Wir wollen erreichen, dass der neue Rettungshubschrauber "Air Rescue Pfalz" weiterhin Rettungseinsätze fliegen darf und die Krankenkassen dies auch bezahlen!

Begründung

Der "Air Rescue Pfalz" hat in den ersten zwei Einsatzwochen bereits weit über 30 Rettungseinsätze geflogen. Das Innenministerium sollte hinter dem Projekt stehen und den Krankenkassen auf die Füße treten.

Der Hubschrauber ist voll ausgestattet und voll einsatzbereit; wir brauchen ihn! Lasst ihn Rettungseinsätze fliegen und nicht nur für seltenere Intensivtransporte rumstehen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Philipp Hollinger aus Herschweiler-Pettersheim
Frage an den Initiator

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Neuigkeiten

Pro

Der JUH-Hubschrauber ist eine sinnvolle und bedarfsorientierte Ergänzung des RTD's in der Pfalz. Jeder Bürger ist dankbar für eine Verbesserung der med. Versorgung und der Notfallrettung. Dies geschieht in Sembach ohne Steuergelder und öffentliche Zuwendungen. Wir können dem Klinikum und den Johannitern mehr als dankbar sein für diesen Schritt. Die AOK in RLP hat 2017 pro Mitglied 100,10 Euro für Fahrtkosten ausgegeben, dies sind lediglich 3% der Gesamtausgaben, hier sind jedoch u.A. auch die Taxi und Mietwagenfahrten sowie die Fahrtkostenerstattungen an die Versicherten enthalten.

Contra

Alles Gute in Ehren, jedoch sollte auch einmal über negative Aspekte nachgedacht werden. Diese wären: - Erschleichung von Leistungen durch den "Kniff" (Wie es die Rheinpfalz genannt hatte) einen Rettungshubschrauber für Intensiv-Kliniktransporte zwischen KL und KUS anzuschaffen und dann die Regel der Leitstellen "Der Näheste muss angefunkt werden" ausnutzen um den Heli zu finanzieren. - Gedanken und Geschäftsgebaren, welche sich aus der Konstellation "Bürgermeister Imsweiler Ziepser" / "Johanniter Teamleiter Ziepser" / "Mehrfach durch VG abgelehnter Ausbau Flugplatz Imsweiler" / "Stationierung