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''Beförderungssituation für Schüler muss in Rheinland-Pfalz endlich angepasst werden!''

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Landtag von Rheinland-Pfalz
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  1. Algatatud 1.09.2020
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Der Regionalelternbeirat Trier, sowie der Regionalelternbeirat Rheinhessen-Pfalz und der Landeselternbeirat RLP fordern vom rheinland-pfälzischen Landtag, noch vor dem Spätherbst auf unsere Forderungen einzugehen:  

Wir fordern:

  • eine schnelle Aufstockung der Busbörse auf 1.000 Busse und zusätzliche Waggons in den S-Bahnen und Zügen, damit im Zuge der derzeitigen Hygienemaßnahmen eine sichere Beförderung unserer Kinder gewährleistet ist.  
  • eine Reduzierung der Stehplätze in den Bussen auf max.15 Personen. In der aktuellen Lage der Corona-Pandemie wird durch die Dichte der Menschen auf engem Raum die Gefahr einer Übertragung des Virus, trotz dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutz, stark erhöht.  
  • in der Übergangsphase, bis die obigen Forderungen umgesetzt sind, dass Eltern, die fürsorglich Ihre Kinder im eigenen Fahrzeug zur Schule bringen (um Ansteckungen in den übervollen Bussen aus dem Weg zu gehen) zur Entlastung des Verkehrs, die Busspuren nutzen dürfen, soweit es verkehrsbedingt möglich ist, eigentlich möchten wir dies der Umwelt zuliebe überhaupt nicht - Ihr lasst uns leider keine andere Wahl.

 Außerdem fordern wir:

  • im Nachtragshaushalt die Priorität auf den Bildungsbereich zu konzentrieren - Die Beschwerden, zum Beispiel der Industrie, über nicht ausbildungsfähige Abgangsschüler, sollten gehört und die Ursachen bekämpft werden.Die bisherigen Nachtragshaushalte kommen den Bedürfnissen der Schulen nur unzureichend entgegen. Die Vertretungmittel reichen allenfalls, um Corona-bedingte Krankheitsfälle aus den Risikogruppen auszugleichen. Sonstige erhöhte Corona-Bedarfe sind nicht berücksichtigt, ganz zu schweigen von den Forderungen, die wir schon seit vielen Jahren erheben. Wir verweisen auf 10 Demonstrationen zur Bildungsfinanzierung seit Dezember 2018! Wir Eltern sind in höchster Sorge um die Gesundheit und die Ausbildung unserer Kinder. Außerdem ist davon auszugehen, dass die Glaubwürdigkeit der derzeitigen Hygieneverordnungen in der Gesellschaft immens geschädigt wird, wenn die Kinder gleich Sardinen in Dosen gedrängt in den Bussen befördert werden und gleichzeitig von uns Bürgern und in den Schulen die Einhaltung der Abstandsregeln gefordert wird.   

  • dass vor jedem neuen Schuljahresbeginn den Schulen und Elternsprechern die Fahrpläne mit einer detaillierten Auflistung der zu befördernden Schüleranzahl, mit deren Einstiegs-/ Ausstiegsorten und mit den dazugehörigen Wegezeiten zur Zustimmung vorgelegt werden, um mit Gewissheit eine Überfüllung von Bus und Bahn, sowie zu lange Fahrzeiten zu vermeiden.

Die Beförderungssituation muss sofort auf die Bedürfnisse der Schüler angepasst werden.   Nun, verehrte Landtagsabgeordnete - wisst Ihr was wir schnellstens gerne hätten!

Selgitus

Wir Eltern haben Angst und Sorge, um unsere Kinder und möchten gerne das diese ohne Angst in die Schule gefahren werden und wieder gesund und heil zuhause ankommen.

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arutelu

Kinder müssen zur Schule gehen, ob sie wollen oder nicht. Wenn schon Pflicht, dann wenigstens eine sichere und machbare Beförderung. Der Schülerbeförderung wird in Deutschland von Seiten der Politik viel zu wenig Beachtung geschenkt - offenbar ist nicht klar, welch wertvolle Fracht unter desolaten Zuständen - auch jenseits von Corona - von A nach B transportiert wird.

Die Verantwortung wird nur auf die Politik und Verwaltung verschoben und das ist nur die halbe Wahrheit. Setzen Sie sich endlich auch dafür ein, dass Schulen sich bereit erklären, ihre Schulzeiten anzupassen. Nur so lässt sich das ganze auch personell abbilden. Dass Schulen selbstständig ihre Schulzeiten festlegen dürfen und damit auf Kosten anderer handeln, ist nicht zeitgemäß. Dies ist für mich die Voraussetzung dafür, dass die Schülerbeförderung anschließend entzerrt werden kann.

Miks inimesed allkirjastavad

  • enne 57 minutit

    Wegen der Gesundheit unserer Kinder.

  • Pole avalik Gau-Bischofsheim

    enne 1 tundi

    Es wäre toll, wenn Corona auch mal was Gutes bewirken würde, und sich die schon jahrzehntelange Beförderungsproblematik verbessert.

  • enne 1 tundi

    Mein Kind ist betroffen: er steht jeden Morgen auf dem ganzen Weg auf dem Bus, unter vielen Kinder. Der Weg selbst ist sehr kurvig von Nittel nach Saarburg, es ist gefährlich ohne Pandemie auch stehend zu fahren.

  • Silvia Hotz Bettingen

    enne 1 tundi

    Weil ich diese Situation mit den völlig überfüllten Schulbussen schon seit meiner eigenen Schulzeit furchtbar finde!

  • Mandy Cigale Freudenburg

    enne 2 tundi

    weil ich 2 schulpflichtige Kinder habe, die täglich mit dem Schulbus fahren

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