Die Barrierefreiheit am Bahnhof Geislingen muss dringend hergestellt werden. Wir fordern die Stadt Geislingen und die Deutsche Bahn AG auf, zielgerichtet über die barrierefreie Umgestaltung des Bahnhofes zu verhandeln. Die Barrierefreiheit ist eine gesetzliche Vorgabe, die umgesetzt werden muss. Die Stadt Geislingen hat bereits in einem ersten Schritt neben dem Bahnhof den barrierefreien Omnibusbahnhof gebaut und damit einen Beitrag zur Barrierefreiheit in der Umgebung des Bahnhofs geleistet. Jetzt muss der zweite Schritt folgen.

Begründung

Die UN-Behindertenrechtskonvention sagt: Mobilität ist ein Menschenrecht! Die Zeit drängt: Die Deutsche Bahn AG hat in Baden-Württemberg ein Bahnhofsmodernisierungsprogramm aufgelegt, das u.a. den barrierefreien Umbau vieler Bahnhöfe vorsieht. Damit möglichst viele Bahnhöfe einbezogen werden können, müssen die Kommunen einen Teil der Kosten selbst übernehmen; so sieht es ein Vertrag zwischen Bahn und Land Baden-Württemberg vor. Um dieses Programm nutzen zu können, muss die Stadt Geislingen noch in diesem Jahr eine Zusage geben. Der Bahnhof ist eine Visitenkarte der Stadt. Nicht nur für mobilitätseingeschränkte Personen ist der Zustand untragbar, auch z.B. Fahrradfahrer, Eltern mit Kinderwägen oder Reisende mit Gepäck brauchen einen barrierefreien Zugang zu den Bahnsteigen.

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Sollen Geislinger mit dem Bus nach Süßen fahren, um von dort aus barrierefrei nach Göppingen oder Ulm mit der Bahn weiterfahren zu können?! Der Busbahnhof war zwar teuer und "preisgekrönt" - dafür aber von seiner Funktion (Busse müssen im Sommer in der prallen Sonne warten und werden aufgeheizt - dafür warten Fahrgäste winters ohne Schutz vor Wind und Wetter) und Qualität katastrophal! Erich Stein (erfahrener "alter" Bus- und Bahnkunde )

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