Während andere Städte innerhalb der Stadtgrenzen guterreichbare Bikeparks für ihre Biker unterstützen und bauen, haben wir hier in Hamburg offensichtlich nichts dergleichen.

Wir benötigen dringend einen Bikepark in dem wir uns austoben können und der nicht weit hinter der Stadtgrenze liegt. Es gibt genügend Flächen die offensichtlich frei sind und dafür in Frage kämen.

Begründung

Als Fahrradfahrer im allgemeinen haben wir in Hamburg sehr schlechte Karten und besonders, wenn wir das Ganze auch noch als Sport betrachten. Schnellfahren und unwegsame oder für den unerfahrenen Beobachter unbefahrbare Wege liegen ganz besonders in unserem Augenmerk und können bei unserer Fahrweise dazu führen die Menschen zu nerven, schocken oder eben zu Streit führen! Das ist ärgerlich und ganz bestimmt nicht unsere Absicht.

Es kommt immer wieder zu Anfeindungen mit Fußgängern und Autofahrern, wobei der ein oder andere Unfall auch nicht ausbleibt! Leider!

Für ein friedliches Miteinander und die Entlastung der Straßen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mirko Moldvay aus Hamburg
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Pro

Hamburg soll als Fahradstadt gefördert werden. Dazu gehören alle Berreiche des Radfahrens. Mit solch einem Fahrad Park können noch mehr Menschen motiviert werden in die Pedale zu treten.

Contra

Die Befürworter des so genannten Bike-Parks (warum eigentlich nicht Fahrradpark, wo "Bike" doch wohl eher für Motorräder steht?), die Befürworter schreiben es ja selbst: Es geht in einem solchen Fahrradpark um ein Verkehrsverhalten, was auf sonstigen Stadtstraßen nicht ausagiert werden kann. Was für Motor-Rennstrecken gilt, gilt selbstverständlich für ein HOFFENTLICH nicht verbreitungsfähiges Radverkehrsverhalten ganz genauso. Hier wird ein schlechtes Vorbild abgegeben, daher Nichtzeichnung. Für ein menschliches Verkehrsklima und gegen die eingeübte Raserei.