Область : Nastätten

Ärztemangel im Raum Nastätten

Позивач/ позивачка не публічний(-а)
Петиція адресована
KV, Landrat, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Kreisverwaltung, Verbandgsgemeindeverwaltung, Stadtverwaltung

5 268 підписи

Позивач не подав петицію.

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Позивач не подав петицію.

  1. Розпочато 2019
  2. Збір завершено
  3. Надіслано
  4. Діалог
  5. Невдалий

Петицію адресовано: KV, Landrat, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Kreisverwaltung, Verbandgsgemeindeverwaltung, Stadtverwaltung

Zum Jahresende bzw. bereits vor Jahresende schließen im Raum Nastätten folgende Arztpraxen: Junker/Weis, Nastätten, Dr. Schmitz Nastätten, Dr. Schwehn, Bogel, Dr. Hofmann, Miehlen (MVZ soll wohl noch erhalten bleiben - wie lange noch?) Dr. Schneider, Espenschied, Praxis in Weisel hat bereits geschlossen. Viele anderen Arztpraxen nehmen keine Patienten mehr neu an.

Es sind mehrere Tausend Patienten betroffen, die dann ohne Hausarzt sind.

мотиви

Bitte unterschreibt diese Petition, damit sich diese Situation ändert und sich neue Hausärzte hier niederlassen und uns Patienten versorgen.

Es ist nicht zumutbar und für viele gar nicht möglich, einen Hausarzt in Koblenz, Bad Schwalbach oder sonstwo aufzusuchen. Denkt an all die Kranken, die nicht mobil sind und die Kranken, die chronisch krank sind und permanente Überwachung benötigen.

Wir haben in Deutschland eine Hausarztzentrierte Versorgung (HzV), in der der Hausarzt als erste Anlaufstelle für den Patienten sämtliche Behandlungsschritte koordiniert.

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деталі петиції

Розпочато розгляд петиції: 21.10.2019
Колекція закінчується: 20.10.2020
Область : Nastätten
категорія : Здоров'я

новини

обговорення

kurzfristig eine ambulante Versorgung anzubieten (was er übrigens bereits tut), aber ihm seien die Hände gebunden. Eine Vorgabe der KV besagt nämlich, dass nur er, und keine weiteren Ärzte im Krankenhaus, die „Erlaubnis“ von der KV habe, ambulante Patienten zu behandeln. Ebenso versprach ein „noch“ praktizierender Allgemeinmediziner an, jeden “Arzt-los“ gewordenen Patienten zu behandeln. Man müsse sich allerdings auf längere Wartezeiten einstellen. Auch bei der Gesundheitsministerin bot sich mir der Eindruck, dass sie an einer Problemlösung arbeitet. Allerdings scheint hier das Problem bereits

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