Region: Berlin

Begegnungsstätte für den SV Empor Berlin "Sport braucht Räume – Gemeinschaft braucht Orte"

Petition richtet sich an
Abgeordnetenhaus von Berlin

696 Unterschriften

6 %
630 von 11.000 für Quorum in Berlin Berlin

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  1. Gestartet 25.03.2026
  2. Sammlung noch > 3 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Abgeordnetenhaus von Berlin

Sportvereine sind mehr als Trainingsplätze und Wettkämpfe. Sie sind Orte der Gemeinschaft, des Ehrenamts, der Integration und der Förderung von Kindern und Jugendlichen.
Damit unsere Gemeinschaft wachsen kann, braucht es für unseren Verein einen festen Ort: eine Vereinsbegegnungsstätte.
Im Rahmen der Neuordnung und Gestaltung des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks setzen wir uns dafür ein, dass ein solcher Raum (Standort) fest eingeplant wird. Er soll ein Treffpunkt für alle werden, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, für Ehrenamtliche, Teams und die Nachbarschaft.
Eine Begegnungsstätte für den Sportverein Empor Berlin schafft:

  • Raum für Austausch und Gemeinschaft
  • Angebote für Kinder- und Jugendarbeit
  • Unterstützung für das Ehrenamt
  • Möglichkeiten für Bildung, Integration und Inklusion
  • Einen festen Anker im Kiez

Eine Vereinsbegegnungsstätte im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark sichert diese Angebote nachhaltig, stärkt die soziale Bindung der Mitglieder und wirkt als zentraler Treffpunkt für den Kiez.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie, dass dieser Räum (Standort) verbindlich eingeplant und umgesetzt wird, für ein starkes Vereinsleben und eine lebendige Nachbarschaft.

Begründung

Ohne einen festen Raum fehlt unserem Verein ein zentraler Baustein für ein lebendiges und nachhaltiges Miteinander. Ohne eine Vereinsbegegnungsstätte droht:

  • dass unser Vereinsleben auf den reinen Sportbetrieb reduziert wird
  • dass wichtige Angebote für Kinder, Jugendliche und Ehrenamtliche eingeschränkt bleiben
  • dass Kooperationen mit Schulen, Kitas und sozialen Trägern nicht umgesetzt werden können
  • dass es weiterhin keinen Treffpunkt für Begegnung und Austausch mit dem Kiez und der Nachbarschaft geben wird

Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie, dass im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark verbindlich ein Raum für Begegnung und Vereinsleben geschaffen wird, ein Ort der Gemeinschaft stärkt und als sozialer Anker im Kiez dient.
Jede Stimme zählt, auch Kinder können unterschreiben, wenn sie den Inhalt verstehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, SV Empor Berlin e.V., Berlin
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 25.03.2026
Sammlung endet: 31.05.2026
Region: Berlin
Kategorie: Sport

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    kurzes Update von uns:
    Mit den bereits gesammelten und den noch nicht übertragenen Listen stehen wir aktuell bei fast 800 Unterschriften. Das ist ein richtig guter Zwischenstand!
    Damit haben wir etwa ein Drittel unseres Mindestziels erreicht.
    Heißt aber auch: Wenn jede und jeder von euch noch 2 weitere Unterschriften im eigenen Umfeld sammelt, können wir dieses Ziel gemeinsam schaffen.
    Ich bin mir sicher, dass wir das bis Ende des Monats hinbekommen.
    In den nächsten Wochen wird es noch ein paar Aktionen geben. Gleichzeitig kann aber weiterhin jeder seinen Beitrag leisten, ob über Social Media, den WhatsApp-Status oder einfach im direkten Gespräch.
    Vielen Dank für euren Einsatz!
    Euch allen ein schönes Feiertagswochenende.
    Gemeinsam Empor

Noch kein PRO Argument.

Das Anliegen ist unterstützenswert, die Petition nicht, weil sie unaufrichtig ist. Seit Jahren haben die Funktionäre des SV Empor die massiven, betonseligen Pläne des Senats für eine massive Neubebauung des Jahnsportparks zu Lasten des lokalen Sports in der Hoffnung unterstützt, dass Empor am Ende auch einige Krümmel vom großen Kuchen abbekäme. Sie haben dabei die frühzeitigen Warnungen ignoriert, dass angesichts der Geld- und Raumverschwendung die Interessen des lokalen Vereins- und Schulsports

Warum Menschen unterschreiben

Freiraum für kinder und eltern

Weil die Förderung von Sport und die dazugehörigen Vereinsaktivitäten im Kiez nicht verloren gehen dürfen. Somit können wir dafür Sorge tragen, dass präventiv für ein gesundes Leben gearbeitet wird.

Weil mir das Vereinsgebäude für den Verein sehr wichtig ist

Sport braucht Räume. Sport ist wichtig.

Begegnung ist für alle wichtig

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