. Mache ein Supermarkt davon oder ein koffiebar. Und dann wird Niederkassel noch schöner und beliebter

Защо хората подписват

Da ich überzeugt bin, dass Niederkassel eine Dorfmitte mit U Bebauung zur Alt-Niederkasseler, Geschäften wie Eisdielen und einen Marktplatz braucht.
Maximaler Profit der Katholischen Kirche ohne das Gemeinwohl im Auge zu haben, erschüttert mich.
Es bestärkt mich aber in meiner Einschätzung über diese „ Sekte“!

Ja

Ich wohne mit meiner Familie in Alt-Niederkassel.

Die dichte und hohe Bebauung zerstört die gewachsene Struktur und das Gesamtbild des Viertels und überfordert die dortige Infrastruktur. Bisherige Erfahrungen bezüglich der infrastrukturellen Versprechen und Absichten zeigen, dass diese nicht eingehalten werden (s. bspw. D-Hamm, D-Lörick).

Ich möchte mich für ein l(i)ebenswertes linksrheinisches Düsseldorf engagieren. Zwei Großbaustellen zur gleichen Zeit kann Niederkassel nicht bewältigen.

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