Region: Bonn

Erhalt von „Rhein in Flammen“ in der Rheinaue in Bonn: Drohnenshow statt Absage oder Verlegung!

Petition richtet sich an
Liste der Oberbürgermeister und Oberstadtdirektoren von Bonn Guido Déus

174 Unterschriften

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104 von 2.500 für Quorum in Bonn Bonn

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  2. Sammlung noch > 3 Monate
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Petition richtet sich an: Liste der Oberbürgermeister und Oberstadtdirektoren von Bonn Guido Déus

Wir fordern den Stadtrat der Stadt Bonn sowie die Veranstalter auf, das Traditionsfest „Rhein in Flammen“ dauerhaft an seinem angestammten Standort in der Rheinaue zu erhalten.

Das Feuerwerk stand gar nicht allein im Mittelpunkt. „Rhein in Flammen“ in der Rheinaue ist ein riesiges Volksfest mit unzähligen Musikbühnen und einer großartigen Atmosphäre. Dieser Charakter als Ort der Begegnung muss erhalten bleiben.

Es darf nicht sein, dass wir die Lebensfreude – insbesondere die der jüngeren Generationen – zunichte machen. Um den ökologischen Anforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden, fordern wir einen konstruktiven Mittelweg:

1. Standortgarantie Rheinaue: Das Fest darf nicht in die Innenstadt oder an andere Standorte verdrängt werden, die den Charakter der Veranstaltung zerstören würden.
2. Innovation statt Verzicht: Das klassische Feuerwerk soll durch eine moderne, umweltfreundliche Drohnenshow ersetzt werden. Dies schont die Umwelt, vermeidet Feinstaub und Lärm für die Tierwelt, bewahrt aber den visuellen Höhepunkt des Festes.
3. Anpassung der Auflagen: Die Stadt Bonn muss die Umwelt- und Nachhaltigkeitsauflagen so gestalten, dass sie für Veranstalter erfüllbar bleiben. Es darf nicht dazu kommen, dass nach „Jeck im Sunnesching“ ein weiteres kulturelles Highlight aufgrund übermäßiger bürokratischer Hürden aus der Rheinaue vertrieben wird.
4. Planungssicherheit: Wir fordern ein klares Bekenntnis zur Festkultur in der Rheinaue, das die Interessen der jungen Generation und die Lebensqualität in Bonn über rein restriktive Verbote stellt.

Begründung

Diese Petition ist wichtig, weil Bonn Gefahr läuft, seine Lebendigkeit und Attraktivität für junge Menschen zu verlieren. Als Anwohner der Rheinaue habe ich im letzten Jahr miterlebt, welche enorme Freude und positive Energie dieses Fest ausstrahlt. Es war ein friedliches, begeisterndes Event, das zeigt, wie lebenswert unsere Stadt sein kann.

Es ist besorgniserregend zu beobachten, wie eine zunehmende Verbotskultur und immer strengere Auflagen dazu führen, dass bewährte Traditionen und die Lebensqualität – besonders für die Jüngeren – zunichte gemacht werden. Wenn wir zulassen, dass die Verwaltung jegliche Form von öffentlichem Feiern aus der Rheinaue verdrängen, steuern wir auf eine kulturelle Tristesse zu, die vor allem zu Lasten der Jugend geht.

Auch unserer Jugend muss die Möglichkeit geboten werden, in ihrer Stadt gemeinsam zu feiern. Wir dürfen den Umweltschutz nicht gegen die Lebensqualität ausspielen. Ein „Rhein in Flammen“-Fest mit einer Drohnenshow in der Rheinaue ist der perfekte Kompromiss zwischen Tradition, Moderne und Ökologie.

Lassen wir nicht zu, dass Bonn zur „Schlafstadt“ wird, in der sich Anwohner nur noch beschweren und die Verwaltung nur noch verbietet. Wir fordern ein lebenswertes Bonn für alle Generationen! Für ein Fest, das bleibt. Für eine Jugend, die feiern darf!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Torsten Schoppe, Bonn
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 10.04.2026
Sammlung endet: 09.10.2026
Region: Bonn
Kategorie: Kultur

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Warum Menschen unterschreiben

Es sollte eine Fortsetzung geben, wie auch immer. Kleiner, familiärer mit leiser Drohnenshow.
Wer organisiert und unterstützt es finanziell?

Tierschutz ist Hausverstand

Ein wichtiges kulturelles Ereignis, was in dieser Art und Weise in der Innenstadt nicht funktionieren kann. Die Gefahr der kompletten Einstellung durch Beschwerden von Anwohnern ist wahrscheinlich, so dass irgendwann das Ganze garnicht mehr stattfindet.
Auf ein Feuerwerk kann ich verzichten.

Gelebte Tradition.
Auch Rheinkultur fehlt.

Wenn es in die Stadt verlegt wird., ist es tot. Spätestens am 2 Abend STOP per einstweiligen Verfügung wg. Lärm.
Viele. Menschen sind die Verlierer.
Außerdem ist die Innenstadt zu klein für eine So große Veranstaltung
Drohnenshow wäre prima.Den Gegnern der RIF geht es doch hauptsächlich um den Tierschutzverein wg. des Feuerweks

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