Region: Germany
Health

#20TageKrankFürOma: Schnelle Corona-Immunisierung durch kontrollierte, freiwillige Infektion.

Petition is directed to
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
71 Supporters 71 in Germany
The petition is denied.
  1. Launched April 2020
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Finished

Unsere Krankenhäuser sind mit über 10.000 freien Intensivbetten, bei gerade mal 3000 Patienten mit Corona, gähnend leer [1] und eine handfeste, weltweite Wirtschaftskrise bahnt sich an [2].

In Schweden läuft das öffentliche Leben weitgehend im Normalbetrieb. Die Krankenhäuser sind nicht überlastet und es gibt keine Karawanen von Leichenwagen, denn bis zum 27.4. sind von den rund 10‘000‘000 Einwohnern nur 116 Personen unter 60 Jahren mit dem Coronavirus gestorben [3]. Schweden kommt so bei stabilen Neuinfektionen [4] dem Ende mit großen Schritten entgegen [5], während wir keine Immunität [6, 7] aufbauen sondern unsere Depressionstoten und vernichteten Existenzen [8] zählen.

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Herr Gesundheitsminister Spahn:

Jeder Bürger sollte sich frei zu einer ärztlichen Infektion mit dem Coronavirus zwecks schneller Immunisierung entscheiden können. Schaffen sie bitte die Rahmenbedingungen!

Konkret wären die folgenden fünf Schritte denkbar:

1. Interessierte registrieren sich online und erhalten sorgfältig erstelltes Infomaterial, das den jeweiligen Stand der Erkenntnisse bestmöglich wiedergibt.

2. Jeder hat nun zeitlich unbegrenzt und unabhängig von allen anderen Corona-Maßnahmen die Möglichkeit, sich aus freien Stücken zu einer kontrollierten Infektion mit dem Coronavirus zu entscheiden. Kalenderfunktionen ermöglichen Wunschtermine.

3. Unterstützt durch Checklisten, bereitet sich die Einzelperson oder die Hausgemeinschaft bestmöglich vor: Absprache mit den Nachbarn, Aufstellen von Notfallplänen, Einkaufen auf Vorrat und gut ausschlafen.

4. Nach einem letzten Gespräch und Unterschrift, werden die Freiwilligen von einem Arzt möglichst schonend mit dem Coronavirus infiziert. Da die Freiwilligen mit ihrer optimalen Vorbereitung ihr eigenes Risiko deutlich senken und die Wahrscheinlichkeit hoch ist, sich bis Winter 2020 sowieso und unter weniger idealen Bedingungen zu infizieren [9], widerspricht dies nicht dem Hippokratischem Eid [10]. Im Gegenteil, es ist ethisch geboten. Eine ggf. angepasste Berufshaftpflichtversicherung [11] sichert die Ärzte ab.

5. In Schutzräumen, von häuslicher Quarantäne bis zur vorsorglichen Unterkunft in Feldlazaretten, kann die zwei bis dreiwöchige Covid-19 Erkrankung [12] unter optimalen Bedingungen durchgestanden werden. Mit der klaren Perspektive vor Augen ist eine strenge Isolation leicht durchzuhalten. Es findet keine unkontrollierte Ansteckung Dritter statt.

Reason

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Nach überstandener Infektion ist man immun und nicht länger Überträger des Virus

Auch wenn Ängste geschürt werden und nichts in der Wissenschaft zu 100% sicher ist, so ist der neue Coronavirus SARS-CoV-2 nur einer von sieben [13] und mutiert in seiner Klasse auch noch besonders langsam [14]. Es kann und wird daher sehr begründet davon ausgegangen, dass nach überstandener Erkrankung bzw. Kontakt mit dem Virus eine Immunität besteht [6] und dieser somit nicht mehr übertragen wird [7]. Selbst pessimistischen Schätzungen zufolge hält die Immunität 1 bis 3 Jahre an [6] und somit länger als die Entwicklung des Impfstoffes benötigt [15]. In dieser Infektionswelle, 2020, wird man den neuen Coronavirus nur einmal bekommen. Die den derzeit (27.4.) rund 3‘000‘000 Infizierten [16] gegenüberstehenden, vereinzelten Berichte von erneut positiv Getesteten halten Nachforschungen vielfach nicht stand [17] und schüren eher Ängste als wissenschaftliche Zweifel.

Es gibt den jungen, gesunden Freiwilligen mehr Freiheit und senkt ihr Risiko.

Immune Personen übertragen das Virus nicht mehr [7]. Damit besteht kein epidemiologischer Grund für eine Einschränkung ihrer persönlichen Freiheiten. Insbesondere für jüngere Personen mit viel Kontakt zu anderen bietet dies eine klare Perspektive. Ihre Wahrscheinlichkeit, sich bis Herbst/Winter dieses Jahres anzustecken ist sehr hoch [9] und bis dahin bieten nur die hier geforderten Freiwilligenprogramme optimale Bedingungen zu einem leichten Krankheitsverlauf. Damit senkt jeder dieser Teilnehmer sein eigenes Risiko.

Es schützt die Verwundbaren

Aus der Perspektive einer älteren und vielleicht vorerkrankten Person sind diese Freiwilligenprogramme ein Gewinn, weil mit jedem Teilnehmer das Risiko sinkt, selber infiziert zu werden. Außerdem ist es ein Gebot der Fairness, den Jüngeren ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

So werden sehr wertvolle Daten für die Wissenschaft gewonnen.

