Gegen Hetze im Netz - JETZT!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag

3 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

3 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2017
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag

Das Thema "Hetze" betrifft jeden einzelnen Menschen, jeder einzelne war mindestens einmal selbst betroffen. Schon früher war dieses Thema heiß diskutiert worden doch heute hat sich speziell die Hetze im Netz stark vermehrt. Dabei wird gegen alles mögliche gehetzt, sei es die Religion, sei es der Islam, sei es die deutschen. Überall wird Hetze betrieben. Mit dieser Petition wollen wir ein Zeichen setzen und etwas verändern. Nach Ablauf des Zeitraumes wird die Unterschriftensammlung an den Bundestag gesendet mit dem Ziel das Gesetz rund um das Thema nochmal um ein vielfaches zu verschärfen und demnach auch konsequenter zu ahnden.

Begründung

Hass und Gewalt überfluten das World Wide Web sowie auch Deutschland. Große Gruppierungen von bis zu 100.000 Personen jeglicher Herkunft würdigen andere Personen herab. Das Grundgesetz besagt die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu wahren und zu schützen ist Pflicht eines jeden Bürgers Deutschlands. Wir kämpfen für den Frieden zwischen den Religionen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 27.06.2017
Sammlung endet: 26.12.2017
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

Noch kein PRO Argument.

Das bereits verabschiedete sogenannte "Netzdurchgriffsrecht" ist bereits ein massiver Anschlag auf das Grundrecht der freien Meinungsäusserung. Dieses Grundrecht wird nicht vom Staat gewährt sondern ist ein natürliches Recht aller Menschen. Somit darf der Staat auch nicht in dieses Grundrecht eingreifen. Gegen objektive Beleidigungen und gegen Straftatsbestände kann man bereits heute vorgehen, jedes zusätzliches Eingriffsrecht macht aus einem Grundrecht ein politisch verhandelbares Gesetz, faktisch gleicht dies einer Abschaffung des Grundrechts.

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