LAUTERBACH STEHT GEMEINSAM AUF: Sofortige Abberufung der Schulleitung der AVH Lauterbach

Petition richtet sich an
Hessisches Kultusministerium, staatliches Schulamt Gießen, Petitionsausschuss des Hessischen Landtags

302 Unterschriften

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300 für Sammelziel

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  1. Gestartet 07.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Wochen
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Neuigkeiten

08.05.2026, 08:29

„Aktualisierung des Textes zur rechtlichen Absicherung und zur stärkeren Berücksichtigung der Solidarität mit den Lehrkräften.


Neuer Petitionstext:

Wichtig! Damit die Stimmt zählt (quorum) wäre es gut die Stimme „anonym“ abzugeben statt „geheim“.

„Anmerkung der Initiatoren zur Überarbeitung dieser Petition:

Wir haben den ursprünglichen Text dieser Petition in einer Situation tiefster emotionaler Betroffenheit und Sorge um unsere Kinder verfasst. Dabei haben wir stellenweise eine Wortwahl gewählt, die sehr scharf und persönlich war.

Es liegt uns fern, jemanden persönlich herabzuwürdigen oder unsachlich anzugreifen. Uns geht es allein um das Wohl der Schülerinnen und Schüler sowie um die pädagogische Zukunft der Alexander-von-Humboldt-Schule. Wir bitten daher um Entschuldigung für die zu emotionale Tonalität des ersten Entwurfs.

LAUTERBACH STEHT GEMEINSAM AUF: Sofortige Abberufung der Schulleitung der AVH Lauterbach. Stoppt Diskriminierung, Behördenversagen und das Klima der Angst.

Wir, die unterzeichnenden Eltern, Schüler, Lehrkräfte, Ehemaligen und Bürger, fordern die unverzügliche Dienstenthebung der Schulleiterin Frau H.Die Alexander-von-Humboldt-Schule (AvH) präsentiert sich nach außen hin als preisgekrönte Vorzeigeschule, geschmückt mit Titeln, MINT-Zertifikaten und wohlformulierten Presseberichten. Doch hinter dieser sorgfältig gepflegten Fassade hat Frau Holloch ein System etabliert, das auf psychischem Druck, Einschüchterung und Willkür basiert. Besonders besorgniserregend ist der Umgang mit der Schülerschaft: Wer nicht in das starre Leistungsschema passt, wird systematisch ausgegrenzt und „entsorgt“. Wir lassen uns von dieser glänzenden Außendarstellung nicht länger blenden, während im Inneren der Schule das Kindeswohl und die pädagogische Ethik systematisch geopfert werden. Das Vertrauensverhältnis ist unwiderruflich zerstört. Zum Schutz der Schülerinnen und Schüler sowie des gesamten Schulklimas fordern wir die zuständigen Aufsichtsbehörden auf, umgehend zu handeln.ANKLAGEPUNKTE gegen die Schulleitung der AVH1. Arroganz der Macht: Die Schulleitung agiert nach eigenem Ermessen jenseits aller Vorschriften und demonstriert damit eine besorgniserregende Distanz zum geltenden Dienstrecht.2. Systematische Ausgrenzung und DiskriminierungRaster-System statt Förderung:Wer nicht in das starre, von der Schulleitung vorgegebene Leistungsschema passt oder individuelle Bedürfnisse anmeldet, erfährt keine pädagogische Unterstützung, sondern systematische Ausgrenzung („Entsorgung“).Umgang mit Schutzbedürftigen:Das schutzbedürftige Kinder die nicht ins ,, Holloch -system,, passen, als Belastung angesehen werden.3. Gefährdung des KindeswohlsDie Schulleitung setzt sich bewusst über fachärztliche Gutachten hinweg. Kinder, die Unterstützung bräuchten, erfahren stattdessen Ausgrenzung und psychischen Druck, was in Einzelfällen zum psychischen Zusammenbruch geführt hat.Klima der Angst: Durch eine „imaginäre Peitsche“ und psychische Einschüchterung werden Schüler unterdrückt, anstatt sie in ihrer Entwicklung zu stärken.4. Ignoranz gegenüber Eltern und ErziehungspartnernMachtdemonstration statt Dialog:Berechtigte Sorgen und sachliche Einwände von Eltern um das Wohl ihrer Kinder prallen an einer Mauer aus Arroganz und behördlicher Kälte ab. Gespräche werden von Seiten der Schulleitung ignoriert und missachtet.5. Dienstliche Verfehlungen und GehorsamsverweigerungMissachtung von Dienstweisungen:Frau H. ignoriert nachweislich Weisungen, Fristen und Anordnungen. Diese Form zeigt, dass sie sich über das Gesetz und die Schulaufsicht stellt.Zerstörung des Schulfriedens:Das jahrelange Ignorieren von Beschwerden und die Unterdrückung von Kritik haben zu einem vergifteten Klima geführt, unter dem Schüler, Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen leiden.Machtmissbrauch und DoppelmoralWillkürliche Regelauslegung: Frau Holloch nutzt ihre Position, um eigene Regeln zu etablieren, während sie gleichzeitig geltende Vorschriften (wie z.B. Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien durch das Mitführen ihres privaten Hundes ignoriert.