Ab Tag 0 können die Freiwilligen ihre Symptome und Erfahrungen detailliert und regelmäßig in bereitgestellte Online-Formulare eintragen. So werden extrem wertvolle [19] Daten gewonnen, welche weltweit die Entscheidungsgrundlagen festigen und damit auf eine weitere Weise uns und unsere Mitmenschen schützen!

Es stärkt unsere freiheitliche, demokratische Gesellschaft

Eine Demokratie lebt von Mitbestimmung und selbstbewussten Bürgern [18]. Wer sich stets als Opfer sieht oder von Angst getrieben wird, kann nicht Teil der Lösung sein und gefährdet damit mittelfristig die Freiheit aller. Die Freiwilligenprogramme bieten eine einmalige Chance, auf breiter Front gemeinsam selbstbewusst und selbstbestimmt zu leben!

Es gibt wenig zu verlieren und sehr viel zu gewinnen.

Was schadet es, die Möglichkeit zu einer kontrollierten, freiwilligen Infektion zu schaffen? Die Verzweiflung vieler Familien, Selbstständigen und Privatpersonen wächst trotz aller Hilfspakete mit jedem Tag [8].

Die Organisation dieser offiziellen Freiwilligenprogramme bedarf einer gewissen Vorbereitung. Wenn wir diese Programme wollen und sei es nur als eine Möglichkeit für den Sommer – wenn wir diese Freiwilligenprogramme wollen, müssen wir jetzt anfangen sie zu organisieren. Handeln wir!

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Kommentiertes Literaturverzeichnis

Thank you for your support, Florian Buth from Oberhaching
Question to the initiator

News

  • Hallo,

    es wäre "unverantwortlich und rechtlich sowie ethisch nicht vertretbar, gesunde Personen mit dem neuartigen Coronavirus infizieren"; aus "Sicht des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) [sei dies] klar abzulehnen und ethisch nicht vertretbar."
    – Zu diesem Stellungnahme kommt der Petitionsausschuss des Bundestages, ohne auf Wahrscheinlichkeitsrechnung oder einen Vergleich mit Impfungen einzugehen.

    Diese Antwort vom Petitionsausschuss des Bundestages kam heute, hier die Details:
    "(...)
    Nach Prüfung aller Gesichtspunkte kommt der Ausschussdienst zu dem Ergebnis, dass Ihre [unsere!] Petition nicht den gewünschten Erfolg haben wird. Diese Auffassung stützt sich insbesondere auf die in der Stellungnahme des Fachministeriums schlüssig... further

  • Liebe Mitunterstützer/innen von #20TageKrankFürOma,

    Zitat: "Zu Ihrem [unserem] Anliegen habe ich [Herr Oberamtsrat] eine Prüfung eingeleitet."

    Zwar wollen sie ggf. "längere Zeit in Anspruch nehmen", aber:
    "Dazu gehört im Regelfall auch, dass Ihre Petition mit allen von Ihnen gemachten (.) Angaben dem zuständigen Ressort der Bundesregierung zur Stellungnahme zugeleitet wird."

    Aufgrund der aktuellen Lage mag viel Alternatives an Attraktivität verloren haben, aber #20TageKrankFürOma ist als Gedanke doch so konstruktiv und so anders als die derzeitigen Diskussionen, dass ein positiver Effekt wahrscheinlich ist!

  • Liebe Mitunterstützer/innen von #20TageKrankFürOma,

    unsere Petition ist eingereicht!

    Jetzt liegt Sie in Zeiten der Diskussion um Impfen, FFP2 und Lockdownfolgen unter der Petitions-ID E-119928 im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.
    Entschuldigung für die Verzögerung.

    Zumindest gefühlt werden diese Tage unkonventionelle Ideen wieder mehr gewürdigt und diskutiert!

Die, die sich zu einer kontrollierten Infektion entscheiden, senken ihr eigenes Risiko bis Winter 2020 zu versterben, da sie Covid-19 unter den besten Umständen durchstehen können und sich sehr, sehr viele von ihnen sowieso infizieren würden [1]. Durch ihre Immunität und Wirtschaftskraft, schützen sie die Gemeinschaft. Dabei sind die Folgen des Handelns von Politikern ethisch genauso zu bewerten wie ein bewusstes Zulassen. Jedes Ignorieren und Augenverschließen ist ethisch noch härter zu bewerten, da sie ihrem Auftrag, Deutschland informiert und weitsichtig zu leiten, nicht gerecht werden.

Ihre Zahlen stimmen nicht ! SIe schreiben von einer Letalitätsrate von 0,01% für Menschen ohne Vorerkrankungen unter 50. Diese Angabe ist vermutlich mindestens eine Grössenordnung zu niedrig angesetzt. Darüber hinaus sind Spätfolgen einer Covid19 Infektion noch unbekannt, d.h. auch Überlebende könnten permantente Schäden an Lunge oder Organen aufweisen. Ein solches Programm kann und dürfte zudem nur unter strenger medizinischer Aufsicht und wissenschaftlicher Begleitung erfolgen. Ihr Aufruf und die Verbreitung von Falschinformationen ist absolut unverantwortlich!

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