Abschaffung des kirchlichen Arbeitsrechts in Deutschland im 21. Jahrhundert

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2017
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

als Einstieg für diese Petition lesen Sie bitte zu allererst den folgenden Artikel:

http://m.spiegel.de/karriere/a-876868.html

Wenn Sie als Unterstützer diese Petition aufgerufen haben, wird Ihnen vermutlich, genau wie mir, beim Lesen dieses Artikels der Puls um ein vielfaches ansteigen!

In dem Artikel geht es also um die (im 21. Jahrhundert!) gängige Praxis, dass Arbeitnehmer, die konfessionslos sind, sich von ihrem Ehepartner scheiden lassen oder der Kirche nicht beitreten wollen, entweder arbeitslos werden oder einen Job gar nicht erst bekommen!

Darüberhinaus wird die gesamte Belegschaft eines Krankenhauses dazu gezwungen, sich christlich taufen zu lassen, wenn Sie ihren langjährigen Job nicht verlieren wollen.

Die meisten "kirchlich getragenen" Einrichtungen, wie Krankenhäuser oder Kindergärten, werden lediglich von diesen verwaltet, bezahlt jedoch meist zu 100 Prozent von Steuerzahlern aller Konfessionen.

Die deutschen staatlichen Gerichte sind offenbar voll auf der Seite der Kirche, wenn Arbeitnehmer nach einem Kirchenaustritt gekündigt werden, mit Verweis auf das "kirchliche Arbeitsrecht". Wie kann es sein dass z.B. ein Arzt, nach jahrelangem Medizinstudium in letzter Instanz an seiner konfessionsloslosigkeit scheitert?

Daher fordere ich ganz simpel die Abschaffung bzw. die staatliche Nichtanerkennung des kirchlichen Arbeitsrechts. Artikel 3 des Grundgesetzes genießt demgegenüber wohl mehr Anerkennung unter deutschen Arbeitnehmern.

Deshalb jetzt bitte: Petition unterschreiben!

Die Petition läuft ein ganzes Jahr und muss lediglich 50.000 Unterschriften erreichen. Anschließend wird sich der Bundestag damit befassen müssen, ob er will oder nicht.

Lasst uns das Mittelalter endlich hinter uns bringen und der Kirche Ihre Macht abnehmen.

Begründung

Art. 3 Grundgesetz: (1) ... (2) ... (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.05.2017
Sammlung endet: 02.05.2018
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

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