REWE plant in Heide-Süd an der Blücherstr. neben dem bestehenden ALDI Markt einen Vollsortiment-Markt zu eröffnen. Der Stadtrat hat am 24.10.18 das Vorhaben mit knapper Mehrheit abgelehnt, trotz dessen die vorgebrachten Ablehnungsgründe entkräftet wurden. Seit langem fordern die in Heide-Süd Wohnenden und Beschäftigten die versprochene Verbesserung der Infrastruktur (Vollsortimenter, Gaststätten usw.) ein.

Update 14.11.2018: Wir möchten mitteilen, dass wir uns umbenannt haben und nun unter dem Namen „Interessengemeinschaft REWE Heide-Süd“ auftreten, insbesondere um Namensähnlichkeiten mit der Bürgerinitiative Heide-Süd zu vermeiden. Wir können versichern, dass wir Anwohner von Heide-Süd sind und nicht im Auftrag von REWE handeln.

Begründung

Unterzeichnen Sie die Petition und signalisieren Sie dem Stadtrat, dass wir Bürger(innen) der Stadt Halle (Saale) auf diese angebotene Investition und die gleichzeitige Verbesserung der städtischen Infrastruktur nicht verzichten wollen.

Nach dem Widerspruch des Oberbürgermeistes – Erneute Abstimmung im Stadtrat am 21.11.18. Bitte unterzeichnen Sie bis 20.11.18 und informieren auch weitere Interessierte.

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Neuigkeiten

  • Sehr geehrte/r Unterzeichner/-in,

    in der letzten Stadtratssitzung der Stadt Halle (Saale) am 21.11.2018 wurde erneut über den geplanten REWE-Markt in Heide-Süd abgestimmt.

    Zu Beginn der Sitzung haben die Vertreter der Interessengemeinschaft REWE Heide-Süd die über 1.000 Unterschriften von Unterstützern des Projektes übergeben. Der Oberbürgermeister, der Widerspruch gegen die Ablehnung des Stadtrates vom 24.10.2018 eingelegt hatte, fasste nochmals zusammen, dass alle bisher vorgebrachten Argumente gegen den Markt entkräftet wurden.

    Trotz alledem blieb es bei der gemeinsamen ablehnenden Haltung der Fraktionen Die Grünen, Die Linke, SPD und AfD, das Projekt wurde mit insgesamt 26 Nein-Stimmen gegen 19 Ja-Stimmen erneut abgelehnt. Hauptgründe hierfür waren, dass das betreffende Grundstück neben dem ALDI weiterhin für das TGZ zur Verfügung stehen und besser das Nahversorgungsgebiet am Hubertusplatz ausgebaut werden sollte, wie es vor kurzem durch die EDEKA-Gruppe angekündigt, bisher jedoch nicht bestätigt wurde (Umbau des NP-Marktes in einen Edeka-Markt).

    Die Ablehnung des greifbaren REWE-Marktes, das Setzen auf eine vage Ankündigung, das Geringschätzen der Vielzahl an Befürwortern sowie das erneute Warten bedauern wir außerordentlich.

    Wir werden uns weiterhin für die Ansiedlung eines Vollsortimenters in Heide-Süd einsetzen und sehen den Plänen zur Errichtung eines Edeka-Marktes am Hubertusplatz gespannt entgegen.

    Für Ihre Unterstützung möchten wir uns hiermit noch einmal ausdrücklich bedanken!

    Die Interessengemeinschaft REWE Heide-Süd

Pro

Mir fällt nur das Argument mit der lebendigen Demokratie ein, damit sich die gewählten Vertreter in ihren Gremien und Ausschüssen so oft wie möglich mit bürgernahen Themen auseinandersezten müssen und nicht so viel Zeit dafür aufwenden, um sich selbst die Themen für ihre Daseinsberechtigung zu suchen.

Contra

- Warum wollen mehr als ein dreiviertel der unterzeichnenden Leute ihren Namen nicht veröffentlicht sehen, vor was oder wen hat man Angst? - Weshalb wird unbedingt für einen REWE-Markt und nicht für einen Supermarkt im Allgeimeinen geworben? Was für spezielle Interessen könnten dahinter stecken? - Bei der Ansiedlung war klar, dass das Bebauungskonzept auf ein reines Wohngebiet ausgelegt ist und umliegende Supermärkte für Einkäufe genutzt werden sollen? Das wusste man vorher. - Was denken die gegenüber wohnenden Familien in Hinblick auf zusätzlichen Wirtschafts-Lärm und Verkehr? - mhhhh ...