Appell: Öffentliche kontroverse Auseinandersetzungen zu Themen von existenzieller Bedeutung

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Parlament

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Die Petition wurde abgeschlossen

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Parlament

Aus meiner Sicht werden grundsätzliche Probleme von existezieller Bedeutung für eine Demokratie in D nicht hinreichend öffentlich und kontrovers diskutiert (gemeint sind nicht Plebizite!). Das betrifft z.B. die Energiepolitik (Kernenergienutzung), die Finanzpolitik (der Wirecard Skandal z.B. offenbart die mangelhafte Fähigkeit der Poliker, die Instabilitäten des Finanzsystems zu verstehen und zu erkennen), die Europapolitik (z.b. das Verhältnis zu Russland; eine unbedingt und in allen Fällen positive Haltung zum transatlantische Bündnis ist zumindes partiell von Übel: siehe NATO, die sich offenbar einen Feind suchen und "produzieren" musste, um überleben zu können oder die Haltung zu Nordstream II). Man stilisiert (aus meiner Sicht) teilweise Wissenschaftler oder Politiker zu "allwissenden Gurus", die einen Mainstream "kreieren", der als "ultima ratio" ausgegeben wird.

Begründung

Eine lebendige Demokratie, deren Bestrebungen und Handlungen aus kontroversionen Auseiandersetzungen heraus entstehen und daher allen (jedenfall den meisten) normal intelligenten verständlich sind, führt vermutlich zur Bereitschaft , an demokratischen Prozessen teilzunehmen. Das wiederum mündet(kann münden) in einem aktiven und erfüllten Leben, das man mitgestalten kann.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.02.2021
Sammlung endet: 11.08.2021
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

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