Das Schokoticket im VRR kostet für sog. Selbstzahler 32 € im Monat (bei 3 Kids also 96 € ) hier wird Selbständigkeit und eigene Mobilität der Kinder allmählich zu Luxus den sicherlich nicht alle Familien tragen könne.

Es muß dringend eine Änderung am Tarifsystem, in Form eine Rabattierung für Kinderreiche evtl. zu Lasten des unnötig grossen Aktionsradius vorgenommen werden.

Begründung

Das Schokoticket wird vom VRR als alternativlos und konkurrenzlos günstig ausgewiesen. Der Preis sei bereits durch kommunale Gelder subventioniert eine preiswertere Alternative ließe sich unabhängig vom Leistungsumfang nicht wirtschaftlich darstellen. Die sei letztendlich ein Ergebnis politischen Handelns und Willens und kein Verhandlungsergebnis der Stadtverwaltung.

Auf meine Rückfrage zu Alternativen geriet ich dann in eine Endlosschleife was sicherlich dann keinen Sinn mehr macht. Allerdings Frage ich mich warum in anderen Städten andere Preise realisierbar sind:

Bsp. Köln hier gibt es im KVB aber auch ein Schulscharfes Solidarmodell für nur 15 € monatlich.

Des Weiteren empfinde ich es als sehr Fragwürdig, das für Fahtrkostenerstattungsberechtigte Familien (Entfernung > 3,5km) eine soziale Komponente (Rabatt für das 2. Kind und komplett kostenfrei ab dem 3. Kind) eingebaut wurde diese aber für alle anderen Selbstzahler nicht gilt und durch eine geschickte Schulwahl (gleiche Schulform) es Möglich ist zum Fahtkostenerstattungsberechtigten Personenkreis zu gehören, hier haben wir uns aus Rücksichtsnahmen auf unsere Kinder (eigener Freundeskreis der Kinder) gegen diese Möglichkeit entschieden. Ein Entfehrnungsregelung ist somit also absurd.

Auch der gewährte Aktionsradius ist meines Erachtens Absurd meine Kinder wohnhaft in Castrop-Rauxel benötigen keine Fahrkarte bis Düsseldorf.

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