Gesundheit

''Beförderungssituation für Schüler muss in Rheinland-Pfalz endlich angepasst werden!''

Petition richtet sich an
Landtag von Rheinland-Pfalz
8.894 Unterstützende 8.658 in Rheinland-Pfalz
72% von 12.000 für Quorum
  1. Gestartet 01.09.2020
  2. Sammlung noch 5 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Der Regionalelternbeirat Trier, sowie der Regionalelternbeirat Rheinhessen-Pfalz und der Landeselternbeirat RLP fordern vom rheinland-pfälzischen Landtag, noch vor dem Spätherbst auf unsere Forderungen einzugehen:  

Wir fordern:

  • eine schnelle Aufstockung der Busbörse auf 1.000 Busse und zusätzliche Waggons in den S-Bahnen und Zügen, damit im Zuge der derzeitigen Hygienemaßnahmen eine sichere Beförderung unserer Kinder gewährleistet ist.  
  • eine Reduzierung der Stehplätze in den Bussen auf max.15 Personen. In der aktuellen Lage der Corona-Pandemie wird durch die Dichte der Menschen auf engem Raum die Gefahr einer Übertragung des Virus, trotz dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutz, stark erhöht.  
  • in der Übergangsphase, bis die obigen Forderungen umgesetzt sind, dass Eltern, die fürsorglich Ihre Kinder im eigenen Fahrzeug zur Schule bringen (um Ansteckungen in den übervollen Bussen aus dem Weg zu gehen) zur Entlastung des Verkehrs, die Busspuren nutzen dürfen, soweit es verkehrsbedingt möglich ist, eigentlich möchten wir dies der Umwelt zuliebe überhaupt nicht - Ihr lasst uns leider keine andere Wahl.

 Außerdem fordern wir:

  • im Nachtragshaushalt die Priorität auf den Bildungsbereich zu konzentrieren - Die Beschwerden, zum Beispiel der Industrie, über nicht ausbildungsfähige Abgangsschüler, sollten gehört und die Ursachen bekämpft werden.Die bisherigen Nachtragshaushalte kommen den Bedürfnissen der Schulen nur unzureichend entgegen. Die Vertretungmittel reichen allenfalls, um Corona-bedingte Krankheitsfälle aus den Risikogruppen auszugleichen. Sonstige erhöhte Corona-Bedarfe sind nicht berücksichtigt, ganz zu schweigen von den Forderungen, die wir schon seit vielen Jahren erheben. Wir verweisen auf 10 Demonstrationen zur Bildungsfinanzierung seit Dezember 2018! Wir Eltern sind in höchster Sorge um die Gesundheit und die Ausbildung unserer Kinder. Außerdem ist davon auszugehen, dass die Glaubwürdigkeit der derzeitigen Hygieneverordnungen in der Gesellschaft immens geschädigt wird, wenn die Kinder gleich Sardinen in Dosen gedrängt in den Bussen befördert werden und gleichzeitig von uns Bürgern und in den Schulen die Einhaltung der Abstandsregeln gefordert wird.   

  • dass vor jedem neuen Schuljahresbeginn den Schulen und Elternsprechern die Fahrpläne mit einer detaillierten Auflistung der zu befördernden Schüleranzahl, mit deren Einstiegs-/ Ausstiegsorten und mit den dazugehörigen Wegezeiten zur Zustimmung vorgelegt werden, um mit Gewissheit eine Überfüllung von Bus und Bahn, sowie zu lange Fahrzeiten zu vermeiden.

Die Beförderungssituation muss sofort auf die Bedürfnisse der Schüler angepasst werden.   Nun, verehrte Landtagsabgeordnete - wisst Ihr was wir schnellstens gerne hätten!

Begründung

Wir Eltern haben Angst und Sorge, um unsere Kinder und möchten gerne das diese ohne Angst in die Schule gefahren werden und wieder gesund und heil zuhause ankommen.

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Neuigkeiten

Kinder müssen zur Schule gehen, ob sie wollen oder nicht. Wenn schon Pflicht, dann wenigstens eine sichere und machbare Beförderung. Der Schülerbeförderung wird in Deutschland von Seiten der Politik viel zu wenig Beachtung geschenkt - offenbar ist nicht klar, welch wertvolle Fracht unter desolaten Zuständen - auch jenseits von Corona - von A nach B transportiert wird.

Die Verantwortung wird nur auf die Politik und Verwaltung verschoben und das ist nur die halbe Wahrheit. Setzen Sie sich endlich auch dafür ein, dass Schulen sich bereit erklären, ihre Schulzeiten anzupassen. Nur so lässt sich das ganze auch personell abbilden. Dass Schulen selbstständig ihre Schulzeiten festlegen dürfen und damit auf Kosten anderer handeln, ist nicht zeitgemäß. Dies ist für mich die Voraussetzung dafür, dass die Schülerbeförderung anschließend entzerrt werden kann.

Warum Menschen unterschreiben

  • Nicht öffentlich Limburgerhof

    vor 5 Std.

    Angst vor Ansteckung meiner Kinder in überfüllten Bussen

  • Nicht öffentlich Schifferstadt

    vor 6 Std.

    Weder will ich von anderen angesteckt werden , noch will ich andere anstecken , aber wenn Schüler so eng beieinander sitzen hat man ja keine Chance dem virus zu entfliehen wenn nur eine von 100 Personen in diesem Bus den virus hat sind alle anderen auch gefährdet

  • vor 9 Std.

    Wegen der Kinder! Das ist kein Zustand!

  • vor 9 Std.

    Gerade in der Coronazeit sollte doch Abstand gehalten werden und das ist zur Zeit in den Busen nicht möglich.

  • vor 9 Std.

    Gerade in Zeiten von Corona kann es nicht sein, dass die Kinder in den öffentlichen Verkehrsmitteln "eingepfercht" sind, aber in den Schulen oder auch bei der Ausübung von Hobbies unter anderem enorme Umstände auferlegt bekommen.

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