Bettina Halbey soll ihre Wohnung verlassen, weil der Bürgermeister der Stadt Nieheim nicht in der Lage scheint, die Flüchtlingsproblematik in seinem Wirkungskreis sozialverträglich zu lösen. Das kann und darf nicht sein! Bürger können nicht alles ausbaden, was die Politik seit Jahren versäumt.

Pamatojums

Es kann und darf nicht jedes Problem auf dem Rücken der Bürger ausgetragen werden! Gut - das wird es über die Finanzen sowieso, doch wofür haben wir Politiker und Verwaltung? Jahrzehntelang wurde gespart, Stellen gestrichen, der soziale Wohnungsbau vernachlässigt, das sich anbahnende Flüchtlingsproblem gekonnt übersehen. Viele Freiwillige baden das Versagen der Regierung jetzt schon aus, doch Rainer Vidal ging nun tatsächlich so weit, unbescholtenen Mietern ihre Wohnungen zu kündigen, anstatt seinen Job zu machen und die Bürger (und zwar alle) seines Zuständigkeitsbezirks zu vertreten.

Genauso wenig kann es richtig sein, die Berichterstattung über diesen Fall unter den Tisch fallen zu lassen, um keine Stimmung zu machen. Stattdessen sollte der Bürgermeister die Kündigungen sofort zurücknehmen! Frau Halbey und alle anderen betroffenen Mieter müssen bleiben dürfen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Martin Fechner no Dortmund
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Argumenti par

Einer Frau nach 16!!! Jahren ihr Zuhause wegzunehmen, ist keine Lösung. Flüchtlinge müssen aufgenommen, aber fair verteilt werden. Kleine Kommunen müssen deutlich machen, dass ihre Kapazitäten erreicht sind. An der Staatlichen und Europäischen Flüchtingspolitik muss sich etwas ändern. Eine Unterschrift hier kann auch auf staatspolitischer Ebene ein Umdenken auslösen. Das Verhalten der Stadt Nieheim zieht einen größeren Graben durch die Gesellschaft. Rechte Seiten fühlen sich bestärkt, Linke Seiten kämpfen gegen Rechts. Dieser Kreislauf wird so immer weitergeführt.

Argumenti pret:

Und so etwas nennt sich Demokratie. Wenn ich eine andere Meinung vertrete, bin ich ein Ausländerhasser oder ein Brauner! Ich habe mir ein Smartphone, als 65-järiger, vor 2 Jahren gekauft. Von den armen Flüchtlingen hat jeder eines! Auch Markenartikel wie Addidas und Puma habe ich nie besessen. Geschweige denn, dass ich auch nur einmal in meinem Leben ein Taxi benutzt habe. Soviel zu den "armen Wirtschaftsflüchtlingen"!