Region: Hamburg
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Ausbildung statt Abschiebung - Youssef soll bleiben!

Petition richtet sich an
Hamburgische Bürgerschaft - Härtefallkommission

317 Unterschriften

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245 von 7.100 für Quorum in Hamburg Hamburg

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  1. Gestartet September 2025
  2. Sammlung noch > 8 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Hamburgische Bürgerschaft - Härtefallkommission

Wir fordern die Hamburgische Bürgerschaft auf, sich mit dem Fall unseres Schülers zu befassen und ihn der Härtefallkommission vorzulegen. Eine Abschiebung würde seine schulische und persönliche Zukunft in Deutschland zerstören.
Unser Schüler Youssef hat große Ziele und hat sich im besonderen Maße integriert: Er besucht die Berufsschule, spricht Deutsch, ist zuverlässig und hilfsbereit und gilt bei seinen Mitschüler:innen und Lehrkräften als geschätztes Mitglied der Schulgemeinschaft. Youssef hat, seit er in Deutschland ist, seinen Vater und seinen kleinen Bruder verloren, aber hier in Deutschland eine neue Familie gefunden. Wie Adel Tawil singt: Zuhause ist da, wo deine Freunde sind.
Trotz seines positiven Werdegangs droht ihm nun die Abschiebung - in ein Herkunftsland ohne Perspektive auf Bildung, Sicherheit und Teilhabe. Diese Entscheidung ist weder menschlich noch integrationspolitisch nachvollziehbar.
Wir fordern:

  • Die sofortige Aussetzung der Abschiebung.
  • Die Vorlage des Falls bei der Härtefallkommission der Hamburgischen Bürgerschaft.
  • Eine neue Einzelfallprüfung unter Berücksichtigung humanitärer, schulischer und sozialer Gesichtspunkte.

Integration braucht Verlässlichkeit. Wer sich integriert, zur Schule geht und sich anstrengt, verdient eine faire Chance und keinen Abschiebungsbescheid.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift - für eine menschliche Entscheidung im Einzelfall.

Begründung

Wird Youssef abgeschoben, drohen ihm in seinem Herkunftsland Konsequenzen. Abgeschobene Zurückkehrer werden diskriminiert. Er hätte wenig Chancen, eine gute Bildung zu erhalten. Insbesondere auch deshalb, weil seine Familie ihn aufgrund es Todes des Vaters finanziell schlechter unterstützen könnte.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mona Jung, Hamburg
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 30.09.2025
Sammlung endet: 29.03.2026
Region: Hamburg
Kategorie: Migration

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Noch kein PRO Argument.

Im Asylverfahren wird Verfolgung geprüft,nicht ob jemand persönlich oder sozial bleiben möchte. Es wird auch nicht erwähnt, wo er herkommt und wie lange er schon in Deutschland ist, das sollte aber keine Rolle spielen...Asylantrag abgelehnt heißt Ausreise oder Abschiebung, ohne wenn und aber!

Warum Menschen unterschreiben

Weil es quatsch ist, ihn abzuschieben

Leben und Leben lassen.
Lasst uns alle friedlich zusammenleben!

Hat in Deutschland neue Familie gefunden und es soll so bleiben.

Ich möchte, dass die Person eine faire Chance sich in Deutschland zu integrieren und selber entscheiden kann, wo die Person leben möchte.

Jeder ist willkommen und jeder muss gefördert werden.

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