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Änderungen an der Petition
am 10.05.2026 -
Änderungen an der Petition
am 08.05.2026 -
Änderungen an der Petition
am 08.05.2026
Petition richtet sich an: Hessisches Kultusministerium, staatliches Schulamt Gießen, Petitionsausschuss des Hessischen Landtags
WICHTIG!!!!
Eure Stimme muss anschließend per Mail
bestätigt werden - ansonsten zählt sie nicht!
(geändert -10.05.2026-15:48)
„Anmerkung der Initiatoren zur Überarbeitung dieser Petition:
Wir haben den ursprünglichen Text dieser Petition in einer Situation tiefster emotionaler Betroffenheit und Sorge um unsere Kinder verfasst. Dabei haben wir stellenweise eine Wortwahl gewählt, die sehr scharf und persönlich war.
Es liegt uns fern, jemanden persönlich herabzuwürdigen oder unsachlich anzugreifen. Uns geht es allein um das Wohl der Schülerinnen und Schüler sowie um die pädagogische Zukunft der Alexander-von-Humboldt-Schule. Wir bitten daher um Entschuldigung für die zu emotionale Tonalität des ersten Entwurfs.
LAUTERBACH STEHT GEMEINSAM AUF: Sofortige Abberufung der Schulleitung der AVH Lauterbach.
Wir, die unterzeichnenden Eltern, Schüler, Lehrkräfte, Ehemaligen und Bürger, sehen das Vertrauensverhältnis zur aktuellen Schulleiterin, Frau Holloch, als unwiederruflich zerstört an. Wir fordern die zuständigen Aufsichtsbehörden auf, eine personelle Neuausrichtung der Schulleitung zu prüfen und einzuleiten.
Hinter der positiven Außendarstellung der Schule nehmen wir im Schulalltag eine Entwicklung wahr, die von vielen Beteiligten als Klima des psychischen Drucks und der Verunsicherung empfunden wird. Unsere Sorge gilt insbesondere dem pädagogischen Umgang mit der Schülerschaft:
Zentrale Kritikpunkte aus Sicht der Betroffenen:
Wahrgenommene Ausgrenzung statt individueller Förderung:
Wir beobachten mit großer Sorge, dass Schülerinnen und Schüler, die nicht einem starren Leistungsschema entsprechen, oft nicht die notwendige pädagogische Unterstützung erfahren. In der Eltern- und Schülerschaft wird dies vielfach als systematische Ausgrenzung empfunden.
Sorge um das seelische Wohl der Schüler:
Es liegen Berichte über eine massive psychische Belastung von Schülern vor. Wir sehen Hinweise darauf, dass fachärztliche Empfehlungen im Schulalltag nicht ausreichend Berücksichtigung finden, was aus unserer Sicht zu einer erheblichen Belastung des Schulfriedens führt.
Fehlender Dialog und mangelnde Transparenz:
Viele Eltern berichten von einer Kommunikation, die als einseitig und wenig lösungsorientiert wahrgenommen wird. Berechtigte Anliegen der Erziehungspartner scheinen oft ungehört zu bleiben.
Zweifel an der Einhaltung dienstlicher Standards:
Unserer Meinung nach besteht der dringende Verdacht, dass behördliche Vorgaben und interne Weisungen nicht immer mit der gebotenen Sorgfalt umgesetzt werden. Dies erschüttert das Vertrauen in eine rechtssichere und verlässliche Schulleitung.
WIR FORDERN DAHER:
Eine umfassende Prüfung der Amtsführung: Die Schulaufsicht muss die vorliegenden Beschwerden der letzten Jahre durch eine unabhängige Instanz neutral aufarbeiten.
Personelle Konsequenzen: Zum Schutz des Schulklimas und zur Wiederherstellung eines vertrauensvollen Miteinanders fordern wir die Abberufung von Frau Holloch und die Einsetzung einer unbelasteten, externen Leitung.
Transparenz der Aufsichtsbehörden: Eine Stellungnahme des Staatlichen Schulamts dazu, wie mit den eingegangenen Dienstaufsichtsbeschwerden umgegangen wurde.
Fazit:
Wir setzen uns für eine Schule ein, die Kinder stärkt und individuelle Wege wertschätzt. Ein "Weiter so" darf es nicht geben.
Wir fordern einen Neuanfang mit Herz, Verstand und Respekt vor der Würde jedes Einzelnen.
Diese Petition ist ein Akt der Solidarität: Wir kämpfen für unsere Kinder, die ein Recht auf angstfreies Lernen haben, und wir stehen hinter den engagierten Lehrkräften der AVH
Petition gestartet:
07.05.2026
Sammlung endet:
08.06.2026
Region:
Lauterbach (Hessen)
Kategorie:
Bildung
Die substantiierten Klagen gegen die Schulleitung häufen sich seit Jahren. Es geht längst nicht mehr um einen oder wenige Einzelfälle. Beispielhaft sei das Verhalten der Schulleiterin gegenüber dem Abi-Jahrgang 2023 genannt. In der Angelegenheit habe ich bereits damals einen Leserbrief im Lauterbacher Anzeiger (LA) veröffentlicht. Die offizielle Reaktion des staatl. Schulamtes laut LA-Bericht vom 12.05.26 erweckt den Anschein mit floskelhaften Ausflüchten die Sache aussitzen zu wollen.
Hate Speech muss ernst genommen werden. Diese Petition ist eine Lehrstunde im Punkte digitale Kommunikation, Hetze und wie sich Menschen gegenseitig hochschaukeln, dich dabei aber immer mehr vom eigentlichen Thema entfernen. Ich erhoffe mir hiernach, wahrscheinlich umsonst, ein Nachdenken. Denn das kann sie alle treffen, auch die hier kommentiert haben und diese Petition leiten.