++WICHTIG: Demonstration am 16.12. 18:00 Uhr vor dem Siegburger Rathaus ++ Details in den Neuigkeiten ++

Die Stadt Siegburg versucht ihre aktuelle Finanzierungslücke in Höhe von 10 - 12 Millionen Euro durch massive Einschnitte im sozialen Umfeld zu refinanzieren. Diskutiert werden für Kindertageseinrichtungen neue Einkommensklassen, erhöhte Beiträge und die Abschaffung der Geschwisterkindbefreiung.

Die Sanierung des Haushalts darf nicht auf dem Rücken der Familien ausgetragen werden. So sieht keine familienfreundliche und damit zukunftsträchtige Politik aus. Während auf Bundesebene versucht wird, Eltern die Entscheidung für eine Familie zu erleichtern , wird dieses durch kommunalpolitische Maßnahmen konterkariert.

Begründung

Die Geburtenrate sinkt immer weiter und eine familienfeindliche Kommunalpolitik unterstützt diesen Trend zusätzlich. Die von der Stadt geplanten Maßnahmen treffen letztlich alle Eltern und bestrafen die Entscheidung "für die Familie".

Zudem wird hier eine kleine Gruppe in besonderem Maße bestraft und zur Sanierung herangezogen. Diese soziale Unverhältnismäßigkeit zeigt sich auch in den geschätzten Entlastungen, die gerade mal ca. 70.000€ betragen werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Axel Starke aus Siegburg
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Neuigkeiten

Pro

Die verfehlte Haushaltspolitik vieler Jahre wird hier versucht zu Lasten der Siegburger Familien auszugleichen. Neben den steigenden Gebühren für die Nutzung von KiGa und OGS wird der Verbrauchspreis von Frisch- und Abwasser ebenso Familien härter treffen, als andere. Werden alle Pläne der derzeitigen Regierungskoalition umgesetzt, dann wird es noch weitere schmerzhafte Einschnitte gerade für Familien geben. Deshalb hier meine Einladung: Am 18.12.2014 ist die Ratssitzung/ Großer Ratssaal. Der öffentliche Teil ist für alle Bürger zugänglich!!

Contra

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