Senkung des MwSt.-Satzes für Second Hand Bekleidung auf 7%. Second Hand Kleidung ist Grundbedarf und sollte daher so erschwinglich wie möglich sein.

Begründung

Warum wir die Senkung des MwSt.-Satzes anstreben: Second Hand Kleidung ist Grundbedarf und sollte so erschwinglich wie möglich sein. Die Vergünstigte MwSt. wurde 1968 eingeführt um den Grundbedarf erschwinglich zu halten. (siehe Umsatzsteuergesetz in § 4.) Wenn selbst Wachteleier, Froschschenkel und Trüffel laut Umsatzsteuergesetz zum Grundbedarf gehören, sollte gebrauchte Kleidung auch mit 7% versteuert werden. Diese Kleidung wird meist von sozial Benachteiligten gekauft und getragen.

Des Weiteren ist das Tragen von Second Hand Kleidung sehr gut für unsere Umwelt. Ein einziges T-Shirt benötigt in der Produktion rund 10.000 bis 15.000 Liter Wasser. Die CO2-Emission ist 20-mal so schwer, wie das eigentliche Gewicht eines T-Shirts. Man geht dabei von 6 bis 7 kg CO2 aus.

Allein in Deutschland landen jedes Jahr 750 Tonnen Bekleidung im Müll. Und davon ein nicht geringer Teil auch in den Weltmeeren. So kommt es, dass Polyesterkleidung mit der Hauptgrund für Mikroplastik ist. Da uns unser Planet und unsere Nachkommen wichtig sind, wollen wir dafür sorgen, dass der Kauf von Second Hand Kleidung so erschwinglich wie möglich wird. Und was die Hotellobby 2010 durchsetzen konnte sollten wir auch schaffen.

Also tragen Sie mit Ihrer Unterschrift dazu bei den Steuersatz für Second Hand Kleidung von jetzt 19% auf 7% MwSt. zu senken.

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung, IMAGO-2ND-HAND aus Weiler-Simmerberg
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Bali ruft Notstand wegen Abfall am Strand aus Am Kuta-Strand auf der indonesischen Insel Bali türmen sich täglich 100 Tonnen Abfall. Jetzt wurde der Notstand ausgerufen. Mit 7 Pr. könnte man weniger Abfall Produzieren.

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