Der Bundestag möge beschließen, dass Frauen, die neben der Berufstätigkeit auch Haushalts- und Erziehungsarbeit geleistet haben - also quasi dreifach beschäftigt waren - mit 60 Jahren oder 40 Arbeitsjahren ohne Abzüge in Rente gehen können.

Begründung

Die Lebensleistung der Frauen wird mit der generellen Gleichstellung des Renteneintrittsalters nicht gewürdigt. Schon die Ungerechtigkeiten bei der Mütterrente führen zur Benachteiligung der Frauen. Frauen, die studiert, gearbeitet und Kinder großgezogen haben, kommen nie in den "Genuss" abschlagsfrei in Rente zu gehen, da sie die 45 Arbeitsjahre erst mit 67 oder später erreichen. Mit meinem Vorschlag kann man wenigstens teilweise berufstätigen Müttern für den immensen Kraftaufwand danken, den sie zum Wohle des Staates über viele Jahre geleistet haben.

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Pro

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Contra

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