30 Unterschriften
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Geringverdiener, Kranke, Familien mit Kindern werden benachteiligt. Wenn Gutverdiener mehr zahlen würden reduziert sich der Beitrag für alle!
Begründung
Es ist ein Paradox: Gerade die, die am meisten einzahlen könnten, dürfen das System verlassen. Zurück bleiben tendenziell Geringverdiener, Kranke, Familien mit Kindern – also die, die mehr Leistungen brauchen und weniger einzahlen.Und – die PKV existiert seit dem 19. Jahrhundert. Ist sowas von überholt!
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
17.04.2026
Sammlung endet:
16.10.2026
Region:
Deutschland
Kategorie:
Gesundheit
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Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Ich sehe diese Problematik schon lange, es muss hier gründlich aufgeräumt und angepasst werden! Immerhin ist Bemessungsgrenze Anfang dieses Jahres gestiegen.
Schwierig finde ich bei Selbstständigkeit eines Ehepartners noch das Thema, gemeinsames Einkommen als Grundlage für den Krankenversicherungsbeitragssatz zu zugrunde zu legen. Das hat mich jahrzehntelang von der Selbstständigkeit ferngehalten, da ich den hohen Krankenkassenbeitrag nicht hätte erwirtschaften können.
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Zum einen würde die Abschaffung zu mehr Einnahmen für die Sozialkassen führen.
Zum anderen ist es ungerecht, dass die Geringverdiener von ihrem gesamten Einkommen die Sozialabgaben zahlen müssen und die Hochverdiener nur einen relativ geringen Beitrag zahlen.
Die Abschaffung würde dazu führen, dass der Prozentsatz insgesamt gesenkt werden kann, was den Geringverdienern zugute kommt. Den Hochverdienern tut es sowieso nicht weh.