„Wo es keine Erinnerung gibt, hält das Böse die Wunden offen“ (Papst Franziskus)

In diesem Jahr jährt sich der Genozid am armenischen Volk zum 100. Mal. Anlässlich dieses abscheulichen Verbrechens gegen die Menschlichkeit findet am 24. April eine Gedenkstunde im Deutschen Bundestag statt. So begrüßenswert eine solche Gedenkveranstaltung auch ist, sie allein reicht nicht aus. Realpolitische Erwägungen dürfen nicht dazu führen, dass der Genozid relativiert wird. Wir fordern die uneingeschränkte Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern durch den Bundestag in seiner Gesamtheit und durch die deutsche Bundesregierung.

Begründung

„Wo es keine Erinnerung gibt, hält das Böse die Wunden offen“ (Papst Franziskus)

In diesem Jahr jährt sich der Genozid am armenischen Volk zum 100. Mal. Anlässlich dieses abscheulichen Verbrechens gegen die Menschlichkeit findet am 24. April eine Gedenkstunde im Deutschen Bundestag statt. So begrüßenswert eine solche Gedenkveranstaltung auch ist, sie allein reicht nicht aus. Wir fordern die uneingeschränkte Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern. Realpolitische Erwägungen dürfen nicht dazu führen, dass der Genozid relativiert wird.

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