Es soll endlich diese Liste der "sogenannten Kampfhunde" abgeschafft werden! Der Fall in Rüsselsheim hat mal wieder bewiesen das nicht die Hunde gefährlich sind-sondern nur der Mensch! Die einen bilden Hunde zu Kampfmaschinen aus und andere werden so hingestellt, obwohl sie nur Kampfschmuser sind! Bayern ist das strengste Bundesland-hat immer eigene Dinge! Dann sollte es ein Vorbild sein und Menschen nicht unterstützen die sie illegal halten oder zu Kampfmaschinen ausbilden! Jeder Hund kann eine Kampfmaschine sein- lt Beissstatistik führt der Schäferhund sie an!!!!

Führt den Hundeführerschein ein- dann kann jeder sein Hund einschätzen und andere-was vieles verhindert und vereinfacht!

Begründung

Kein Hund, kein Kind wird mit Hass und Rassismus geboren- es wird ihnen anerzogen!

Wir haben eine Stimme und können reden -Hunde nicht-sie können sich nicht so ausdrücken wie wir-besonders die "sokas" sie werden dann gleich als gefährlich eingestuft! Also gebt ihnen Ihre Stimme und unterschreibt

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Als Hundepsychologin denke ich: Man sollte sich diesem Thema weder sozialromantisch, noch zu rasse-stigmatisierend nähern. Der allseits bekannte Spruch: "Es sind nie die Hunde ein Problem.", findet bei mir zwar sehr viel Zuspruch, ich denke jedoch dass das menschliche Klientel, welches geneigt ist, sich solche Hunde anzuschaffen für sich spricht. Leider verknüpfen die wenigsten einen Stafford Shire mit einem Familienhund, sondern vielmehr mit einem potenziell gefährlichen Hund, bei dem es cool ist, sich damit zu profilieren. Und eben für solche Selbstprofilierer sind solche Hunde ungeeignet.