Noch bis zum 18. Februar können die Dresdner Einwände, Hinweise und Ideen zur Sanierung und anschließenden Nutzung der Brücke im Herzen der Stadt einbringen. Hier finden Sie die Unterlagen online: www.dresden.de/de/stadtraum/planen/stadtentwicklung/offenlagen/Planfeststellung-Bauvorhaben-Augustusbruecke.php

Wir appellieren an die Verantwortlichen in Stadtrat und Verwaltung: Saniert die Brücke für alle Verkehrsteilnehmer!

Mit der Unterzeichnung dieser Petition unterstützen Sie unseren Einwand zum Planfeststellungsverfahren und den Vorschlag, dass ...

  1. Die Brücke so saniert werden soll, dass weiterhin täglich Autos, Motorräder und Mofas diese nutzen können. Dabei können wir auch ein Tempolimit von 20 oder 30km/h akzeptieren.
  2. An Wochenenden, speziell im Sommer, die Brücke bei Bedarf für den Verkehr gänzlich gesperrt werden, um als Flaniermeile für die Dresdner und ihre Gäste auf ganzer Breite in Anspruch genommen werden kann. So wie dies heut schon zu großen Festen u.ä. passiert.
  3. Fußgänger, Fahrradfahrer, Autofahrer, Motorradfahrer, Taxis, Stadtrundfahrten, Reisebusse, Straßenbahn alle müssen die gleiche Möglichkeit haben die Augustusbrücke zu nutzen!

Nach der Sanierung soll die Augustusbrücke autofrei sein, und kein motorisierter Individualverkehr mehr möglich. Das ist keine Gleichbehandlung !

Begründung

Die "Augustusbrücke" ist die Brücke, die Dresden als Erste auf beiden Seiten der Elbe verband. Sie wird heute sicherlich weniger stark genutzt als noch vor hunderten Jahren, da Brücken wie die Marienbrücke und Carolabrücke zu den großen Verkehrsachsen im Altstadt-Bereich geworden sind und die "Augustusbrücke" entlasten. Doch durch eine Sperrung der Augustusbrücke für Autos wird sich die Belastung besonders der Marienbrücke deutlich erhöhen. In einer wachsenden Stadt, mit wachsender Bevölkerung und auch ansteigendem Auto-Verkehr Flussübergänge zu sperren, ist sinnfrei. Die Brücke wie bisher für alle Verkehrsteilnehmer offen zu lassen und ggf. einfach häufiger zum Beispiel an Wochenenden im Sommer zu sperren, halten wir für die besser Variante, es wird somit keine Option verbaut!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Marko Beger - Freie Demokraten Dresden Altstadt aus Dresden
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Pro

Es ist unfassbar wie der rotrotgrüneorangene Filz in dieser Stadt die Bürger bevormundet und prinzipiell den Verkehr in der Stadt drangsaliert. Solche schwerwiegenden Einschnitte im täglichen Verkehrsleben seiner Einwohner sollte nur mit Zustimmung in einer Volksbefragung statt finden! Wir Dresdner mussten schwer um die Waldschlösschenbrücke kämpfen und jetzut versucht dieser "Sumpf" diesen Triumpf der Bürger mit dieser Schließung der Brücke für den Verkehr obsolet zu machen und wieder einmal die Einwohner auf den sogenannten "grünen Pfad der sozialistischen Despotie" zu führen. Sofort Schluss

Contra

Verkehrstechnisch ist die Brücke nicht notwendig. Seit wann wird denn Gerechtigkeit für Autos gefordert?