Neue Begründung:

WIRWir, WIRdie FORDERN I.unterzeichnenden SofortigeEltern, MaßnahmenSchüler, Lehrkräfte, Ehemaligen und Bürger, sehen das Vertrauensverhältnis zur GefahrenabwehrUnverzüglicheaktuellen Dienstenthebung:Schulleiterin, Frau Holloch, als unwiederruflich zerstört an. Wir fordern die sofortigezuständigen AbberufungAufsichtsbehörden auf, eine personelle Neuausrichtung der Schulleitung zu prüfen und einzuleiten.

Hinter der positiven Außendarstellung der Schule nehmen wir im Schulalltag eine Entwicklung wahr, die von Frauvielen H.Beteiligten Werals seineKlima Machtdes missbraucht,psychischen umDrucks Schutzbefohleneund psychischder zuVerunsicherung schädigen,empfunden hatwird. Unsere Sorge gilt insbesondere dem pädagogischen Umgang mit der Schülerschaft:

Zentrale Kritikpunkte aus Sicht der Betroffenen:

Wahrgenommene Ausgrenzung statt individueller Förderung:Wir beobachten mit großer Sorge, dass Schülerinnen und Schüler, die Eignungnicht füreinem diesesstarren öffentlicheLeistungsschema Amtentsprechen, endgültigoft verwirkt.nicht die notwendige pädagogische Unterstützung erfahren. In der Eltern- und Schülerschaft wird dies vielfach als systematische Ausgrenzung empfunden.

Externe Interimsleitung: Einsetzung einer externen, unbelasteten Schulleitung durch das Ministerium,Sorge um das „Systemseelische Wohl der Angst“Schüler:Es sofortliegen Berichte über eine massive psychische Belastung von Schülern vor. Wir sehen Hinweise darauf, dass fachärztliche Empfehlungen im Schulalltag nicht ausreichend Berücksichtigung finden, was aus unserer Sicht zu beenden.II.einer Dienstrechtlicheerheblichen Konsequenzen & Statusprüfung3. PrüfungBelastung des Beamtenstatus:Schulfriedens Wirführt.

Fehlender fordernDialog und mangelnde Transparenz:Viele Eltern berichten von einer Kommunikation, die als einseitig und wenig lösungsorientiert wahrgenommen wird. Berechtigte Anliegen der Erziehungspartner scheinen oft ungehört zu bleiben.

Zweifel an der Einhaltung dienstlicher Standards:Es besteht der dringende Verdacht, dass behördliche Vorgaben und interne Weisungen nicht immer mit der gebotenen Sorgfalt umgesetzt werden. Dies erschüttert das Vertrauen in eine rechtssichere und verlässliche Schulleitung.

WIR FORDERN DAHER:

Eine umfassende Prüfung, ob Frau Holloch unter BerücksichtigungPrüfung der vorliegendenAmtsführung: schwerenDie Vorwürfe (u.a. Kindeswohlgefährdung, Insubordination gegenüber der Schulaufsicht) noch die persönliche und fachliche Eignung für den Status als Beamtin auf Lebenszeit besitzt.4. Einleitung eines förmlichen Disziplinarverfahrens: Es muss eine lückenlose Untersuchung der Amtsführung erfolgen. Wer Macht zur Schikane nutzt und sich über Gesetze stellt,Schulaufsicht muss die vollenvorliegenden disziplinarischenBeschwerden Konsequenzender desletzten Beamtenrechts spüren – bis hin zur Entfernung aus dem Dienst.III. Aufarbeitung & Rechenschaft5. Unabhängige Untersuchungskommission: Prüfung aller bisherigen Dienstaufsichtsbeschwerden während Frau Hollochs schulischen Leitung am AVHJahre durch eine unabhängige Instanz außerhalbneutral aufarbeiten.

Personelle Konsequenzen: Zum Schutz des Schulklimas und zur Wiederherstellung eines vertrauensvollen Miteinanders fordern wir die Abberufung von Frau Holloch und die Einsetzung einer unbelasteten, externen Leitung.

Transparenz der Aufsichtsbehörden: Eine Stellungnahme des Staatlichen Schulamts Gießen.6. Stellungnahmedazu, derwie Aufsicht:mit Wirden forderneingegangenen eineDienstaufsichtsbeschwerden öffentliche Erklärung des Schulamts Gießen, warum jahrelange, fundierte Beschwerden folgenlos blieben und die „Schutzhand“ über die Schulleitung gehaltenumgegangen wurde.

„WirFazit:Wir schweigensetzen uns für eine Schule ein, die Kinder stärkt und individuelle Wege wertschätzt. Ein "Weiter so" darf es nicht mehr:geben.Wir Obfordern aktuelleeinen oderNeuanfang ehemaligemit Schüler,Herz, betroffeneVerstand Elternund oderRespekt eingeschüchtertevor Lehrkräfteder – wir stehen gemeinsam auf, um das RechtWürde jedes EinzelnenEinzelnen.

​Diese aufPetition Würdeist undein BildungAkt ohneder Angst zurückzufordern.Solidarität: Wir kämpfen für eineunsere Schule,Kinder, die jungeein MenschenRecht stärktauf undangstfreies sieLernen nicht bricht.Wie sagen NEIN zu Einschüchterung und JA zu einer Schule mit Herz , Verstand und moderner Pädagogik.Eine Schulleitung sollte keine Fassaden bauen ,sondern Brücken zu den Schülern - für einen ECHTEN Neuanfang an der AVH - OHNE FRAU HOLLOCH!Wir sind Lauterbach –haben, und wir fordernstehen Konsequenzen!“hinter den engagierten Lehrkräften der AVH


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 128 (64 in Lauterbach (Hessen))


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