Region: Werl

Keine Einbahnstraße in Lindenallee - 700 Pkws mehr - unzumutbare Mehrbelastung

Petition richtet sich an
Planungsausschuss und Bürgermeister der Stadt Werl

183 Unterschriften

27 %
158 von 580 für Quorum in Werl Werl

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158 von 580 für Quorum in Werl Werl
  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung noch 3 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Planungsausschuss und Bürgermeister der Stadt Werl

Die Verkehrsverlagerung durch die geplante Einbahnstraßenregelung für die Lindenallee ist für den Westuffler Weg, die St. Georg Straße und die Wickeder Straße mit zusätzlichen 700 Fahrzeugen pro Tag völlig unzumutbar. Ein umfassendes Verkehrskonzept inklusive der Realisierung der ursprünglich geplanten Zufahrt für die Hedwig-Dransfeld-Schule von der Umgehungsstraße aus, deren Planung dafür gesorgt hat, dass die Stadt Werl den Zuschlag als Schulstandort erhalten hat, ist vielmehr dringend erforderlich.

Die aktuell angedachte Änderung führt nur zu einer Verlagerung des Problems und dazu, dass weitere Straßen „marode“ werden. Die aktuelle Verkehrsbelastung an der Wickeder Straße, der St. Georg Straße und dem Westuffler Weg ist bereits deutlich zu hoch, insbesondere auch für die dort lebenden, besonders schutzbedürftigen Menschen. Weder die Seniorinnen und Senioren der seniorengerechten Wohnungen an der Wickeder Straße, noch die der Altenheime Amadeus und Mozart sowie des betreuten Wohnens am Westuffler Weg können derzeit sicher die Straße überqueren. Auch für den Marianne-Heese-Kindergarten und die Kinder der Kinder- und Jugendhilfe Westuffeln der Mellin’sche Stiftung ist diese Mehrbelastung nicht hinnehmbar. Die zu breite Kurve von der St. Georg Straße in den Westuffler Weg führt dort immer noch zu deutlich überhöhten Geschwindigkeiten. Um die früher bereits festgestellte untragbare Verkehrsbelastung für die St. Georg Straße und den Westuffler Weg zu reduzieren, wurde in einem Verkehrskonzept der Stadt Werl u.a. die Lindenallee in beiden Richtungen befahrbar gemacht. Die jetzt angedachte Regelung ist ein Rückschritt und führt erneut nur zu einer Problemverlagerung. Es liegen für die 3 betroffenen Straßen weder eine aktuelle Verkehrszählung noch jüngste Geschwindigkeitsmessungen vor. Die angedachte Einzellösung für eine Straße ist eindeutig zu kurz gedacht und darf so auf keinen Fall, auch nicht testweise, erfolgen.

Begründung

Gefahr und unzumutbare Verkehrsbelastung für die Anwohner der Wickeder Straße, St. Georg Straße und vom Westuffler Weg.
Der Bürgerwille, auch der der Bürger der Lindenallee, wird nicht berücksichtigt.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.11.2025
Sammlung endet: 25.05.2026
Region: Werl
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Bereits in den Osterferien wurde mit dem Test begonnen.
    Die Verkehrsbelastung am Westuffler Weg und in den umliegenden Straßen ist eklatant gestiegen. Alle Autos, und das sind sehr viele, in der Lindenallee parken jetzt in Richtung St. Georg Straße und müssen so die Lindenallee und den Wohnpark verlassen.
    Eine Verkehrszählung findet nicht statt.
    Bitte stoppen Sie umgehend diese irre Verkehrsführung, es reicht!

  • Der Test soll durchgeführt werden. Bitte weiter auf unsere Petition aufmerksam machen.
  • Trotz Vorabinformation per E-Mail an den Ausschussvorsitzenden und mehrere Ausschussmitglieder und persönliche Vorsprache vor dem Ausschuss in der Sitzung am 4.12.25 wurde der Beschluss nicht vertagt, um das Verkehrsgutachten zu prüfen. Über den bereits für 3 Monate identisch erfolgten Test in 2015 wurde der Ausschuss seitens der Verwaltung, Herrn Ohlig, falsch informiert: falsche Angabe der Einbahnstraßenrichtung und dass es sich ausschließlich um eine Baustellenregelung gehalten habe. Im Gegenteil wurde bereits vor 10 Jahren die identische Einbahnstraßenregelung überlegt und für 3 Monate getestet. Es gab rund 400 Unterschriften gegen eine Einbahnstraße und die Lindenallee wurde nach sachgerechter Prüfung unter Einbeziehung der Polizei, der Norbertschule und der Anwohner wieder beidseitig geöffnet. Im Anschluss teilt Herr Ohlig den Vertretern der Petition mit, „nichts weiter zu dem Test 2015 gefunden zu haben“.

Warum Menschen unterschreiben

Weil keiner von außerhalb kennt die Situation in Wohnpark, man hätte UNS Anwohner fragen sollen wie und was gemacht werden soll!

Der Besuch des türkischen Laden wird sehr erschwert

Man kommt schlecht zu den türkischen Laden

Es ist eine sehr komplizierte Entscheidung, da es den arbeitsweg umso mehr verlängert bei diesen sprittpreisen!!

Ich wohne in der Lindenallee und wäre direkt betroffen.

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