Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler hat die Chance ergriffen und sich für die Ausrichtung der Gartenschau beworben. Eine aus meiner Sicht richtige, mutige und zukunftsweisende Entscheidung. Mit der Landesgartenschau bietet sich der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und dem gesamten Umland die einmalige Gelegenheit, eine große Öffentlichkeit von den eigenen Vorzügen und dem einzigartigen Charakter der Region zu überzeugen.

Begründung

Es ist wichtig für das Gelingen einer solchen Veranstaltung, die Begeisterung der Bevölkerung und der Gäste, die uns als regelmäßige Tages- oder Wochenendtouristen besuchen, zu wecken. Die Stadt soll schnell Zeichen setzen. Hierfür erscheint es mir wichtig, das Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und der Region Flagge zeigen und die Begeisterung und Befürwortung des Projektes nach vorne tragen. Wir wollen uns gemeinsam freuen, auf „unsere“ Gartenschau. Sie wird nicht vergleichbar mit Landau 2015 sein – wir haben kein altes Militärgelände, aber der Gedanke an Parkflächen, wie aktuell in dem offenen Brief der Stadtverwaltung zu lesen war, ist eindeutig zu kurz gegriffen. Die Innovationskraft eines Mega-Projektes, wie das der Landesgartenschau, wird das Erscheinungsbild der Stadt sehr schnell verändern. Richtig ist die Aussage - eine Landesgartenschau ist ein wichtiger Impulsgeber für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung. Chancen für die Bürger, Unternehmen und Gäste dieser lebenswerten Stadt, es mit der Stadtverwaltung in Angriff zu nehmen.

Ich bitte die engagierten Bürger und Unternehmer der Stadt, sich vor dem Bürger-Workshop am 20.02.2016 mit einem klaren „Ja“ zu bekennen, die Stadtverwaltung in ihren Bestrebungen zu unterstützen und damit ein deutliches Zeichen für das Bewerberkomitee zu setzen – für unsere Landesgartenschau 2022!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • Es ist geschafft! Bad Neuenahr-Ahrweiler hat die Nase vorn. Oudoro dankt dem Team der Stadtverwaltung und den Politikern vom Kreis- bis zum Landtag für ihre Überzeugungsarbeit. Ein Dank geht aber auch an die Bürger, die sich bisher konstruktiv und creativ an dem Projekt beteiligt haben.

    Das Investitionsvolumen für die Landesgartenschau liegt bei rund 18,4 Millionen Euro, wobei das Land 11,2 Millionen Euro tragen will. Damit war Bad Neuenahr-Ahrweiler die Bewerberstadt mit dem geringsten Volumen. Für die Stadt sei das eine "enorme Investition", so Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP).

    Eine Gartenschau bringe Impulse für Wirtschaft, Stadtentwicklung, Infrastruktur und Tourismus und das sicherlich schon vor 2022.

  • Die Zeit der Petition ist vorbei. Einen herzlichen Dank, all denen, die sich für die Landesgartenschau 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler bis jetzt engagiert haben. Die Uhr ist zwar abgelaufen, doch die nächsten Termine sehen an. Der 31.03.2016 ist der Abgabetermin der Unterlagen durch die Stadtverwaltung.

    Hoffe, dass die Stadtwaltung das Bewerberkonzept genauso im Internet veröffentlicht, wie es z. B. Neuwied vorgemacht hat.

    Auf einen Ausgang der Entscheidung jetzt zu spekulieren ist sicherlich verfrüht. Neben Konzept und Machbarkeitsstudien wird sicherlich auch die Politik ihre Rolle spielen. Dazu warten wir die Landtagswahlen erst mal ab.
    Bis ich zu weiteren Entscheidungen informiere, nochmals ein „Herzliches Dankeschön“ und einen sonnigen Tag.

    Karl Josef Schumacher

  • Samstag hatte die Stadtverwaltung Interessierte ins Rathaus der Stadt eingeladen. Trotz des engen Zeitraumes wurden die 30 interessierten Bürger über die aktuellen Planungen ausführlich und im Detail informiert. Respekt, was schon vorbereitet war, Respekt für die vielen teils sehr kreativen Vorschläge, die aus dem Plenum vorgeschlagen wurden.

    Grundsätzlich stand man hinter den Bemühungen der Verwaltung.

    136 Bürger und Gäste haben bislang votiert. Herzlichen Dank!

    Meine Bitte wiederhole ich eindringlich – unterstützt durch Voting oder „Teilen“ die „Chance für Bad Neuenahr-Ahrweiler“.

    Artikel im General-Anzeiger vom 21.02.2016
    www.general-anzeiger-bonn.de/region/ahr-und-rhein/bad-neuenahr-ahrweiler/%E2%80%9EGesunde-Stadt-gesundes-Leben%E2%80%9C-article3189885.html

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Meiner Meinung nach macht es überhaupt keinen Sinn eine LaGa in Bad Neuenahr-Ahrweiler durchzuführen. Was soll denn noch alles gemacht werden was es noch nicht gibt? Der Sinn der hinter der LaGa ist die Unterstützung touristisch unerschlossenen bzw unattraktiven Regionen. Allein der hohe Kostenfaktor für eine Durchführung kann nie durch den minimalen Mehrwert ausgeglichen werden.