Petition richtet sich an:
Vereinte Nationen
Die bundesrepublik Deutschland soll mit seinen behindertenwerkstätten künftig Menschen mit Behinderung egal welcher Art und Weise auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt besser vorbereiten als sie bis an ihr Lebensende darin zu beschäftigen.
Begründung
Behindertenwerkstätte verstoßen gegen die UN-Behindertenrechtskonvention.
Solche Institutionen standen schon sowohl seitens der Vereinten Nationen als auch von der Europäischen Union in Kritik.
Dort werden Menschen in der Regel zu katastrophalen Niedriglöhnen beschäftigt und haben wirklich kaum eine wirkliche Chance zur Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, zumindest nicht jeder, nur circa 1% der Menschen.
In Deutschland gibt es großen Fachkräftemangel, aber kein Unternehmen möchte sich mit solchen Menschen auseinandersetzen und zahlt lieber Zwangsabgaben.
Wir leben in einem ableistischen und kapitalistischen System, in dem nur zählt, wie schnell und wie viel gearbeitet wird. Menschen, die für die gleiche Menge länger brauchen oder bestimmte Hilfsmittel benötigen, werden als "unnötige Belastung" empfunden, mit denen sich die AG nicht rumschlagen wollen.
https://jobinklusive.org/2021/09/13/kritik-an-werkstaetten-fuer-behinderte-menschen-acht-punkte/
Dabei gibt es unter den Menschen in den behindertenwerkstätten viele junge Menschen welche zu so viel mehr im Stande wären aber man gewährt Ihnen diese Chance außerhalb der Werkstätten einfach nicht und da verkommen die jungen Menschen und können so ihr ungenutztes Potenzial niemals frei entfalten.