Aufhebung des Verbots: Tierschutztiere müssen über Traces wieder ausreisen dürfen!

Begründung

Liebe Freunde, Tierschützer und alle, die mit Tierschutz zu tun haben.

auf Geheiß von Dr. Emil Slavev dürfen keine Hunde mehr aus Bulgarien ausreisen mit der Folge, dass seit letztem Wochenende bulgarische Veterinäre keine Traces mehr ausstellen können.

Alle geretteten Hunde müssen vor einer evtl. Ausreise in ein Shelter gebracht werden. Dort werden sie in Zwinger gepfercht und müssen 30 Tage vegetieren.

Da wir alle wissen, wie es in diesen Sheltern bestellt ist, können wir es nicht zulassen, dass diese Hunde dort hin müssen. Aufgrund von Platzmangel, unhygienischen Zuständen und mangelnder Versorgung mit Futter wird es dort zu Beißereien mit Todesfolge, Krankheiten und Seuchen kommen.

Dr. Slavev will anscheinend mit allen Mitteln verhindern, dass die Strassenhunde gerettet werden.

Ich hoffe, dass er damit nicht durchkommt und ganz schnell eine Klärung seitens der Behörden und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können!!!

Quellen: www.myheimat.de/guenzburg/ratgeber/bulgarischer-direktor-will-das-retten-der-strassentiere-verhindern-link-zur-unterschriftenpetition-im-bericht-d2851042.html

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jennifer Wingenfeld aus Kalletal
Frage an den Initiator

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  • Es hat eine Demontration stattgefunden vor dem Veterinär Amt in Sofia,die Petition wurde persönlich übergeben,und wurde angenommen.

Pro

Das eigentliche Problem sind nicht die Puppy Factories oder der Export von bulgarischen Tieren, sondern vielmehr das Versagen von Haltern und Züchtern. Unkastrierte Tiere, die ausgesetzt werden vermehren sich einfach unkontrolliert. Daran ändern auch Shelter nichts. Hier bedarf es einer gesetzlichen Regelung zur Kastration bei Tieren. Dann vermehren sich die Tiere auch nicht und es wird viel Leid erspart werden. Gilt übrigens nicht nur für Bulgarien. Hier ist GER und die EU gefordert.

Contra

Sinnvoll wäre es, vor Ort Hundefutterfabriken zu betreiben, die die überzähligen Köter zu Hundefutter verarbeiten, denn weshalb sollen andere Tiere für unnütze Köter getötet und verfüttert werden? Gut wäre es, generell für jeden Köter in Deutschland zusätzlich zur Hundesteuer eine Umweltabgabe von zB 200 EUR pro Monat zu erheben, um davon kommunale Hundefänger zu bezahlen, die freilaufende Köter und solche Köter, die auf Gehwege Fäkalien hinterlassen, einfangen und nur nach Zahlung von Geldbußen und Reinigungskosten wieder dem Eigentümer übergeben.