Befreiung von der Hundesteuer für Wach- Dienst-und Gebrauchshunde in grenznahen Gebieten Deutschlands, vorrangig in denen der osteuropäischen Nachbarn.

Begründung

Wir Einwohner in den grenznahen Gebieten haben mit der steigenden Grenzkriminalität zu kämpfen. In der Uckermark, in der ich lebe, nehmen die Einbrüche und Diebstähle beständig zu. Durch die Dörfer streifen Unbekannte, die Waren anbieten oder auch nur mal schauen. Die Polizeidienststellen wurden und werden durch die Brandenburger Polizeireform verkleinert oder sogar abgebaut. Mit dem Wegfall jeglicher Grenzkontrollen sind die Täter leider auch sehr schnell wieder verschwunden. So haben wir uns also einen Riesenschnauzer zugelegt, um unser Eigentum wenigstens ein wenig sicherer zu machen. Täter mögen keinen Krach und keine Unruhe, auch kein Licht, wie unsere durchtrennten Bewegungsmelderlampen, beim letzten erlebten Autodiebstahl zeigten. Die Polizei kam auf Grund Personalmangels nicht mal raus. Ich durfte in Schwedt(O), meine Anzeige aufgeben. Und nun soll man noch zur Kasse, mit der Hundesteuer gebeten werden? Eigentlich zahlt man für den Schutz durch Polizei etc. schon genug Steuern, wie ich finde!!!!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Arne Stahl aus Gartz(Oder)
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