Regionas: Kelnas
Kultūra

An die Spitze des Dezernats Kunst und Kultur gehört ein/e leidenschaftliche/r Kultur-Ermöglicher/in!

Peticija nagrinėjama
Oberbürgermeisterin und Ratsmitglieder
342 Parama 301 į Kelnas
6% 5.000 kvorumui
  1. Pradėta 2021.3.18
  2. Rinkimas vis dar > 3 Wochen
  3. Pateikimas
  4. Dialogas su gavėju
  5. Sprendimas
Aš sutinku, kad mano duomenys būtų šsaugotiPeticijos pateikėjas gali Vardas ir vieta peržiūrėti ir persiųsti į peticijų centrą. Aš galiu bet kada atšaukti šį sutikimą

Der Rat der Stadt Köln wird auf seiner Sitzung am 23.03.2021 darüber befinden, ob und wie die Position der Beigeordneten der Stadt Köln für Kunst und Kultur neu ausgeschrieben wird. Aktualisierung: Es IST entschieden, dass die Stelle neu ausgeschrieben wird; aktuell wird an der Formulierung der Ausschreibung gearbeitet; nächster Ratstermin ist der 06.05.21.

Wir nehmen dies zum Anlass, unsere Erwartungen an eine mögliche neue Leitung des Kulturdezernats zu formulieren. An dieser Personalentscheidung werden sich die Qualität und das wahre Interesse der Kölner Politik und vor allem der neuen Ratsmehrheit an Kunst und Kultur ablesen lassen.

Folgende Anforderungen sollten seitens der Stadt bei der Formulierung der Ausschreibung berücksichtigt und bei der schließlichen Entscheidung als Auswahlkriterien beachtet werden. Dies wäre ein Zeichen für die Bereitschaft zum kulturellen Neuaufbruch.

An der Spitze des Dezernats für Kunst und Kultur brauchen wir eine Person, die

  • die Anwaltschaft für und nicht die Verwaltung von Kunst und Kultur als ihre Aufgabe sieht, die sich als Streiter(in) für Kunst und Kultur „mit Herz und Verstand“ versteht und die Bereitschaft mitbringt, in diesem Sinne unbequem zu sein;
  • Bereitschaft zur Übernahme von Führungsverantwortung und zur Präsenz im kulturellen Diskurs Kölns mitbringt;
  • konzeptionelle und strategische Ambitionen in Sachen Kulturpolitik verfolgt;
  • Kompetenzen für Leitungsfunktionen im kulturellen Bereich nachweisen kann;
  • über Kenntnisse in allen Kultursparten und ein spartenübergreifendes Verständnis von Kultur verfügt;
  • Offenheit für neue Entwicklungen und kontroverse Meinungen bewiesen hat;
  • über Erfahrung mit nationalen und internationalen Kooperationen verfügt und national wie international vernetzt ist;
  • über gute Kenntnisse der künstlerisch-kulturellen, politisch-strukturellen und ökonomisch-sozialen Gegebenheiten in Köln verfügt;
  • mit der vom Rat beschlossenen Kulturentwicklungsplanung inklusive ihrer partizipativen Grundsätze und den Ergebnissen der Kölner Studie zur Integration von Kreativräumen in die Stadtentwicklung vertraut ist und sich in der Pflicht sieht, ihre konstruktive Umsetzung zu beflügeln;
  • über Kommunikationskompetenz und -bereitschaft verfügt, und zwar verwaltungsintern, gegenüber der Politik, der zunehmend diverseren Stadtgesellschaft, den Medien sowie gegenüber der institutionalisierten und der freien Kunst- und Kulturszene;
  • die Fähigkeit und Bereitschaft zur aktiven Einforderung einer dezernatsübergreifenden Kooperation und Konzeptionsentwicklung mitbringt;
  • bestrebt ist, die Arbeit des Lenkungskreises der Kulturentwicklungsplanung als Schnittstelle zwischen Kulturpolitik, Kulturverwaltung, freier Szene und Kulturinstitutionen zu befördern.

Das kreative Potenzial, die Vielfalt und Diversität des Kölner Kulturlebens sowie die Kölner Kulturbauten und Kulturgüter sind bedeutende materielle wie immaterielle Vermögenswerte dieser Stadt. Wenn die neue Führung des Kulturdezernats diesen Schatz mit Leidenschaft, Kraft und kultureller Kompetenz zu pflegen und zu fördern versteht, kann Köln zu einer europäischen Kulturmetropole werden.

Die Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner (in alphabetischer Reihenfolge) finden Sie hier.

Priežastis

Wir (die Initiatoren dieser Petition) glauben, dass Corona nicht das einzige Problem der Kultur in Köln ist, sondern vorhandene Probleme zugespitzt hat. 

Und wir sehen in dem Ende des Mandats von Frau Laugwitz-Aulbach die Chance, die Spitze des Kulturdezernats mit einem „neuen Geist“ zu besetzen. 

Der nach dem kulturellen Zerstörungswerk der Corona-Krise dringende Neuaufbruch in Köln ist mit leidenschaftslosem Verwalten nicht zu bewältigen.

Deshalb gehört gehört an die Spitze des Dezernats Kunst und Kultur ein(e leidenschaftliche(r) Kultur-Ermöglicher(in)!

Über den Anlass hinaus wollen wir mit dieser Petition ein deutliches Zeichen setzen für die Erwartungen engagierter Bürgerinnen und Bürger an die Kulturpolitik unserer Stadt.

Köln kann Kultur – ein offener Arbeitskreis auf Initiative von "Köln kann auch anders"

wir@koelnkannkultur.de

Dėkojame už palaikymą, Frank Deja nuo Köln
Klausimas iniciatoriui

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Nauja kalbos versija

naujienos

diskusija

- Acht Jahre lang mussten wir erleben, dass die Erfüllung der darin formulierten Erwartungen NICHT selbstverständlich ist. - JETZT arbeiten die Entscheider der Kölner Politik an der Formulierung der Ausschreibung für die Neubesetzung des Kulturdezernats. - Die Kölner Kulturszene und ihr Publikum bekommen das Spitzenpersonal, das sie verdienen, und tun deshalb gut daran, sich LAUT ZU WORT ZU MELDEN. 1000 Unterstützerinnen und Unterstützer bis zur Ratssitzung am 06.05.2021 wären ein deutliches Signal, das Politik und Verwaltung nicht überhören könnten.

Kol kas jokio argumento PRIEŠ.

Kodėl žmonės pasirašo

  • prieš 15 H.

    Köln braucht gerade auch in der Verwaltung mutige Menschen, die sich leidenschaftlich für den lebendigen Wandel mit Visionen und unabdingbarem Paradigmenwechsel öffnen und entsprechend handeln.

  • prieš 19 H.

    ZauberIn der/die die Kölner Welten, Strukturen im DEZVII & deren Abläufe vitalisiert wird sich nicht in der Domstadt melden … ManagementPersönlichkeiten mit Team kann die Stadt nicht bezahlen. Wen lockt der gebotene Dezernatsaufbau mit seinen DesasterProjekten an? Vielleicht anstelle zuerst die Kopfstelle neu zu besetzen, einen Ideenwetttbewerb ausschreiben für ein KölnKonCEPT Kultur&Medien 2050 …

  • prieš 19 H.

    Anfang des Jahres habe ich mir die Halle angesehen und war begeistert von den Werken und Ideen, die dort verwirklicht wurden.

  • prieš 20 H.

    ...weil die Kulturszene in Koeln politische Unterstützung mit Einfallsreichtum und Durchsetzungsvermögen braucht...

  • prieš 22 H.

    Welche Frage!

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