Region: Leipzig

LSC 1901 - Hoch sollst du weiterleben

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Burkhard Jung

3.636 Unterschriften

67 %
2.466 von 3.700 für Quorum in Leipzig Leipzig

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2.466 von 3.700 für Quorum in Leipzig Leipzig
  1. Gestartet 19.03.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Burkhard Jung

Der LSC 1901 soll erhalten bleiben und Groß und Klein soll im Sommer auch nach 20 Uhr trainieren dürfen. Bitte helft mit eurer Unterschrift das der Verein ohne weitere Einschränkungen agieren darf.

Begründung

Sport ist eine tolle Sache für groß und klein. Und da beim LSC - Fußball, Tennis und Hockey angeboten wird, sollten die Felder auch uneingeschränkt benutzt werden dürfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, LSC 1901 e.V., Leipzig
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 19.03.2026
Sammlung endet: 18.09.2026
Region: Leipzig
Kategorie: Sport

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Es kann nicht sein das Traditions Vereine durch angebliche Lärmbelästigung kaputt gemacht werden. Viele Kinder Jugendliche und Erwachsene treiben dort Sport. Das die Stadt Leipzig nicht hinter den Verein steht ist eine Schande.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

ich sehe es wie viele andere hier auch. Es ist ein unding das Personen die wissentlich das es den Sportplatz gibt wo aktives Vereinsleben gelebt wird da hin ziehen und dann die Gemeinschaft die der Sport vielen Mitgliedern und Menschen im Ort sozialen halt und Gemeinschaft im gesundhalten ihrer Körper geben. ich finde es auch von der Stadt eine Unverschämtheit wegen Befindlichkeiten einer einzelnen Person ein ganzen Verein im ausüben Ihrer Aufgaben einzuschränken.

Sport ist sehr wichtig, vor allen Dingen für junge Menschen . Und den Standort gibt es schon sehr lange. Habe dort Schulsport gehabt in den 80 ziger Jahren

Es darf nicht sein, dass einzelne Personen allein durch ihr Geld so viel Macht ausüben können.

Gerade in diesem Fall ist es absolut unverständlich, dass ein Mensch gegen einen Sportplatz klagt, den es schon seit locker 80 Jahren gibt, obwohl er erst vor drei Jahren oder so das Grundstück direkt gegenüber gekauft hat. Er wusste also von Anfang an, worauf er sich einlässt. Jeder, der sich dort ein Grundstück kauft, sieht sofort, dass direkt gegenüber ein Sportplatz ist, auf dem Training stattfindet, Spiele ausgetragen werden und natürlich auch mal etwas lauterer Betrieb herrscht.

Trotzdem versucht diese Person nun, den Sportplatz mit allen Mitteln in Grund und Boden zu klagen – und zwar nicht, weil der Sportplatz plötzlich etwas grundlegend verändert hätte, sondern weil sie offenbar glaubt, dass sie sich durch Geld und rechtlichen Druck alles zurechtbiegen kann. Es ist einfach unfair, dass jemand, der erst seit kurzer Zeit dort wohnt, plötzlich eine Einrichtung bedroht, die über Jahrzehnte hinweg fester Bestandteil des Ortes war.

Der Sportplatz ist nicht irgendeine Nebensache, sondern ein wichtiger Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dort wird Sport gemacht, Gemeinschaft gelebt und Zusammenhalt geschaffen. Viele Menschen investieren dort ihre Freizeit ehrenamtlich, kümmern sich um den Platz, organisieren Training, Spiele und Veranstaltungen. Das ist etwas, das man nicht einfach zerstören darf, nur weil eine einzelne Person sich gestört fühlt.

Wenn so etwas durchgeht, würde das bedeuten, dass man sich einfach irgendwo einkaufen kann, sich danach beschwert und dann versucht, Tradition und Vereinsleben zu zerstören…nur weil man die finanziellen Möglichkeiten hat, lange Prozesse zu führen. Das wäre ein falsches Signal und würde zeigen, dass Geld wichtiger ist als Gemeinschaft, Rücksicht und das soziale Leben im Ort.

Außerdem ist es nicht nachvollziehbar, dass jemand freiwillig an einen Sportplatz zieht und sich dann über genau das beschwert, was dort seit Jahrzehnten dazugehört: Jubel, Training, Spieltage und ganz normales Vereinsleben. Wer so etwas nicht möchte, hätte sich von Anfang an einen ruhigeren Wohnort suchen müssen. Stattdessen wird nun versucht, etwas kaputtzumachen, das für viele Menschen einen großen Wert hat und das schon lange da war, bevor diese Person überhaupt dort gewohnt hat.

Sport ist so ungemein wichtig für die Gesellschaft und muss gefördert werden. Sport vereint, ist gesund und unabhängig.
Abgesehen davon ist es eine unfassbare Frechheit neben einen Sportverein zu ziehen und sich dann aufzuregen, dass er existiert.

Weil keine einzelne Person eine ganze sportliche Gemeinschaft zerstören darf.

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