Abgabe der Wohnungsangelegenheiten an Menschen mit einer geringen Beeinträchtigung

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesministerium der Justiz

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Die Petition wurde abgeschlossen

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2022
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Bundesministerium der Justiz

Menschen, die unter gesetzlicher Betreuung bestehen und eine geringe Beeinträchtigung aufweisen, sollen das Recht erhalten, selbst über Wohnungsangelegenheiten entscheiden zu dürfen und sich in Deutschland wo auch immer Sie möchten hin zu begeben ohne, dass ihre Betreuer involviert werden müssen.

Begründung

Ich bin der Ansicht Menschen mit einer leichten Beeinträchtigung sollten noch halbwegs darüber entscheiden dürfen wo sie sich in Deutschland aufhalten und bei Wohnungsangelegenheiten das Recht bekommen, dass ihr Wunsch respektiert wird, dass die zuständige Meldebehörde ihren Betreuern nicht zwangsläufig den Aufenthalt mitteilen muss, wo sie sich gerade befinden, damit es nicht wie an einer Art Schritt und Trip Verfolgung gleicht.
Diese Menschen haben auch noch Grundrechte und diese Grundrechte sollten so gut wie möglich gewahrt bleiben aus meiner Sicht, denn diese Menschen genießen in einem Rechtstaat auch Ihre Rechte und diese sollten nicht einfach nur wegen einer Betreuung mit Füßen getreten werden.
Also mit anderen Worten wenn dem Aufgabenkreis von Betreuung Wohnungsangelegenheiten und Aufenthaltsbestimmungsrecht vorkommen dann sollte ein Betreuter unter Umständen ein Anrecht erhalten, dass diese 2 Aufgabenkreise rausgenommen werden dürfen zum Schutze Ihrer Freiheit und Personenfreizügigkeit.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.04.2022
Sammlung endet: 02.04.2023
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

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