Ja zu Bad Godesbergs Freibädern!

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Guido Déus

133 Unterschriften

11 %
109 von 1.000 für Quorum in Bonn Bad Godesberg (Stadtbezirk) Bonn Bad Godesberg (Stadtbezirk)

133 Unterschriften

11 %
109 von 1.000 für Quorum in Bonn Bad Godesberg (Stadtbezirk) Bonn Bad Godesberg (Stadtbezirk)
  1. Gestartet 30.06.2026
  2. Sammlung noch > 10 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Guido Déus

Unsere Forderungen an die Stadt Bonn und den Rat:

Den Betrieb sichern: Keine unbedachte kommerzielle Privatisierung und kein Rückzug aus der Verantwortung für die Freibäder in Rüngsdorf und Friesdorf.

Erhalt der Lebensqualität: Eine klare Bestandsgarantie für beide Bad Godesberger Freibäder als unverzichtbare Einrichtungen der kommunalen Daseinsfürsorge.

Sinnvolle Haushaltskonsolidierung: Haushaltslöcher dürfen nicht auf dem Rücken der Gesundheit, des Schwimmsports und der Lebensqualität der Bad Godesberger Bürger gestopft werden.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift und setzen Sie ein deutliches Zeichen für den Erhalt unserer Freibäder!

Begründung

Warum ist das wichtig?

Die Stadtverwaltung plant, die traditionsreichen Freibäder in Rüngsdorf und Friesdorf aus dem städtischen Betrieb zu entlassen. Schwimmbäder gehören zur kommunalen Daseinsfürsorge. Sie sind keine Wirtschaftsbetriebe und können nur schwer Gewinne erwirtschaften. Ein Rückzug der Stadt aus der Verantwortung kann daher sehr schnell zu einer Schließung auf Raten werden, zulasten von über 80.000 Bürgerinnen und Bürgern in Bad Godesberg.

Gerade die heißen Sommer der letzten Jahre zeigen, wie unverzichtbar diese Orte sind. Sie bieten Abkühlung, sind Sportstätten für Schulen und Vereine und dienen als soziale Treffpunkte für alle Generationen, unabhängig vom Geldbeutel. Unsere Bäder opfern zu wollen, ist das Ergebnis einer kurzsichtigen Haushaltspolitik.

Das strukturelle Problem wird nicht gelöst.

Die angespannte Finanzlage der Stadt ist bekannt. Doch das strukturelle Haushaltsdefizit wird durch das Abstoßen der Bäder nicht saniert. Die finanzielle Entlastung steht in keinem Verhältnis zum dauerhaften Verlust an Lebensqualität und sozialer Infrastruktur in unserem Stadtbezirk.

Wenn die Stadt sparen muss, muss sie an den eigenen, in den letzten Jahren stark angewachsenen Verwaltungskosten ansetzen. Der Rotstift darf nicht bei den Angeboten angesetzt werden, die das Leben in Bad Godesberg überhaupt erst lebenswert machen.

Wir fordern den Stadtrat und die Verwaltung auf: Nehmen Sie Abstand von den Plänen zur Privatisierung! Sichern Sie den dauerhaften Erhalt der Freibäder Rüngsdorf und Friesdorf.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, FDP Bad Godesberg, Bonn
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 30.06.2026
Sammlung endet: 31.05.2027
Region: Bonn Bad Godesberg (Stadtbezirk)
Kategorie: Sport

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Unter dem durch den aufgeblähten Verwaltungsapparat und dem aus den Vorjahren belasteten Haushalt dürfen die über 80.000 Bad Godesberger Bürgerinnen und Bürger nicht leiden. Die Hitzewelle der letzten Tage hat uns eindrucksvoll die dringende Notwendigkeit von Freibädern vor Augen geführt. Freibäder/Bäder sind ein essentieller Teil kommunaler Daseinsfürsorge.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Das Rüngsi muss als wichtige Freizeitstätte erhalten bleiben!

Ich bin Bürgerin Bad Godesbergs.
Wir brauchen ein professionell und öffentlich geführtes Schwimmbad!!

Weil ich und meine drei Söhne regelmäßig ins Rüngsdorfer Schwimmbad gehen. Das Bad ist Sportstätte, Treffpunkt, Freizeit und Leben in Bad Godesberg und wichtig für den Stadtteil. Man kann nicht darüber klagen, Kinder werden immer dicker, immer weniger Menschen machen Sport und gleichzeitig Schwimmbäder schließen oder die finanzielle Unterstützung entziehen. Das Rüngsi in seiner jetzigen Form muss bestehen bleiben!

Weil ich zwei Kinder habe die noch nicht schwimmen können

Das Rüngsi muss weiterhin professionell betrieben werden und im Bonner Bäderverbund bleiben – nur so hat es eine echte Zukunft und kann dauerhaft für alle erhalten werden.

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