Region: Hessen
Welfare

Absicherung auch nicht ehelicher Lebenspartner von Angehörigen der Feuerwehr im Todesfall

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Hessischer Landtag
78 Supporters 55 in Hessen
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  1. Launched April 2019
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Es muss sichergestellt werden, das auch die nicht ehelichen Angehörigen von Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehren und des Katastrophenschutzes im Falle eines tödlichen Unfalles im Rahmen ihrer meist freiwilligen Tätigkeit abgesichert sind. Dies gilt aktuell nur für Ehepartner.

www.feuerwehr-hessen.de/pressemeldungen/land-hessen-lehnt-verbesserten-versicherungsschutz-ab-1554713793/2019/04/08?fbclid=IwAR3jSLem0rl-U4kVUlAIY5FONKXyAm2fwkkeivSDmSyzu7FgMrepxsM1yUc#blog613

Reason

In Rund 2600 wird durch ca. 72000 Feuerwehrfrauen und Männer der Brandschutz sowie die technische Hilfeleistung freiwillig sichergestellt. Diese Frauen und Männer opfern ihre Freizeit für Fort- und Weiterbildungen und riskieren im Einsatz ihr Leben für das Wohl der Allgemeinheit. Für diesen Dienst sollte die Allgemeinheit sicherstellen, das falls einer dieser Freiwilligen im Dienst tödlich verunglückt oder schwerst verletzt wird seine Angehörigen und die Person selbst sozial abgesichert sind.

Thank you for your support, Heiko Schade from Ludwigsau
Question to the initiator

News

Not yet a PRO argument.

Ach? Und wer genau gilt dann als Lebenspartner, was konkret sind die Kriterien? Oder gilt das bereits, wenn jemand mal bei der verunglückten Person gepennt hat? Die Ehe ist eine Versorgungsgemeinschaft. Wer das nicht will, heiratet nicht und dann ist es auch keine.

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